Abnehmen Beim Fasten

Zuletzt sammeln sich die Stimmungen an, die davor warnen Fastenkur zu beenden, um nachzulassen. Fasten soll zu einem starken Verlust an Flüssigkeit und vor allem zu einer Verringerung der Muskulatur führen.
Besonders dann, wenn noch dazu ein gemäßigtes Sportprogramm in den Fasenplan eingefügt wird, fallen die Pflegebedürftigen vermehrt leicht zu laufen.
Erst in den ersten Tagen des Fastens wird viel Muskelprotein zur Energieerzeugung verwendet. Die Fastenzeit ist umso geringer, je höher der Energieverbrauch in Gestalt von körpereigenen Proteinen ist.
Diese können Proteine freisetzen, ohne Schaden zu nehmen. Nach dem Fasten können auch neue und gesündere Proteinstrukturen wiederhergestellt werden.
Andererseits kann man feststellen, dass in den meisten anderen Ernährungsformen auch über die Nahrung austritt.

Im letzten Mal häufen sich die Stimmen, die davor warnen, Fastenkuren durchzuführen, um abzunehmen. Man behauptet, dass Fasten zu einem hohen Flüssigkeitsverlust und vor allem zu einer Verringerung der Muskelmasse führt. Die Methode ist nicht neu - durch Fasten. Auch in vielen alten Büchern, die sich in irgendeiner Form dem Thema Gesundheit widmen, kann man immer wieder durch Fastenkuren lesen. Viele positive Effekte werden dem Fasten zugeschrieben.

Schnell und abnehmen?

Zuletzt sammeln sich die Stimmungen an, die davor warnen Fastenkur zu beenden, um nachzulassen. Fasten soll zu einem starken Verlust an Flüssigkeit und vor allem zu einer Verringerung der Muskulatur führen. Andererseits gibt es die Erfahrungen vieler Menschen, die ihr Körpergewicht durch regelmäßige medizinische Betreuung in einer Heilfastenkur beibehalten.

Besonders dann, wenn noch dazu ein gemäßigtes Sportprogramm in den Fasenplan eingefügt wird, fallen die Pflegebedürftigen vermehrt leicht zu laufen; die Muskel-Leistung steigt und sie werden immer munterer. A für den Körper ist ein drohender Muskelabbau nicht zu fürchten, wenn das Fasten fachgerecht ausgeführt wird.

Erst in den ersten Tagen des Fastens wird viel Muskelprotein zur Energieerzeugung verwendet. Die Fastenzeit ist umso geringer, je höher der Energieverbrauch in Gestalt von körpereigenen Proteinen ist; der Proteinabbau sinkt auf unter 10 %. Hauptenergielieferant im Fastenmetabolismus ist Fette und nicht Proteine. Zudem erleiden die Muskeln keine irreversible Schädigung durch das Fasten.

Diese können Proteine freisetzen, ohne Schaden zu nehmen. Nach dem Fasten können auch neue und gesündere Proteinstrukturen wiederhergestellt werden. Übrigens ist ein bestimmter Proteinabbau für viele Übergewichtige wünschenswert, da viele von ihnen an einer Hypertrophierung der Muskulatur erkranken. Als zweites Gegenargument wird der vermeintlich bedrohlich starke Fluidverlust vorgebracht.

Andererseits kann man feststellen, dass in den meisten anderen Ernährungsformen auch über die Nahrung austritt. Eine Diät hat in der Regel eine dehydrierende Funktion, da weniger oder gar keine salzigen Lebensmittel konsumiert werden, die das Körperwasser bindet. Außerdem ist es an Proteine und Glykogen bindet. Aus diesem Grund geht auch beim Eiweißabbau Feuchtigkeit verloren.

Diese Wirkung ist daher nicht nur ganz natürlich, sondern bei vielen Patientinnen und Patienten wünschenswert, vor allem wenn sie unter Wasseransammlungen oder hohem Blutdruck stehen. Der unter medizinischer Überwachung zur Aufrechterhaltung seines Normalgewichts fasten muss, hat nicht nur keine Gesundheitsgefahren durch irreversible Muskulatur und Flüssigkeitsverluste zu fürchten, sondern macht seinem Organismus im Gegenzug einen großen Dienst.

Mehr: Gibt es einen JoJo-Effekt nach dem Fasten?

von Michaela Herzog