Am Eiweißshake

Protein " Protein " Proteine, besser bekannt als synonyme Eiweisse, sind im Grunde genommen Molekülverbindungen im Menschen, die aus individuellen Eiweissen zusammengesetzt sind.
Neben Kohlehydraten und Fett ist Protein ein Baustein der Mikronährstoffe unseres Organismus und kann daher in besonderen Fällen auch als Energieträger verwendet werden.
Weil Protein eines der bedeutendsten Bestandteile unseres Körpers ist, wird es oft als Lebensbaustein betrachtet.
Die natürlichen Proteinquellen sind vor allem: Nahrungsergänzungsmittel enthalten inzwischen eine große Anzahl großtechnisch hergestellter Proteinpulver.
Aufgrund seiner schnellen Absorption durch den Organismus ist das Eiweiß besonders für die Absorption unmittelbar nach dem Sport geeignet.

Professionelle Athleten schwören darauf, und die meisten Hollywood-Stars bevorzugen sowieso eine flüssige Ernährung. Die Bellaform Multi-Active Protein Shake ist ein befriedigender Snack. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, wie Sie Ihre eigenen Proteinshakes herstellen können. Protein-Shake-Rezepte zum Abnehmen, Gewichtszunahme oder Muskelaufbau. Um den Proteinshake (Proteinshake) gibt es viele Mythen.

Protein-Shake - ja oder nein?!

Protein " Protein " Proteine, besser bekannt als synonyme Eiweisse, sind im Grunde genommen Molekülverbindungen im Menschen, die aus individuellen Eiweissen zusammengesetzt sind. Die Bezeichnung Protein steht daher nicht für den weissen Teil von Ei´s und sollte nicht mit ihm vermischt werden. Was sind die Aufgaben des Proteins in unserem Organismus? Protein ist in unserem Organismus bei vielen lebenswichtigen Vorgängen von entscheidender Bedeutung.

Neben Kohlehydraten und Fett ist Protein ein Baustein der Mikronährstoffe unseres Organismus und kann daher in besonderen Fällen auch als Energieträger verwendet werden. Besonders wichtig ist dagegen der Aufbau neuer bzw. die Reparatur bestehender Gewebe. Wozu ist Protein im Einzelnen gut?!

Weil Protein eines der bedeutendsten Bestandteile unseres Körpers ist, wird es oft als Lebensbaustein betrachtet. Ein gewisser Eiweißbedarf besteht für den Organismus. Wenn dies abgedeckt ist, wird das überschüssige, unbrauchbare Protein abgesondert. Was für Proteine gibt es? Wenn es um die Eiweißaufnahme geht, können wir zwischen einer naturnahen Diät und einer Nahrungsergänzung (Supplements = Nahrungsergänzungsmittel) differenzieren.

Die natürlichen Proteinquellen sind vor allem: Nahrungsergänzungsmittel enthalten inzwischen eine große Anzahl großtechnisch hergestellter Proteinpulver. Es wäre fast nicht möglich, hier alle Arten von Proteinen zu präsentieren und ist für die meisten von uns nicht zwingend vonnöten. Das Molkenprotein ist das Erzeugnis, das am ehesten vom Organismus eingenommen wird.

Aufgrund seiner schnellen Absorption durch den Organismus ist das Eiweiß besonders für die Absorption unmittelbar nach dem Sport geeignet. Abhängig vom Produktionsprozess und dem Nährwertgehalt kann diese Art von Proteinen in 3 weitere Subgruppen eingeteilt werden. Der Molkekonzentrat ist die Klassiker und mit einem Proteingehalt von ca. 80% auch die günstigste Lösung. Der Proteingehalt des Isolats ist höher und damit qualitativ etwas höher, aber auch kostspieliger.

Die Proteingehalte eines Isolats variieren um ca. 90%. Molkehydrolysat hat den größten Proteingehalt und hat auch eine höhere Insulinwirkung. Sojaeiweiß wird im Wesentlichen aus der Soyabohne hergestellt und ist somit die vegetarische Variante zu einem "normalen" Proteinkörper. Weil für die Herstellung von Sojaprotein keine Tierprodukte erforderlich sind, ist es auch für vegetarische und vegane Menschen gut verträglich.

Eine der essentiellen Fettsäuren ist die Methioninverbindung, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. So ist der Organismus auf die Nahrungsaufnahme abhängig. Das Sojaeiweiß wird verhältnismäßig rasch abgebaut, nicht so rasch wie eine "Molke", aber viel rascher als ein "Kasein". Kaseinprotein ist eine "Weiterentwicklung" des Milchproteins, das in der Vergangenheit oft von Körperbauern verwendet wurde.

Allerdings hatte dies ein ungünstiges VerhÃ?ltnis von Proteinen zu Kohlehydraten. Die Kaseinproteine werden vom Organismus sehr schnell aufgespalten und bis zu 7 Std. mit Proteinen versorg. Das Mehrkomponentenprotein ist kein unabhängiges Eiweiss wie die vorherige Spezies. Eher aus einer Kombination mehrerer Proteinquellen, die untereinander bestens aufeinander abgestimmt sind.

Weil diese Mixtur nun unterschiedliche Arten von Proteinen enthält, die den Organismus mittel- und längerfristig rasch mit Proteinen beliefern, ist diese Form als eigenständiges Gericht besonders geeignet. Wie viel Protein braucht mein Organismus? Die wichtigste Frage ist wohl, wie viel Protein ein Mensch braucht, um seinen Tagesbedarf zu befriedigen.

Folgende Faktoren haben unter anderem Einfluss auf den Tagesbedarf an Eiweiß: Der verschiedene Proteinbedarf von Mann und Frau ist (!) noch nicht belegt und wird daher in der Präsentation der deutschen Ernährungsgesellschaft (DGE) nicht beachtet. Tagesproteinbedarf nach DGE: Der Tagesproteinbedarf kann daher von einer kleinen Dame (50 kg.), die keinen sportlichen Aktivitäten nachgeht (45 g Proteinbedarf pro Tag) bis zu einem sehr gut trainierten Mann (Leistungssportler, 90 kg.) (157 g Proteinbedarf pro Tag) sehr unterschiedlich sein!

Können Proteine gesundheitsschädlich oder gar gesundheitsschädlich sein? Im Prinzip ist der Anstieg des Proteins harmlos. Zu viel Protein auf einmal (vor allem in Shakeform ) kann im Einzelfall zu Diarrhö e fÃ?hren, da zu viel Protein vom Körper nicht auf einmal ausgeschieden werden kann. Personen mit besonderen Problemen in der Niere sind manchmal in ihrem Proteinkonsum beschränkt und sollten daher ihren Proteinbedarf mit ihrem behandelnden Arzt erörtern.

Ein generelles Überangebot an Proteinen kann sich nachhaltig nachteilig auf unseren Organismus auswirkt, allerdings sollte erwähnt werden, dass ein Anstieg von 2,0 g Protein pro Kilo. Es ist auch unerlässlich, genug zu essen. 2 - 3 l pro Tag erhöhen die Nierenfunktion und verringern das Risikopotenzial für die Nierenfunktion.

Protein-Shake - gut oder schlecht? Zu diesem Zeitpunkt wäre es sicher nicht richtig, allen Menschen einen Proteinshake zu empfehlen. Vor allem für Menschen, die es schwierig finden, ihren Tagesbedarf an Proteinen mit natürlichen Nahrungsmitteln zu decken, können Proteinshakes eine vernünftige und hilfreiche Abwechslung sein. Darüber hinaus sind in vielen Produkten mit hohem Proteingehalt ebenso viele Tierfette und/oder Kohlehydrate vorhanden.

In den meisten FÃ?llen enthÃ?lt ein Proteinshake jedoch sehr wenig Fett und Kohlehydrate. Wichtiger Hinweis: Achten Sie beim Einkauf Ihrer Protein-Shakes darauf, dass sie so frei von jeglichem Asparagin sind wie möglich. Ein geringer Anteil an Asparagin ist für den Organismus bioabbaubar und daher kein Hindernis. Zunehme ich durch einen Proteinshake zu?

Ein großer Teil des vom Organismus nicht nutzbaren Proteins wird, wie bereits gesagt, auf natürlichem Wege abgesondert. Das ist ein großer Pluspunkt gegenüber Kohlehydraten und Fett, die in großen Mengen vom Organismus gespeichert werden können, obwohl sie derzeit nicht gebraucht werden. Der Eiweißshake hat durchschnittlich 200-400kcal plus Melk.

Weil ein kleiner, bestimmter Teil der absorbierten Proteinmenge im Organismus unbenutzt bleibt, sollten Sie es mit den Proteindrinks nicht übertrieben tun. Generell gilt: Ist die absorbierte Menge an Energie (3000 kcal.) höher als der Tagesenergieverbrauch (2000 kcal.), erhöht der Organismus sein eigenes Muskel- und Körperfettgewebe. Proteinshake allein macht nicht fett!

Darf ich mit Proteinshakes abspecken? Allein das Verzehren eines Proteinshake führt nicht unmittelbar zur Gewichtsabnahme der betreffenden Frau "XY". In vielen FÃ?llen ist Protein sÃ?ttigender, so dass sich die meisten Menschen nicht gleich nach einem SchÃ?tteln hungrig fÃ?hlen. Außerdem hat Protein eine viel niedrigere Auswirkung auf unseren Insulingehalt.

Das körpereigene Enzym ist ein endogenes Enzym, das in großen Mengen freigesetzt wird, wenn die Kohlehydrate zunehmen. Wirkung: Die Kohlenhydratenergie wird bis zu einem bestimmten Grad unmittelbar in der Muskulatur aufgenommen, aber andererseits in der Fettzellen gespeichert und dauerhaft in die Körperfettform investiert. Die Insulinfreisetzung nimmt mit zunehmendem Eiweißgehalt gegen 0 ab, so dass ein Proteinshake nicht nur eine vernünftige Ergänzung am Tag oder nach dem Ausüben ist.

Ein Proteinshake kann daher in einigen FÃ?llen auch als Nahrungsmittelersatz verwendet werden. Natürlich sollten die Hauptgerichte nicht dreimal täglich durch einen Proteinshake ausgetauscht werden.

von Michaela Herzog