App für Fitnessstudio

Auch die beiden Gymentry-Gründer und -Entwicklerinnen, Herr Dr. med. Robert und Herr Dr. Nikolaus Féchtner (von links).
Auch die beiden Gymentry-Gründer und -Entwicklerinnen, Herr Dr. med. Robert und Herr Dr. Nikolaus Féchtner (von links).
Nicolas Fechtner als 24jähriger und Robert Schäffer (21) haben zusammen in der Hansestadt studiert, als sie merkten, wie schwerfällig ein spontanes Training sein kann.
Nach drei Monaten starteten sie die App, zunächst mit einem Vorschlag von rund 50 Fitness-Studios und Wellness-Clubs in der Stadt.
Davon werden rund 20 Prozent vom Gründer als Kommission vereinnahmt. Ein solches Gebot hat es nach Angaben der Firmengründer in der Bundesrepublik noch nie zuvor gegeben.

Die DONNA hat drei Fitness-Apps getestet. Hier erfahren Sie, was das Beste für Anfänger und Profis ist. Laden Sie die App jetzt herunter und Sie haben jederzeit und überall Zugriff auf Ihren Club. Sie bleiben mit Ihrer Elan App in Kontakt mit Ihrem Studio, planen Ihre Termine und Kurse und bleiben auf dem Laufenden. Aber meistens vergessen wir, dass die Apps auch unsere Daten speichern.

Auch die beiden Gymentry-Gründer und -Entwicklerinnen, Herr Dr. med. Robert und Herr Dr. Nikolaus Féchtner (von links).

Auch die beiden Gymentry-Gründer und -Entwicklerinnen, Herr Dr. med. Robert und Herr Dr. Nikolaus Féchtner (von links). Die Turnhalle ist in der Regel nicht die billigste Sportart - im Gegensatz zum Fahrradfahren oder Laufen. Im Normalfall können Sie auch kein ausländisches Fitnessstudio benutzen - es sei denn, Sie machen dort ein Schnuppertraining, das Sie vorher registrieren müssen.

Nicolas Fechtner als 24jähriger und Robert Schäffer (21) haben zusammen in der Hansestadt studiert, als sie merkten, wie schwerfällig ein spontanes Training sein kann. "Wir wollten eines Tage zusammen üben, konnten es aber nicht, weil wir in verschiedenen Ateliers waren. Aus diesem Grund haben sie die Firma Turnhalle im Jahre 2015 gegründet und eine App entwickelt, um spontan einen Besuch in der Turnhalle zu reservieren.

Nach drei Monaten starteten sie die App, zunächst mit einem Vorschlag von rund 50 Fitness-Studios und Wellness-Clubs in der Stadt. Inzwischen haben sich 350 Ateliers aus ganz Deutschland bei ihnen angemeldet, vor allem in den großen Städten, sagen die Mitbegründer. Der Preis variiert je nach Atelier von fünf Euros pro Tag für ein einfaches Notenpult bis zu 30 Euros für einen Tag in der Turnhalle eines Fünf-Sterne-Hotels.

Davon werden rund 20 Prozent vom Gründer als Kommission vereinnahmt. Ein solches Gebot hat es nach Angaben der Firmengründer in der Bundesrepublik noch nie zuvor gegeben. 2. Für das Start-up, das kürzlich von der Hansestadt in die Hauptstadt umgezogen ist, sind jetzt zehn Mitarbeiter tätig. Die Saatgutfinanzierung im sechsstelligen Bereich aus einer herkömmlichen Angelrute lieferte das notwendige Anfangskapital.

"Wir konnten ein Netz von Ateliers aufbauen", sagt er. Am Anfang gingen die beiden in die Studio, um ihre App zu promoten. "Das ist keine Skalierung", sagt er. "Wir mussten genügend Ateliers anbieten, bevor wir unsere Gäste kontaktieren konnten", sagt er.

Der Start wird in naher Zukunft verstärkt für die App werben, sagt er.

von Michaela Herzog