Aufbau von Proteinen

Eiweiße werden aus 20 verschiedenen Bausteinen gebildet. Man kann die Fettsäuren danach klassifizieren, ob sie von einem Lebewesen selbst produziert werden können oder nicht.
Außerdem sind ein Wasserstoff-Atom und eine Rest-Gruppe, auch als Seiten-Kette bekannt, an das Kohlenstoff-Atom gekoppelt.
Wenn die Amino-Gruppe einer der beiden Amino-Säuren mit der Carboxyl-Gruppe einer anderen ist, bildet sich unter Eliminierung von Feuchtigkeit eine Bindungen.
Beginnend mit hundert Gliedern und 20 unterschiedlichen Säuren gibt es 20 unterschiedliche Wege, ein Eiweiß zusammenzustellen.
Die auf der Ribosomen-RNA kodierten Fettsäuren sind im Ribosomen aneinander gebunden. Eine lange Reihe wird über Peptidbrücken gebildet.

Die Aminosäuren können danach klassifiziert werden, ob sie von einem Organismus selbst produziert werden können oder nicht. Struktur und Funktion eines Proteins ergeben sich aus seiner Aminosäuresequenz! Wodurch bauen sich Proteine auf? Was sind die notwendigen Schritte zur Herstellung eines funktionellen Proteins? Interaktive Übungen & Arbeitsblätter zum Thema: Die räumliche Struktur von Proteinen.

Eiweißstruktur

Eiweiße werden aus 20 verschiedenen Bausteinen gebildet. Man kann die Fettsäuren danach klassifizieren, ob sie von einem Lebewesen selbst produziert werden können oder nicht. Nicht selbst synthetisierbare Fettsäuren gelten als essenziell. Die Struktur jeder einzelnen der beiden Substanzen ist identisch, wie in Bild 2.7 ersichtlich. Ein Aminosäurerest setzt sich aus einer Aminogruppe (NH) und einer Carboxygruppe (COOH) zusammen.

Außerdem sind ein Wasserstoff-Atom und eine Rest-Gruppe, auch als Seiten-Kette bekannt, an das Kohlenstoff-Atom gekoppelt. Welche Atome sich in dieser Kette wiederfinden, hängt von den einzelnen Aminoarten ab. Am einfachsten ist die Glyzin, bei der die verbleibende Gruppe aus einem Wasserstoff-Atom zusammengesetzt ist. Amino-Säuren können zu langkettigen Verbindungen verknüpft werden.

Wenn die Amino-Gruppe einer der beiden Amino-Säuren mit der Carboxyl-Gruppe einer anderen ist, bildet sich unter Eliminierung von Feuchtigkeit eine Bindungen. Dies führt zu den so genannten Peptiden oder Polypeptiden. Nur bei einer Länge der Kette von mehr als 100 Eiweißen werden sie als Eiweiß genannt. Allerdings muss ein Eiweiß nicht unbedingt nur aus einer einzigen Aminosäurenkette zusammengesetzt sein.

Beginnend mit hundert Gliedern und 20 unterschiedlichen Säuren gibt es 20 unterschiedliche Wege, ein Eiweiß zusammenzustellen. In der enormen Zahl der denkbaren Proteine zeigt sich der vielseitige Einsatz im Körper. Ein Eiweiß wird durch seine Funktion beeinflusst, die durch mehrere Beobachtungsebenen beschrieben werden kann.

Struktur der Proteine

Die auf der Ribosomen-RNA kodierten Fettsäuren sind im Ribosomen aneinander gebunden. Eine lange Reihe wird über Peptidbrücken gebildet. Die Peptidkette mit weniger als 100 Fettsäuren wird als Eiweiß oder Eiweiß genannt. Das Auseinanderfalten dieser im Ri-bosom gebildeten linienförmigen Aminosäurenkette wird allein durch die Sequenz der einzelnen Säuren determiniert!

Das geschieht zum Beispiel über Wasserstoff-Bindungen, die sich zwischen den Einzelresten bilden. Wenn mehrere Verkettungen an einem Eiweiß beteiligt sind, müssen sie zusammen gelagert werden. Im quaternären Aufbau werden die individuellen Faltketten durch Wasserstoffbindung oder hydrophobe Wechselwirkung zu einer funktionalen Ganzheit.