Aufgaben von Fetten

Fettsäuren erfüllen viele wesentliche Aufgaben im Organismus. Wie die Energiequelle Nr. 1 stellen sie mehr als die doppelte Menge an Kohlenhydraten oder Proteinen zur Verfügung.
Die unverbrannten Fettsäuren speichert der Organismus als Lager- und Aufbaufett. Bei längerem Mangel und Mangel greifen die Organismen auf ihre Energievorräte, die Lagerfette, zurück.
Außerdem ist die Fettzufuhr erforderlich, um den Organismus mit so genannten essentiellen Säuren zu beliefern.
Die meisten Aromen und Aromen sind fettarm (lipophil); daher schmeckt für viele Menschen mehr. Wer sich schon einmal streng fettarm ernährt hat, weiss, dass ein grosser Teil des Geschmackes mit Fetten untergeht.
Konstruktionsfunktion: Unter anderem spielen Fette eine große Bedeutung bei der Bildung von Zellen..

Fett und Öl liefern viel Energie. Dazu tragen die versteckten Fette in Schokolade, Kuchen, Soßen, Würsten, Nüssen etc. bei. Informationen über Fett und Fette als wichtige Nährstoffe für den menschlichen Körper. Die Fette bestehen aus Fettsäuren und Glycerin und gehören zu den Grundnährstoffen. Tierfette haben einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen und somit die Arteriosklerose fördern können.

Fett (Lipide): Körperfunktionen

Fettsäuren erfüllen viele wesentliche Aufgaben im Organismus. Wie die Energiequelle Nr. 1 stellen sie mehr als die doppelte Menge an Kohlenhydraten oder Proteinen zur Verfügung. In 1 g Körperfett sind 9 kg (kcal) enthalten. Für den Vergleich: 1 g Kohlehydrate oder Protein enthalten 4 km. Überschüssige Nahrungsenergie wird vom Organismus in Lagerhäusern gespeichert.

Die unverbrannten Fettsäuren speichert der Organismus als Lager- und Aufbaufett. Bei längerem Mangel und Mangel greifen die Organismen auf ihre Energievorräte, die Lagerfette, zurück. Die Zugabe von Butterschmalz zu Karottengemüse beispielsweise fördert nicht nur die Aromaentwicklung, sondern erhöht auch die Absorption des in den Karotten vorhandenen Vita-As.

Außerdem ist die Fettzufuhr erforderlich, um den Organismus mit so genannten essentiellen Säuren zu beliefern. Essentielle Speisefettsäuren werden zum Zellaufbau und für diverse Stoffwechselprozesse gebraucht. Es reguliert die Fettaufnahme aus dem Verdauungstrakt, reguliert den Fettmetabolismus und hilft, einen gesteigerten Cholesteringehalt zu mindern.

Die meisten Aromen und Aromen sind fettarm (lipophil); daher schmeckt für viele Menschen mehr. Wer sich schon einmal streng fettarm ernährt hat, weiss, dass ein grosser Teil des Geschmackes mit Fetten untergeht. Auch andere wesentliche Aufgaben übernehmen Fette:

Konstruktionsfunktion: Unter anderem spielen Fette eine große Bedeutung bei der Bildung von Zellen.

Was sind die Funktionen von Fetten und Ölen?

Mit Fetten und Ölen wird viel Strom geliefert. Das Gewicht eines Gramms ist mehr als das Doppelte von Kohlenhydraten und einem Kilogramm Eiweiß. Dazu trägt auch das verborgene Fettpolster in Pralinen, Kuchen, Soßen, Würsten, Haselnüssen usw. bei. Zuviel Körperfett, also übergewichtig, belastet zusätzlich den Blutkreislauf, das Blutgefäß und das Nervensystem.

Struktur von Fetten: Ein Lipidmolekül wird durch die Verknüpfung (Veresterung) eines Glycerinmoleküls mit drei Fettsäure-Molekülen unter Eliminierung von Feuchtigkeit gebildet. Welches sind die wichtigsten Fettarten? Es wird zwischen tierischen und pflanzlichen Fetten und Ölen unterschieden. Qualitativ hochstehende Pflanzenöle sind: Diese sind besonders kostbar, weil sie unseren Organismus mit den essentiellen Säuren versorgen. Tierfett ist in Fleischerzeugnissen, Wurstwaren, Fisch, Molkereiprodukten und Molkereiprodukten vorhanden.

Was bewirkt der Fettanteil für unseren Organismus? Auch für die fettabbauenden Vitamin E, K und C sind sie Verkehrsmittel. Darüber hinaus versorgen sie unseren Organismus mit unentbehrlichen Fetten und Ölen, die eine schützende Funktion für unsere Eizellen haben. Es kann und sollte nicht vollständig auf Fettpolster verzichten. Beim Zubereiten von Lebensmitteln fördern sie die Entwicklung von Geruch und Geschmack.

Sichtbare Fettpolster sollten gezielt begrenzt werden. Zum Braten von Hackfleisch sollten Sie wenig, stark erhitzbares Frittierfett zugeben. Essbare Fettsäuren und ätherische Öle werden je nach ihrer Zusammensetzung in Pflanzen- und Tierfette und Öle untergliedert. Speiseöl ist bei Raumtemperatur dünnflüssig, Speisefett ist ein fester oder halbfester Stoff.

Markennamen allein geben nicht an, ob es sich um reines oder gemischtes Öl handele. Plattenfett sind festes weißes Fett oder Mischungen von Fetten, die nach der Art, in der sie verkauft werden, genannt werden. Aufgrund der Fettsäurezusammensetzung sind sie in der Regel hitzeresistenter als Pflanzenöle und daher besonders als Frittier- und Bratfett geeignet.

Die Verpackung von Fetten und ölen muss folgende Angaben enthalten: Essbare tierische oder pflanzliche Fettsorten sollten an einem kühlen und dunklen Ort gelagert und vor Fremdgeruch bewahrt werden. Ein hoher Gehalt an ungesättigten Ölen wie Sonnenblumenöl oder Safloröl wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Benutzen Sie dazu nur wärmebeständige Schmierfette und -öle. Nach jedem Einsatz sollte das Frittierfett filtriert werden, da Panier- und Speisereste die Lagerfähigkeit mindern.

Nach jedem Einsatz die Fritteuse dicht schließen, damit so wenig wie möglich Luft in die Fritteuse eindringen kann, die das Frittierfett verdirbt. Altfette in Papiersäcke und Altöle in verschließbare Behälter in den Haushaltsmüll einfüllen.

von Michaela Herzog