Bauch

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem menschlichen Bauch; Symptome s. Akuter Bauch; für den Bauch von Arthropoden s.
Oberhalb des Bauchknopfs, der von Rippchen begrenzt wird, befindet sich der Unterleib. Teilt man sich auch in Längsschnitt entlang der äußeren Ränder des gerade verlaufenden Abdominalmuskels, so ergibt sich der Bauchbereich, der Nabelbereich und der Schambereich in der Mitte von oben nach unten und der Rippenbereich, der äußere und der Leistenbereich an der Außenseite.
Ungefähr in der Bauchmitte befindet sich der Nabel. Im oberen Teil des Bauchs befinden sich die tiefsten Rippchen, die zur Sternumspitze hin verlaufen (Schwertprozess).
Die Höhle des Bauches ist die sogenannte Abdominalhöhle (auch bekannt als die Abdominalhöhle oder lat.
Der Bauchraum ist mit dem parietalen Peritoneum gesäumt, das die äußeren Wände des Bauchraumes als Mauerblatt füllt und sich als viszeraler Bauchraum in den Bauch- und Bauchorganen weitestgehend bedeckt.

Der Bauch (lat. Bauch) ist in der anatomischen Terminologie der Bereich des Rumpfes zwischen Brust und Becken. So kommen sich Kopf und Magen manchmal in die Quere. Durch diese Tipps können Sie Gewicht auf dem Bauch verlieren. Bauchschmerzen; Verletzungen in der Bauchhöhle. Der Maßnahmenkatalog "Probleme im Magen".

tummy

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem menschlichen Bauch; Symptome s. Akuter Bauch; für den Bauch von Arthropoden s. Unterleib. Der Bauch (lat. Bauch) ist in der Anatomie das Gebiet des Rumpfs zwischen Brust und Unterleib. Der obere Grenzwert des Bauchs kann in der Ebene der Sternumspitze, der untere Grenzwert am Inguinalband eingestellt werden.

Oberhalb des Bauchknopfs, der von Rippchen begrenzt wird, befindet sich der Unterleib. Teilt man sich auch in Längsschnitt entlang der äußeren Ränder des gerade verlaufenden Abdominalmuskels, so ergibt sich der Bauchbereich, der Nabelbereich und der Schambereich in der Mitte von oben nach unten und der Rippenbereich, der äußere und der Leistenbereich an der Außenseite. Frontseitig ist die Bauchdecke, der gerade Abdominalmuskel (rectus abdominis muscle) mehr oder weniger gut sichtbar, je nach Übungszustand, der bis zur Nabelhöhe durch drei quer verlaufende enge Sehnenplättchen durchbrochen wird.

Ungefähr in der Bauchmitte befindet sich der Nabel. Im oberen Teil des Bauchs befinden sich die tiefsten Rippchen, die zur Sternumspitze hin verlaufen (Schwertprozess). Das Sternum oben und die vorderste Oberkante der Becken-Oberkante (Beckenwirbelsäule, Wirbelsäule), von der aus die Schale entlang des Leistenbands als Begrenzung zum Unterschenkel verengt wirkt, ist immer gut zu spüren.

Die Höhle des Bauches ist die sogenannte Abdominalhöhle (auch bekannt als die Abdominalhöhle oder lat.-anat. xxxx). Sie wird nach oben (kranial) durch das Diaphragma, nach unten vom Hüftknochen mit den gestützten Muskeln und vom Bauchboden, lateral und vorwärts (ventral) durch die vordere Bauchdecke und rückwärts (dorsal) durch die Wirbelsäule, das Sacrum und die tiefe Bauchmuskulatur umgrenzt.

Der Bauchraum ist mit dem parietalen Peritoneum gesäumt, das die äußeren Wände des Bauchraumes als Mauerblatt füllt und sich als viszeraler Bauchraum in den Bauch- und Bauchorganen weitestgehend bedeckt. Der Bauchraum wird durch das Peritoneal in den umgebenden Bauchraum (Cavitas peritonealis), den retroperitonealen Raum (Spatium retroperitoneale) und den subperitonealen Raum (Spatium subperitoneale) untergliedert.

Der Beckenraum (Cavitas Becken) ist die Abkürzung für den kaudalen Teil der Abdominalhöhle auf Höhe des Beckeneingangs. Als" abnormaler Inhalt" der Leibeshöhle wird ein erhöhter Flüssigkeitsanteil (Aszites), ein erhöhter Blutanteil (Hämaskos), ein erhöhter Lymphgehalt (Chylaskos) und ein erhöhter Gasanteil (Pneumoperitoneum) bez. Perforationen der Bauchwand, Perforationen des Darminhaltes oder Exkremente können in die Magenhöhle eindringen.

Die Mesenterie des transversalen Darms (Mesokolon des transversalen Dickdarms) teilt die Abdominalhöhle in den oberen und unteren Bauchraum. Mesokolon, Mesenterie und andere Peritonealduplikationen teilen die Bauchfellhöhle beim Menschen in mehrere spaltenförmige Zwischenräume auf: so genannte Peritonealnischen oder -taschen: In der oberen Bauchhöhle: Die Vertiefung oder Sulzi Parakolika bilden die Fortführung dieser Risse nach oben und zur Rechten von der seitlichen Bauchdecke, zur Linken von der seitlichen Bauchdecke und dem abfallenden Teil des Großdarms umrandet.

Die subhepatische Vertiefung wird oben durch die Leberunterseite, darunter durch den Querteil des Dickdarmes, den Bauch und das kleine Netto-Omentum negativ umgrenzt. Er ist die grösste peritoneale Nische der Bauchfellhöhle. An der Vorderseite wird er von der rechten Leberrückseite und an der Hinterseite von der rechten Retroperitonealniere umrandet.

Die retrokaekale Vertiefung befindet sich hinter dem Anhang und ist von unten zugänglich. Der Bauchraum enthält mehrere Orgeln. Wenn das Peritoneum die Geschlechtsorgane bedeckt, spricht man von einem intraperitonealen, dahinter von einem retroperitonealen. Die Oberbauchorgane sind unter anderem folgende: Galle, Bauch, Leber, Duodenum, Pankreas und Mille.

Die unteren Abdominalorgane sind der Dünn- (ohne Zwölffingerdarm) und der Großdarm (einschließlich Querkolon, ohne Rektum). Ein dünner seröser Flüssigfilm (CSF peritoenei) bedeckt die Fläche der Bauch- und Hüftorgane bzw. deren Peritonealschleimhaut, der dafür sorgt, dass die Bauch- und Hüftorgane relativ zueinander verschoben werden können. An der Vorderseite der Lendenwirbelsäule verläuft der Randstrang, der die pflanzlichen Nervfasern für die Geschlechtsorgane aufnimmt.

Auf der linken Seite der Lendenwirbelsäule befindet sich die Hauptaorta, von der alle anderen Adern ( "Arterien") abknicken. Auf der rechten Seite der Lendenwirbelsäule befindet sich die Vena cava, die Hauptader. Sie befindet sich im rechten und mittigen oberen Abdomen und ist unter der rechten Membrankuppel eingebettet. Auf der linken Seite befindet sich der Bauch mit seiner zur Leberwurzel hin geöffneten Biegung.

Der Gallensaft ist unter der Leberwurzel verborgen, die Kaffeebohnenmilz auf der linken Seite hinter dem Bauch. Die Bauchhöhle geht weiter in den kleinen Darm, an dessen Beginn die langgestreckte Pankreas (Pankreas) gewachsen ist, die mit ihrer Spitzenspitze auf die hinter dem Bauch liegende Mandelmilz zeigt. Der Darm fließt in den Darm im rechten Unterleib.

Zu Beginn hat der Kolon ein elementares, blinder Endpunkt: der Zäkum ( "Appendix") mit dem wurmförmigen Anhang ("Appendix"), dessen Position sehr verschieden sein kann. Es geht als aufsteigender Doppelpunkt weiter nach oben und geht bis zur Brust. Anschließend reißt der Großdarm als Querdarm (Querdarm) vor den Bauch und die kleinen Darmschlingen nach links, wo er an der dunklen Stelle der flexiblen Kolibakterien aufhängt.

Die Nieren im retroperitonealen Raum sind auf beiden Seiten der Wirbelsäule gelegen. Bei der rechten Seite ist die rechte Seite wegen der Leberwurzel etwa einen Halbwirbelkörper niedriger als die rechte. Bei den Embryonen sitzen alle Geschlechtsorgane hinter dem Peritoneal (= Retroperitoneal). Dann dringt der Verdauungstrakt (Magen, Dünn- und Großdarm; s. Gastrointestinaltrakt) in den Bauchfellraum (= intraperitoneal) vor, wodurch sich Teile des Darms wieder an das Darmperitoneum (= sekundäres Retroperitoneal) anschließen.

Deshalb sind alle Bereiche des Verdauungstraktes über eine Bauchfellfalte, ein sogenanntes Mezenterium, an der Rückseite - und im oberen Abdomen auch an der Vorderseite - mit der Bauchdecke durchdrungen. Das Einwachsen der Bauchspeicheldrüse in das anteriore Magenmesenterium, das sogenannte Mezogastrium, die Milch und die Bauchspeicheldrüse sind Einwüchse in das posteriore Mezenterium.

Die Rotation des Magens hat dazu geführt, dass die Lunge auf der rechten Bauchseite liegt, die Pankreas und die Milz auf der linken Rückseite. Niere, Milz und Leber haben je ein "Tor", ein sogenanntes Silum, d.h. eine Vertiefung auf der Innenseite, durch die alle Wege das Organs erreicht oder verlässt.

Ursachen für Abdominalschmerzen sind unter anderem Organerkrankungen der Bauchhöhle, außerhalb der Bauchhöhle auftretende Beschwerden, aber auch psychisch bedingte Beschwerden. Organschmerzen lassen sich meist nur in groben Zügen als Oberbauchschmerzen, Mittelbauchschmerzen und Unterbauchschmerzen beschreiben. Hodenschmerzen können auch in den Bauchraum hineinragen (z.B. Hodentorsion).