Bauch zu Fett

Abdominaler Fetttest: Ist Ihr Magen zu dick?

Adipositas belastet das Herz - aber auch kaum sichtbare Fettablagerungen zwischen den Organen gefährden die Gesundheit. Die Untersuchung zeigt, ob Ihr Magen zu dick ist. Das liegt vor allem daran, dass im Magen einer Frau Platz für eine Schwangerschaft sein muss. So lange sie im gebärfähigen Alter ist, sollte kein Fett den Raum für ein reifendes Baby blockieren. Jeder träumt davon, einen tollen und knackigen Körper zu haben.

Bauchfettuntersuchung: Ist Ihr Magen zu dicht?

Für die Testversion für den mobilen Einsatz bitte hier anklicken. Zum Testen müssen Sie Ihr Gewicht und Ihren Hüftumfang wissen. Platzieren Sie das Massband lose um die Hüfte auf Nabelhöhe, atmen Sie dann leicht aus und lesen Sie den Messwert ab. Anmerkung: Bitte beachte, dass dieser Versuch nicht für Personen unter 18 Jahren, für Frauen in der Schwangerschaft und für Personen, die viel Krafttraining (Bodybuilding) machen, geeignet ist.

Auch ist es nur ein kurzer Versuch, der eine medizinische Diagnostik nicht ausgleichen kann. Bei Übergewicht oder besonders dickem Magen trotz des Idealgewichts sollten Sie mit einem Facharzt darüber reden und eine Gewichtsreduktion anstreben. Nur mit bildgebenden Methoden wie Computertomographie oder Magnetresonanztomographie kann der tatsächliche prozentuale Fettanteil im Bauchraum ermittelt werden.

Aber das Gewicht im Vergleich zu Grösse und Umfang gibt einen Hinweis auf das einzelne Krankheitsrisiko.

Schlankheitskur für die Frau

Gewöhnlich gewinnen die Damen vor allem im Hüft-, Gesäß- und Beinbereich an Gewicht. In der Regel dominiert bei einer Frau das äussere Abdominalfett, das mit den Fingern erfasst werden kann. Obwohl dieses externe Abdominalfett ästhetisch sehr beunruhigend sein kann, ist es kaum eine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Auch wenn es sich dabei um ein äußeres Fett handelt.

Erneut erhebt sich die Fragestellung, warum es für die meisten Menschen zu subkutanem Fettgewebe und weniger innerem Abdominalfett kommt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im Magen einer Patientin für eine Trächtigkeit Raum sein muss. So lange sie im Gebäralter ist, sollte kein Fett den Raum für ein reifendes Kind blockieren.

Es ist daher für die Frau Sinn, ihre Lebensmittelläden anderswo, d.h. unter der Schale, zu haben. Aber wie wird es kontrolliert, dass sich Fett bei der Frau hauptsächlich unter der Hüfte, am Gesäß und an den Füßen anreichert? Wie beim Mann gibt es keine schlüssigen Ergebnisse darüber, wie der Organismus es macht, dass sich das Fett nicht so stark im Inneren des Bauchs anreichert.

Allerdings könnte der Einfluss von Sexualhormonen auf die Verteilung von Fett auch bei Schwangeren untersucht werden. Deshalb betrachten manche Menschen Estrogene auch als schlankmachende Hormone, weil sie das interne Abdominalfett nicht anregen. Aber diese Ansicht ist irreführend, denn wenn eine Person einen erhöhten Östrogengehalt hat, steigen die Fettpölsterchen merklich an.

Wenigstens gilt das für die meisten Weiber. Wird aus einem Mädel in der Geschlechtsreife eine junge Dame, werden ihre Gestalten runder. Bei vielen Müttern ist ein vergleichbares Verhalten bei der Einnahme der Tablette zu erkennen. Bei vielen Patientinnen ist unter dem Einfluss von Östrogen auch eine signifikante Erhöhung des Bauchraumes zu verzeichnen. Die entsetzliche Griffigkeit des Rettungsringes macht jedoch klar, dass es sich vor allem um äusseres Abdominalfett handele.

Das Abdomen, das unter dem Einfluss von Östrogen keimt, ist somit für das externe Abdominalfett weitestgehend unbedenklich. Besonders hohe Östrogenwerte oder niedrige Progesteronwerte, die zu einer Dominanz des Östrogens führen, haben im Vergleich zu einer Frau mit einem ausreichenden Progesterongehalt und einem ausgewogenen Östrogen- zu Progesteronverhältnis eher üppigere Körperformen und anschwellende Fettpolster.

In der Menopause verändern sich sowohl ihre Hormonsituation als auch ihre Körperformen. Bei vielen über 40-jährigen wird der Bauch groß, wie bei Männern. In Bezug auf Hüfte, Gesäß und Beine ist der Bauch besonders ausgeprägt. Da dieser Bauch während der Menopause typisch für die Frau ist, wird er auch als Bauch der Menopause bezeichnet.

Deshalb gewinnen viele von ihnen in dieser Zeit an Gewicht, auch wenn sie schon immer dünn waren. Allerdings sinkt der Testosteronspiegel bei diesen Patienten nicht, sondern nimmt oft noch zu. Betroffene Mütter bemerken diese Testosteron-Dominanz unter anderem in ihren Bärten. Anfangs sind es nur wenige, gelegentlich empfindliche Bartbehaarung, aber im Lauf der Jahre wird es immer mehr, so dass die Dame sich abrasieren muss.

Zugleich steigt bei vielen Patienten das interne Abdominalfett an, wodurch der Bauch unverhältnismäßig dick wird. Der Bauch wächst jedoch nur, wenn die Patientin überhaupt zulegt. Allerdings kommt dies oft in den Menopausen vor. Bleibt eine über 40-jährige Person in ihrem Lebensstil, d.h. sie frisst die gleiche Menge und zieht gleich wenig, wird sie mit großer Sicherheit zulegen.

Allerdings können sich auch die Menschen, die mehr Bewegung und weniger Nahrung zu sich nehmen, in den Menopausen nicht aufhalten. Und dann wird auch ihr innerer Bauchfettanteil nicht zunimmt. Für die meisten Menopausenfrauen wird die Aufrechterhaltung einer dünnen Gestalt jedoch zu einer schweren Arbeit, die eine Änderung des Lebensstils voraussetzt. Rückblickend auf die Jungsteinzeit ist es verständlich, dass die Frau nach ihren fruchtbringenden Jahren auch im Unterleib zugenommen hat.

Nehmen wir als Patientin in den Wechseljahren schlagartig zu, obwohl wir nicht mehr als bisher zu uns nehmen, dann sollten wir uns wirklich darüber freuen, dass die Umwelt uns so geschickt aufgebaut hat. Die meisten Konzepte zur Gewichtsabnahme sind auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt.

Die meisten Gewichtsabnahmekonzepte und -ernährungen beruhen jedoch auf den verkehrten Grundgedanken. Deshalb fallen viele in einen tödlichen Kreislauf von Ernährungsgewohnheiten und nehmen immer wieder zu, wodurch sie im Lauf der Jahre immer mehr werden. Wiederkehrende Ernährung sind die Hungerkatastrophen moderner Mütter. Sind solche Ernährungsgewohnheiten von großem Nutzen, so ist dies meist damit verbunden, dass unter dem Strich wesentlich weniger Energie verzehrt wird als vor der Einnahme.

Auch wenn die Ernährung für die Frau weiterentwickelt wird, sollte man sich von den Versprechen nicht verblenden lassen. 2. Sowohl Kohlehydrate als auch Fett sollten reduziert werden. Eine Gewichtsabnahme und ein fester Halt ist bei einer Frau über 30 Jahren nahezu nur möglich, wenn es auch um mehr Sport geht. Da die Muskulatur bei einer Frau in der Regel geringer ist als bei einem Mann, verbraucht sie wesentlich weniger Zeit.

Und damit Sie als Patientin mehr fressen können, ist es sehr hilfreich, wenn Sie Ihre Muskulatur nachlassen. Kräftige Muskulatur verbraucht auch im Stillstand verhältnismäßig viel Zeit. Zum zielgerichteten Muskelaufbau können Sie entweder das klassische Kräftigungstraining durchführen. Auch beim Bauch-, Bein- und Gesäßtraining, mit dem Thera-Band oder dergleichen.

Für den Fettabbau, besonders auf dem Bauch, ist ebenfalls ein Konditionstraining sehr hilfreich. Doch die meisten Damen lieben den Wettkampf weniger mit der Idee des Wettkampfes als mit Freunden. Deshalb sind die meisten Damen gerne mit Freunden oder einer Gleichgesinntengruppe sportlich tätig.

Regelmäßiges Training ist für den langfristigen Kundenerfolg und einen schlankeren Magen ebenso entscheidend wie eine permanente Diät.

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