Bauchumfang Frau

Lebensstil - Was der Bauchumfang wirklich sagt

Der BMI oder Bauchumfang: Welche Messmethode ist sinnvoller? Abdominalfett: Der Bauchumfang kann leicht gemessen werden. Weite Hüften und kräftige Oberschenkel hingegen, unter denen eher Frauen "leiden" (Birnentyp), sind weit weniger prekär. Schon der Taillenumfang (auch Taillenumfang genannt) kann ein wichtiger Parameter sein, mit dem das Risiko von Folgeerkrankungen durch Übergewicht bestimmt werden kann. Hüftumfang für Frauen mit unterschiedlichem Körperbau.

Lebensstil - Was der Bauchumfang wirklich sagt

Im Rahmen einer vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Auftrag gegebene Studie zum Salzverbrauch wurden auch Körpergewicht, Körpergrösse und Bauchumfang erforscht. Verblüffend: Laut Body-Mass-Index sind Maenner dichter als Weiber. Nimmt man jedoch den moderneren Hinweis Bauchumfang als relevantes Maß, so "überwiegt" das Frauengeschlecht deutlich die männliche Welt. Ist die Gefährdung von Männern größer - und wie wird sie richtig abgetastet?

Demnach sind 45,2 Prozentpunkte der männlichen Bevölkerung normalgewichtig, 39,5 Prozentpunkte stark und 15,3 Prozentpunkte stark Ã?bergewichtig. Auch der Bauchumfang wurde in der CHUV-Studie mitvermessen. Ergebnisse: 51,6 Prozentpunkte der männlichen Bevölkerung haben einen Bauchumfang, 22 Prozentpunkte sind in Gefahr und 26,4 Prozentpunkte sind stark bedroht.

42% aller erwerbstätigen Männer haben einen Bauchumfang, 23,6% sind in Gefahr und 34,4% sind stark bedroht. Der Bauchumfang kann nicht unmittelbar mit dem Gewicht gleichgesetzt werden. Stattdessen weist es auf das Risikopotenzial von zu viel Abdominalfett hin. Eine zu hohe Bauchumfang ist nur einer von mehreren Faktoren.

Man unterscheidet zwei verschiedene Fettarten: Unterhautfett ( "subkutanes Fett"): Die "Schwimmringe" an Unterleib, Hüften und Schenkeln. Obwohl dieses Fettpolster den Kauf von Hosen behindert, ist es nicht schädlich. Bauchhöhlenfett (viszerales Bauchfett): Das Fettpolster wird in der Bauchhöhle deponiert und um die Körperorgane gelegt. Dies ist häufig der Fall für Männer, aber in zunehmendem Maße auch für die Frau.

Die Bauchumfang sagt nichts über die Menge an Fetten aus. Diejenigen, die viel subkutanes Fettpolster haben, können jedoch davon ausgehen, dass sie bereits über Viszeralfett in der Abdominalhöhle verfügen. Tipp von Dr. Beissner: Wenn Sie unterhalb der 80 cm (Frauen) oder 94 cm (Männer) Grenze liegen, sollten Sie darauf achten, dass es so ist.

Wenn Sie zwischen 80 und 88 Zentimetern oder 94 und 102 Zentimetern liegen, ist es vorteilhaft, einige wenige Meter zu verlieren oder zumindest darauf zu achten, dass sich der Bauchumfang nicht weiter aufweitet. Nur wenige Millimeter weniger reduzieren das sekundäre Krankheitsrisiko massiv. Eine Fettabsaugung ist nicht hilfreich, da das schädliche Bauchfett nicht absaugbar ist.

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