Be Ernährung

Die Mehrheit der Typ-2-Diabetiker sind Übergewichtige oder Fettleibige. Prinzipiell sollte der Body-Mass-Index (BMI) von Diabetikern 25 nicht überschreiten.
Beträgt der Umfang der Taille mehr als 88 Zentimeter bei der Frau bzw. 102 Zentimeter bei den Herren.
Für Diabetiker mit Nierenschäden sollte eine gemäßigte Proteinaufnahme (0,8 Gramm/Kilogramm Normalgewicht/Tag) in Betracht gezogen werden.
Ähnlich wie bei einem gesunden Stoffwechsel wird auch bei Diabetikern ein mässiger Alkoholkonsum als annehmbar angesehen (Frauen 10 g pro Tag.
Alkoholika mit hohem Zuckergehalt sind für Diabetes nicht gut verträglich. Bei Diabetikern, die eine Insulininjektion vornehmen oder Blutzucker senkende Mittel nehmen, dürfen in den Brotanlagen keine alkoholischen Getränken enthalten sein und sollten dafür eine Insulinverabreichung vornehmen.

Durch das erhöhte kardiovaskuläre Risiko wird besonderer Wert auf den korrekten Fettumgang im Hinblick auf den Fettabbau und die Optimierung der Zusammensetzung (Qualität der Fettsäuren) gelegt. Ehemals üblich, manchmal sehr strikte Ernährungspläne für Diabetespatienten sind obsolet. Die individuellen Ernährungsempfehlungen werden in der Praxis meist gemeinsam mit einem Doktor und/oder Ernährungsberater auf den Stoffwechsel und die Ernährungsgewohnheiten des Betroffenen abgestimmt.

Die Mehrheit der Typ-2-Diabetiker sind Übergewichtige oder Fettleibige. Prinzipiell sollte der Body-Mass-Index (BMI) von Diabetikern 25 nicht überschreiten. Im Falle von sehr alten Älteren sollte eine Gewichtsabnahme vermieden werden, da sie mit einer höheren Mortalität einhergehen kann. Beträgt der Hüftumfang bei der Frau mehr als 80 Zentimeter und bei den Herren mehr als 94 Zentimeter. Dadurch steigt bereits das Komorbiditätsrisiko (gleichzeitiges Auftreten von zwei oder mehr verschiedenen Krankheiten) und Komplikationen.

Beträgt der Umfang der Taille mehr als 88 Zentimeter bei der Frau bzw. 102 Zentimeter bei den Herren. Es handelt sich um eine Bauchfettverteilung. Besser kann das verfügbare lnsulin sein. Die Begleitbewegung führt zu einem erhöhten Energieverbrauch und einer besseren Insulinreaktion der Zelle (Insulinempfindlichkeit). Der Ballaststoffeintrag sollte im Idealfall 30 bis 40 Gramm/Tag betragen.

Für Diabetiker mit Nierenschäden sollte eine gemäßigte Proteinaufnahme (0,8 Gramm/Kilogramm Normalgewicht/Tag) in Betracht gezogen werden. Bei Diabetikern mit Nierenerkrankungen sollte daher auf eine einseitige, proteinreiche Ernährung verzichtet werden! Es ist für Zuckerkranke von Bedeutung zu wissen, dass Spiritus eine Blutzuckersenkung bewirkt (obwohl der Blutzuckerspiegel zuerst ansteigt, besonders bei Bier).

Ähnlich wie bei einem gesunden Stoffwechsel wird auch bei Diabetikern ein mässiger Alkoholkonsum als annehmbar angesehen (Frauen 10 g pro Tag. Bei Männern 20 g pro Tag). Männer, die Diabetes haben, sollten nicht mehr als ein Quartal des Weins ODER einen Krümel des Bieres pro Tag zu sich nehmen - das ist die obere Grenze. Wichtig ist es, die Körperreaktion (oft Blutzuckermessung) zu verfolgen und den Alkoholkonsum möglichst niedrig zu gestalten.

Alkoholika mit hohem Zuckergehalt sind für Diabetes nicht gut verträglich. Bei Diabetikern, die eine Insulininjektion vornehmen oder Blutzucker senkende Mittel nehmen, dürfen in den Brotanlagen keine alkoholischen Getränken enthalten sein und sollten dafür eine Insulinverabreichung vornehmen. Übergewicht bei Diabetikern mit hohen Blutfettgehalten (insbesondere bei Diabetikern)

von Michaela Herzog