Beachvolleyball

Der Beachvolleyball ist eine Olympia-Teamsportart aus der Reihe der Rückenschlagspiele, bei der sich zwei Teams mit je zwei Mitspielern auf einem durch ein Tor getrennten Sandfeld gegenüber stehen.
Der Beachvolleyball wurde in den 20er Jahren in den USA als Alternative zum Indoor-Volleyball inszeniert.
1 ] Moslemische Athletinnen können jetzt in lange Tops, lange Hose und ein muslimisches Tuch kämpfen, zum Beispiel bei den Sommerolympiaden 2016 in Rio De Janeiro, als die deutschen und ägyptischen Mannschaften zusammenkamen.
Die Außenseite des Balles ist aus einem wasserabweisendem, weichem Stoff, meistens Leder und einer Gummi-Blase innen.
Beide müssen den Spielball im Wechsel anspielen. Eine Ausnahme wird erst unmittelbar nach dem Spielblock gemacht (der blockierende Mitspieler darf den Spielball ein zweites Mal berühren) oder wenn der erste Spielball "innerhalb der gleichen Aktion" zu einer doppelten Berührung führt (z.

Strandvolleyball ist eine olympische Mannschaftssportart aus der Gruppe der Rückenschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils zwei Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Sandfeld gegenüberstehen. "Sonne und Spaß" ist das Geheimnis des Erfolgs von "Beachens". Der Beachvolleyball ist zweifellos der "klassische" Beachsport und gehört seit den deutschen Erfolgen zu den boomenden olympischen Disziplinen. Strandvolleyball für alle - springen, graben, bunkern und schlagen. Aktion für alle, die den Klassiker am Strand mögen.

Beach-Volleyball

Der Beachvolleyball ist eine Olympia-Teamsportart aus der Reihe der Rückenschlagspiele, bei der sich zwei Teams mit je zwei Mitspielern auf einem durch ein Tor getrennten Sandfeld gegenüber stehen. Das Spiel zielt darauf ab, einen Spielball über das Tor auf dem Grund der Feldhälfte des Gegners zu erzwingen.

Der Beachvolleyball wurde in den 20er Jahren in den USA als Alternative zum Indoor-Volleyball inszeniert. Beachvolleyball war bei den 1996er Jahren zum ersten Mal Teil des Programms und die erste öffentliche WM in Los Angeles statt. Ein Beachvolleyball-Team setzt sich aus zwei Personen zusammen. Während die Herren kurze Hosen und ein Hemd trugen, durften die Damen nur lange Zeit im Trikot mitspielen.

1 ] Moslemische Athletinnen können jetzt in lange Tops, lange Hose und ein muslimisches Tuch kämpfen, zum Beispiel bei den Sommerolympiaden 2016 in Rio De Janeiro, als die deutschen und ägyptischen Mannschaften zusammenkamen. 2 ] Die Teilnehmer spielen barfuss auf dem Spielfeld. Eine Mittelachse gibt es nicht, aber ein Mitspieler darf die andere Seite nur erreichen, wenn sie den Gegenspieler nicht stört.

Die Außenseite des Balles ist aus einem wasserabweisendem, weichem Stoff, meistens Leder und einer Gummi-Blase innen. Der Gegner muss eine klare Vorstellung vom schlagenden Mitspieler haben und kann dies bei Notwendigkeit verlangen. Wenn der dienende Mitspieler das Recht zum Aufschlag erhält, ändert er sich. Ein Team muss den Spielball über das Tor schlagen, und zwar bei der dritten Begegnung.

Beide müssen den Spielball im Wechsel anspielen. Eine Ausnahme wird erst unmittelbar nach dem Spielblock gemacht (der blockierende Mitspieler darf den Spielball ein zweites Mal berühren) oder wenn der erste Spielball "innerhalb der gleichen Aktion" zu einer doppelten Berührung führt (z.B. von den Waffen zu einem anderen Körperteil). Die Kugel kann mit allen Teilen des Körpers mitgespielt werden.

Es ist sowohl der Obertransport als auch der Untertransport möglich. Die Kugel darf nur dann über das Spielfeld gespritzt werden, wenn sie senkrecht zur Schulternaht, d.h. gerade nach vorn oder zurück, aber nicht zur Flanke liegt. Andernfalls ist die Benutzung des Netzes nur zulässig, wenn es "unbeabsichtigt" ist, d.h. mit einer klar erkennbaren Intention, den Spielball durchzulassen (z.B. wenn der Luftstrom den Spielball auf die Gegnerseite bläst).

Die Kugel darf weder gelenkt (zu lange berührt) noch eingefangen oder geschleudert werden. Lediglich ein schlagkräftiger Gegnerball, bei dem eine leichte Führung erlaubt ist (sog. "Beachdig"), bei dem die Hand mit in einer Schale gehaltener Handfläche zum Spielball geleitet wird und dieser durch ein aktives Strecken der Waffen wiedergegeben wird.

Wenn eine Kugel als "hart getroffen" eingestuft wird, hängt die verfügbare Reaktionsgeschwindigkeit des Verteidigers, die Distanz, die der Kugel zurückgelegt wird, sowie die Schnelligkeit und die Fluchtkurve ab. Noch bis 1990 galt in der US Beachvolleyball-Serie ein Sprühball als technisches Problem, wenn er sich zwei Mal in der Höhe drehte. Versäumt es eine Gruppe, den Spielball korrekt zurückzugeben, bekommt der Spieler einen Sieg.

Ein Team kann sowohl mit dem eigenen als auch mit dem gegnerischen Aufschlagspiel zielen. Sie können auch kurz innehalten, um Ihre Brille zu reinigen. Doch da diese Handlung oft benutzt wird, um den gegnerischen Spielablauf zu behindern, muss der Ringrichter einen Gegner warnen, wenn er diese Taktik zu oft ausübt.

Verletzt sich ein Spielteilnehmer während des Matches, hat die betreffende Gruppe fünf Minuten Zeit, um ihn wieder in einen funktionierenden Stand zu bringen. Seitdem Beachvolleyball sich aus dem Hallenspiel heraus weiterentwickelt hat, sind die Grundtechniken die gleichen wie beim Golf. Im Obertransport (auch Plattform genannt) greift der/die SpielerIn den Spielball mit ausgebreiteten Armen an, meist vor oder über dem Schädel.

Aufgrund der mit dem Obertransport zusammenhängenden Probleme und der Unsicherheit bei der Auslegung der Regeln ist der Untertransport (auch Aushub genannt) beim Beachvolleyball (vor allem für Profis) wichtiger als in der Hallen. Die Kugel wird mit gestreckten Händen neben einander gehalten. Im Beachvolleyball gibt es jedoch einige weitere Verfahren, die normalerweise nicht in der Sporthalle eingesetzt werden.

Die Kugel wird mit den Mittelfingerknöcheln von zwei oder mehr Fingern über das Tor geschoben. Mit dem Cobraschot wird eine höhere Spielhöhe erzielt, wobei der Spielball mit den Fingerkuppen der ausgestreckten Handfläche rechtwinklig zur Mitte hin ausgespielt wird. Daher müssen die Akteure einer Mannschaft eine Strategie zur gegenseitigen Motivation und konstruktiven kritischen Auseinandersetzung ausarbeiten.

Bei Profimannschaften sind die beiden Akteure in der Regel so angeordnet, dass einer von ihnen vor allem als Gruppenspieler fungiert und der andere auf die Akzeptanz hinweist. Zur Kommunikation ihrer Strategien haben die Akteure ein simples Handzeichensystem aufgebaut. Der auf dem Spielfeld stehender Mann gibt vor dem Servieren seinem Spielpartner mit den Händen hinter dem Kopf vor, wie der Spielblock platziert wird und in welche der beiden Gegner der Ball aufschlagen soll.

Ein geschlossener Faustschlag bezeichnet den Rücktritt vom Klotz, gestreckte Finger zeigen einen Langleinenblock (entlang der Linie) und ein V-Zeichen, bestehend aus Index- und Mittelfingern, einen schräg blockierten Knäuel (Kreuz). Zu den gebräuchlichsten Anleitungen gehören Leine (Longline), Kreuz (diagonal angeschlagener Angriff), Schuss (Spiel über den Klotz auf der Leine) und Schnitt (kurze Diagonalfinte ), auch in Verbindung mit dem Überschlag (er wird blockiert, so dass der Schlag über den Klotz stattfinden muss), z.B. Line-Over.

Auch im deutschsprachigen Raum sind Befehle mit und ohne (Block) gebräuchlich. Die erste Beachvolleyball Partie wird dem amerikanischen Georges Davids Zentrum zugesprochen, das bereits 1915 mit Freundinnen am Beach for the World in Thailand war. Gleichzeitig gab es auch die ersten Beachvolleyballspieler an den beiden Sandstränden von Kopacabana und Epanema. Seit 1922 wurden Strandvereine ins Leben gerufen, die bald auch Wettkämpfe unter sich veranstalteten.

Die FKK-Fans fanden in der Nähe von London Beachvolleyball. Die Strände von Eremosa in Los Angelos Grafschaft sind immer noch einer der beliebtesten Orte. Wichtiger noch war der Sandstrand von Los Angeles ab 1960, wo der " Pate des Beachvolleyball " als erster seit 1965 alljährlich stattfindender Badestrand in den Vereinigten Staaten von Amerika als " Pate des Beachvolleyball " bezeichnet wird.

4 ] Der hervorragende Sportler Karl Kyrill y, der dazu beigetragen hat, die Beliebtheit des Beachvolleyballs zu steigern und seit den 80er Jahren zu seiner Anerkennung als Profisport beizutragen, beschreibt die spezielle Wichtigkeit der Disziplin wie folgt: "Man spricht mit jedem seiner Mitspieler.

Als einziger Akteur hat er bisher sowohl in der Arena als auch im Strand Olympiasieger werden können. Nach vier Jahren bei den Olympischen Winterspielen in Sidney verblieb die Medaille in der Heimat des Beach-Volleyballs, als die beiden brasilianischen Nationalspieler Dr. med. Dain und Dr. med. Eric Founoimoana den brasilianischen Meistertitel" zogen. Letztere siegte 2004 in der Endrunde in Athen zusammen mit dem spanischen Trainer Émanuel Régo gegen den spanischen Trainer José Manuel Bose.

In den Jahren 2000 und 2004 konnten die beiden Deutsche Jürgen R. C. Ahmann and Dr. Christian R. A. B. M. B. M. B. F. B. M. A. und Dr. Axel Hager sowie die Schweizer Patrick Heuscher und Stefan Kobel die Bronzemedaillen gewinnen. Den dritten Goldpreis für die USA erzielten 2008 in Beijing die beiden Medaillengewinner, während die brasilianischen Spieler jeweils die Bronzemedaille einfuhren. Als erstes deutsches Paar in Europa gewann das deutsche Team bei den Olympischen Sommerspielen in Londons vier Jahre später die Titel.

Im Finale bezwangen die beiden Brasilianer Sandras Frau Sandras und Frau J. B. S. B. S. B. S. B. (1996), die beiden Herren B. C. B. C. B. und B. K. B. S. B. (2000) sowie die beiden Herren B. Walsh und Misty May-Treanor (2004) jeweils ein brasilianisches Duo. Im Jahr 2008 wiederholte Walsh/May-Treanor ihren olympischen Sieg, doch im Finale trafen sie dieses Mal auf den Chinesen Tan Jia und den Chinesen Nina. Im Jahr 2012 haben die beiden Amerikaner zum dritten Mal in Serie die Goldmedaille gewonnen.

Auch bei den Weltmeisterschaftsergebnissen macht sich die Überlegenheit der Amerikaner und Brasilianer bemerkbar. Drei brasilianische Frauentitel in Serie gewannen sie. Im Jahr 2007 kam in Göteborg das Duett Tian/Wang hinzu - genau wie ein Jahr später beim Olympiafinale.

Brasilianer haben 2011 in Rom mit einem Tiebreak-Sieg gegen Walsh/May-Treanor die Vorherrschaft der Amerikanerinnen beendet und den vierten Weltmeistertitel für die Südamerikanerinnen gewonnen. Zum ersten Mal erreichte bei der Weltmeisterschaft 2013 kein einziges Mannschaftsteam aus den U. S. A. oder Brasilian. Zwei Mal kamen schweizerische Duo's ins Endspiel.

Der bereits 2005 mit dem Berliner Meister Karl Friedrich Schmidt gewonnene Franzose und der brasilianische Meister John J. H. Reckermann bezwangen im Final 2009 die brasilianische Harley/Alison und waren der erste Europameister, der die Weltmeistertitel holte. Im Jahr 2011 standen die südamerikanischen Spieler unter sich im Final, während Brink/Reckermann den dritten Platz belegten. An den Weltmeisterschaften 2013 in Star startete das holländische Nachwuchsduo Browser / Meuwsen mit dem Sieg, während das holländische Paar Edmann / Matthias die Goldmedaille gewann.

Die Schweizerinnen und Schweizer haben nach einem reinen Norwegerfinale 1997 eine Reihe von Siegen errungen, bei denen die Gebrüder Les Girls und das Duett Egger/Heyer vier Mal Gold errungen haben. Danach waren der Deutsche Marcus Reckmann und der Deutsche Johnny Reckmann drei Mal in Serie im Final. Nachdem der einzige spanische Sieg in Russland 2005 in Russland gelang, holten die beiden Herren den zweiten Platz für sich.

Im Jahr 2003 gab es in Alantanya ein gesamtdeutsches Final zwischen Pohl/Rau und Ahmann/Vollmer, während die Veranstalter im darauffolgenden Jahr in Temmendorfer Strang ohne Medaille waren. Im Jahr 2007 gab es die erfolgreiche Serie von Sarah Scholler und Frau Dr. med. Laura Ludger, die vier Mal in Serie das Finalspiel erreichte. Im Jahr 2011 gab es die Bronzemedaille, während Cicolari/Menegatti die fünfte Gold-Medaille für die Italiener sicherten.

Damit sind die deutsche und die italienische Frau die erfolgreichste Teilnehmerin an der Europameisterschaft. 1989 wurden die ersten Beachvolleyballturniere in ganz Europa ausgetragen. Im Jahr 1997 trennte man die innerstädtischen Wettkämpfe und Events am Meer und reduzierte in den Folgejahren die Zahl der Strandpokale. Allerdings bleibt das Zuschauerinteresse erhalten - auch wegen des Erfolges der nationalen Mitspieler.

Im Jahr 2005 stürzte der Nationalsport Beachvolleyball in die Krisensituation. Bereits seit 2006 ist die Smart- Beach-Tour die einzigste in Deutschland. Die Firma, die seit über 10 Jahren die German Beachvolleyball-Tour organisiert, ist der offizielle Marketer der Österreichischen Strand-Meisterschaft. Bis zu drei Wettbewerbe sollen im Anfangsjahr stattfinden, in den folgenden Jahren soll eine große Reihe nach deutschem Muster aufgebaut werden.

Ein Teil der schweizerischen Beachvolleyball-Tour findet in Lichtenstein statt. Die neue Vereinigung hat nach einem Schlag der Akteure bei einer nicht offiziellen WM eine eigene Turnierreihe gestartet. Die meisten Teilnehmer nehmen nicht an anderen Wettbewerben teil. Bei den ersten großen Beachvolleyballturnieren waren die beiden Herren erfolgreich.

Bei den Europameisterschaften 1994 belegten sie den dritten Platz und erreichten zwei Jahre später das Endspiel. Ihr größter Coup war der Sieg bei den Bronzemedaillen in Sidney im Jahr 2000. Mit der Benennung der fünfmaligen Titelverteidiger in der Sporthalle für die deutsche WM in Simbabwe wurde die deutsche Mannschaft mit der Bezeichnung für die Hagerarena in Simbabwe in Timmendorfer Strang geehrt. Bei der Olympiade war er zwei Mal dabei, 2000 mit Olivier Ötke und 2004 mit dem ehemaligen Geschwister Peter R. H. Dieckmann, der mit seinem damaligen Partner Marcus D. R. D. B. B. zusammen spielte.

Letztere war von 2002 bis 2004 mit Herrn J. Röckermann drei Mal im Europameisterschaftsfinale und gewann zwei Siege. Danach trafen sich die beiden und entwickelten sich zum derzeit erfolgreichen Deutschland-Duo. Es waren die ersten europäischen Spieler, die 2009 die Fußballweltmeisterschaft errungen haben. In einem reinen Deutschlandfinale traten ihnen der Finaleteilnehmer von 2008, Herr Dr. med. Jonathan E. und Herr Dr. med. Kay Matthias entgegen.

Im Jahr 2012 holten sie Olympia-Gold in Londons. Die Europameister von 2007, die die Bronzemedaille gewonnen haben, haben sich mit ihren beiden Kollegen als weitere Top-Teams in Deutschland durchgesetzt. Im Jahr 2003 gewann Stefanie Rohl mit Okayka Raus das reine Europameisterschaftsfinale gegen die beiden Ahmanns. Sie waren die erste Frauenmannschaft Deutschlands, die im Juni 2008 ein Welttournee Turniersieg in Marseilles.

Vier Mal in Folge schaffte es das Nachwuchsduo ins Europameisterschaftsfinale und krönt die nationalen Meisterschaften 2008 in der Hansestadt und 2010 in der Hauptstadt mit Gold. Die österreichische Nationalmannschaft hat sich als erfolgreiches Land im Beachvolleyball international durchgesetzt. Dieses Jahr haben Nic Bergers und Klemens Doppel die erste Bronze-Medaille der österreichischen Nationalmannschaft in Rodos und dann die Europa-Meisterschaft in Athen gewonnen.

Im Jahr 2007 folgte der nächste Dopplertitel in València, dieses Mal an der Seite Peters Gartmayers. Man besiegte die beiden Schützlinge und gewann drei Mal in Serie den Champion. Die Niederländer sind zwei Mal mit österreichischen Duo's konfrontiert worden. Im Jahr 2009 erreichten die beiden das Endspiel, ein Jahr später in Bonn war es wieder einmal Doppelgänger mit seinem neuen Lebensgefährten Mathias Becker.

Es dauerte bis 2011 in Cristiansand, bis die beiden die erste EM-Medaille für ihr Heimatland sicherten. Den fünften Platz belegten sie bei den olympischen Winterspielen 2008 und 2012 sowie bei den WM 2009 und 2013, bevor sie 2013 vor ihrem eigenen Publikum den Europameisterschaftstitel in Koblenz errangen. Die Gebrüder Martín und Paolo G. A. M. A. G. A. M. A. trugen den grössten Teil zu diesem Sieg bei, nachdem sie von 1998 bis 2000 drei Mal in Serie das Finale gewonnen hatten.

Die drei Siege waren auch zwei Mal im Final. Im Jahr 2003 belegten sie den dritten und 2004 den zweiten Platz. Zudem haben sie 2004 in Athen die bisher einmalige Swiss Olympic-Auszeichnung erlangt. Zwei Mal steht er bei den WM-Endrunden im Duell. Die Schweizerinnen haben an den Winterspielen und der Weltmeisterschaft noch keine Orden gewonnen.

Im Jahr 2001 schaffte sie es mit ihr ins Endspiel mit ihr. Zusammen mit dem gleichen Trainer siegte sie 2004 in Simbabwe in Timmendorfer Strang. Seitdem Beachvolleyball seinen Ursprung in den U. S. hat, konnten die U. S. bereits in den ersten Dekaden viele gute Sportler ausbilden. Zusammen mit seinem Lebensgefährten Kentsteffes gewinnt er das Olympische Fussballturnier in Atlanta im reinen American Final gegen die beiden Amerikaner Dr. med. Michael und Dr. med. Mike White Marsh und ist damit der erste Goldsieger sowohl in der Hall als auch im Beach.

Die erfolgreiche Serie von Todd Roger und Philippe J. D. J. D., die ein Jahr später auch das Olympiafinale in Beijing gewann und 2009 in Staffanger Dritter wurde, startete mit ihrem Weltcupsieg im Jahr 2007. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen belegten zwei dieser Spieler, nämlich Stechpalme MacPeak und Stechpalme Young, den dritten Platz. Gold ging an die beiden Herren Kern und Nebel Mai-Treanor, die seit der Weltmeisterschaft 2003 in Rio di Jáneiro den internationalen Wettbewerb anführen.

Im Jahr 2011 stand Walsh/May-Treanor wieder im WM-Finale, verlor aber gegen die Brasilianer Larissa/Juliana. Zusammen mit den USA ist es das Ursprungsland des Volleyballs. Aus diesem Grund haben die Amerikaner viele Erfolge erzielt, die sich in den ersten Wettkämpfen eine Medaille mit den USA erkämpft haben.

Bislang haben sie neun Finals und dreizehn weitere Weltmeistertitel gewonnen. Sie haben bei den Wahlen neun Goldmedaillen gewonnen, darunter zwei Goldmedaillen. Bei den bedeutendsten Beachvolleyball-Events konnten die beiden die ersten Erfolge verbuchen. Bei dieser Partie verteidigen die beiden bereits 1997 Dritter gewordenen Titelverteidigerinnen Andriana Behar and Shelda bede.

Sie waren auch bei den Olympia-Finals 2000 und 2004 dabei. Mit drei Podestplätzen in Serie wurden sie 2011 zum ersten Mal Welt-Champion gegen die Amerikanerin Walsh/May-Treanor. Bei den Weltmeisterschaften 1997 gewann sie den dritten Platz und wurde 1999 Dritter. Den Meistertitel in Marseilles gingen an Émanuel Régo und Jose Lyola. Zuletzt im Jahr 2001 mit Olympia-Silbermedaillengewinner Ricardo Santos. 2001 war er wieder im Final.

Im Jahr 2011 gab es ein brasilianisches Endspiel bei der Weltmeisterschaft in Rome, wo die beiden Brasilianerinnen, die Brink/Reckermann 2009 mit ihrem Team besiegt haben, die beiden Herren Malcio Arabújo und Rickardo unterlagen. Kontrovers ist auch das seit 2004 gebräuchliche Begleitprogramm mit Tänzern in den Arbeitspausen und die Musikgestaltung durch einen Aufleger.

Beach-Volleyball gilt seit seiner Gründung an den amerikanischen Badestränden längst als Trendsport oder Erholungssport. Heutzutage wird der Golfsport sowohl von professionellen als auch von vielen Laien betrieben. Gegenwärtig gibt es mehr als 800 Beachvolleyball-Anlagen in ganz Europa. 9 ] Beachvolleyball ist nicht auf Naturstrände begrenzt. Spielplätze werden auch in Stadtzentren fernab vom Wasser geschaffen, wie z.B. der jährliche Sachsen Beach in Leipzig oder der BeachPark 61 in der Stadt.

Aufgrund der zunehmenden Medienaufmerksamkeit (z.B. Live-Übertragungen auf Eurosport) wird der Sport immer mehr bekannt. Fußballvolleyball verbindet Beachvolleyball und Fussball.

von Michaela Herzog