Beliebteste Zeitschriften Deutschland

Im Publikumszeitschriften-Markt behauptet der Spiegel weiterhin die Nr. 1. Die Zeitschrift übertraf mit einem Bruttoumsatz von 270,7 Millionen EUR aus der Verkaufswerbung auch im Jahr 2013 ihre engsten Konkurrenten Heck und Fokus.
Bei Spiegeln kommt der größte Teil des Gesamtumsatzes aus dem Verkauf. Bei den Anhängern von Heck und Fokus, die viel stärker vom Werbemarkt abhängig sind, ist die Situation anders.
Die beiden grössten Umsatzverlierer des Geschäftsjahres sind mit einem Rückgang von 19,2 Mio. EUR bzw.
Dagegen schaffte die britische Regierung einen Anstieg von mehr als 10%. Obwohl das Auflagengeschäft unter den Werten von 2012 lag, stiegen die Werbeerlöse deutlich an.
Die Zeitschrift steigerte ihren Bruttoumsatz um 12,5% auf den 40. Rang. 37,866 Millionen EUR sind umso verblüffender, wenn man bedenkt, dass jedes Jahr nur sechs Landlust-Ausgaben auf den Handel kommen.

Die Übersicht der deutschen Golfzeitschriften und Golfzeitschriften gibt Ihnen einen Überblick darüber, was Golf am Kiosk zu tun hat. Eine satirische Zeitschrift ist eine Zeitschrift, die Satire, d.h. die stilistischen Mittel der satirischen Poesie und Karikatur, benutzt, um reale oder wahrgenommene soziale Missstände anzuprangern. Die beliebtesten Männerzeitschriften sind derzeit "auto motor und sport", "AUTO BILD", "SPORT BILD", "Kicker" und "Men's Health". Im Kiosk (und nicht nur dort) gibt es mehrere Angebote - eine Übersicht der deutschen Elternzeitschriften. Die deutschsprachigen Psychologie-Print-Zeitschriften werden ausführlich vorgestellt und die allgemeine Zeitschriftenlandschaft als Ganzes.

Im Publikumszeitschriften-Markt behauptet der" Spiegel" weiterhin die Nr. 1.

Im Publikumszeitschriften-Markt behauptet der Spiegel weiterhin die Nr. 1. Die Zeitschrift übertraf mit einem Bruttoumsatz von 270,7 Millionen EUR aus der Verkaufswerbung auch im Jahr 2013 ihre engsten Konkurrenten Heck und Fokus. Im Jahr 2013 erzielte der" der Spiegel einen Bruttoumsatz von 59,8 Millionen EUR im Einzelhandel mit Kiosks, Verbrauchermärkten usw., 87,6 Millionen mit Kunden und 123,2 Millionen mit Inseraten.

Bei Spiegeln kommt der größte Teil des Gesamtumsatzes aus dem Verkauf. Bei den Anhängern von Heck und Fokus, die viel stärker vom Werbemarkt abhängig sind, ist die Situation anders. Von den 214,2 Mio. EUR entfielen beispielsweise 130,7 Mio. EUR auf das Anzeigengeschäft; bei Fokus waren es 106,2 Mio. EUR von 158,2 Mio. EUR oder mehr als zwei Dritteln.

Die beiden grössten Umsatzverlierer des Geschäftsjahres sind mit einem Rückgang von 19,2 Mio. EUR bzw. 16,0 Mio. EUR auch die beiden Unternehmensspiegel. Die beiden Wochenzeitschriften nahmen um 6,6% bzw. 9,2% ab. Auch in den ersten 25 Rängen des Turniers sanken die Werte für den Fernsehfilm (-6,5%) und auf einen Schlag (-5,2%) merklich.

Dagegen schaffte die britische Regierung einen Anstieg von mehr als 10%. Obwohl das Auflagengeschäft unter den Werten von 2012 lag, stiegen die Werbeerlöse deutlich an. Von den 50 Zeitschriften stiegen nur acht im Vergleich zu 2012, während 39 Zeitschriften an den Kiosken und bei den Kunden an Wert einbüßten.

Die Zeitschrift steigerte ihren Bruttoumsatz um 12,5% auf den 40. Rang. 37,866 Millionen EUR sind umso verblüffender, wenn man bedenkt, dass jedes Jahr nur sechs Landlust-Ausgaben auf den Handel kommen. Mit 25,6 Mio. EUR liegt er auf Rang 53, während die vor allem im Einzelhandel eingebrochene Marke bra und die TV-Beilage preismaest um mehr als 10 % zurückging.

Mit den drei großen Wochenzeitschriftenspiegel, Heck und Fokus waren die beiden wichtigsten Titel auch 2016 die umsatzstärksten in Deutschland.

Mit den drei großen Wochenzeitschriftenspiegel, Heck und Fokus waren die beiden wichtigsten Publikumsmagazine auch 2016 die umsatzstärksten. Aber auch alle drei Bücher verloren viele Mio. EUR an Umsätzen. Unter den ersten zehn gibt es etwas mehr Hörer und Frauenbilder, wobei Fernsehspielfilm und Fernsehfilm große Einbußen von über 10% hinnehmen mussten.

Gegenüber 2015 bedeutet dies ein negatives Ergebnis von 7,5% bzw. 19,011 Mio. EUR, das aber ausreicht, um den Streber klar hinter sich zu lassen. 2. Sie betrug 189,288 Mio. EUR, hat aber wie die Zahl 3 Fokus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auch mehrere Mio. EUR verloren. Der Bruttoumsatz in beiden Bereichen ergibt sich laut IVW aus dem Abonnement- bzw. Kopierpreis und der Abonnement- bzw. Einzelauflage.

Das Jahr 2016 ist in der vorliegenden Version von DBV 5/2017 enthalten. Die DBV hat keine Abonnement- oder Einzelhandelsumsätze berechnet, so dass wir dies nach der selben Methode selbst durchgeführt haben. Am stärksten betroffen waren die beiden Programme Fernsehfilm und Fernsehspielfilm mit je mehr als 10%.

In allen drei Teilbereichen, vor allem aber im Anzeigenmarkt, gingen die Umsätze zurück. Der Wettbewerber HÖRZU dagegen erhöhte sich leicht auf 135,240 Mio. EUR und ist damit die Nr. 4 auf der Rangliste und die Nr. 1 unter den Fernsehzeitschriften. Neun weitere Titeln konnten neben Hörenzu auf den ersten 25 Plätzen zulegen, insbesondere die ADACMotorwelt, mit einem Zuwachs von 15,0%.

In diesem Bereich muss die Grazerin dagegen enorme Einbußen hinnehmen, die vor allem im Einzelhandel und auf dem Werbemarkt deutlich an Boden verlieren.

von Michaela Herzog