Berufsbild Fitnesstrainer

Stellenbeschreibung und Aufgaben:

Sie wollen Ihr Hobby zum Beruf machen? Dieser Beruf ist nicht nur äußerst vielseitig, sondern erfordert auch Leidenschaft und Fachwissen. Weil sie ihr Hobby zum Beruf machen können. Die Berufsbilder der Fitnesstrainer sind modern und innovativ. Vielseitige und interessante Einsatzgebiete in Fitnessstudios, Wellness- und Ferienhotels weltweit.

Stellenbeschreibung und Aufgaben:

Stellenbeschreibung und Aufgaben: Sie haben die Pflicht, ihren Klienten das passende Training zu vermitteln. Und das nicht nur allgemein, sondern auch an bestimmten Fitnessgeräten. Hierzu gehört auch die passende körperliche Betätigung, eine ausgewogene Kost und gar Erholung, denn in der modernen Zeit steht "Stress" meist ganz oben auf der Liste. Hier kommen der Fitnesstrainer und der Fitnesstrainer ins Spiel.

Ihr Berufsbild umfasst Leistungsbereitschaft und aktives Ausbilden. Neben den Aufgabenstellungen gibt es Kurse wie Rückenschule, Aerobik oder Outdoor-Aktivitäten (Jogging etc.). Außerdem müssen sie über das entsprechende Wissen über die Themen Nahrung und Sport verfügen, da sie ein fachkundiger Gesprächspartner für Auskünfte sind. In den meisten Fällen ist ein abgeschlossener Schulabschluss oder eine Ausbildung erforderlich.

Gehälter: Das Gehälter eines Fitnesstrainers und eines Fitnesstrainers variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Das Einkommen oder die Vergütung richtet sich nach der Größe des Betriebes, dem Land, dem Schulabschluss und der Berufspraxis. Die Vergütung beträgt zwischen 11.000 und 45.000 EUR pro Jahr (brutto). Sie können Sport studieren oder eine 3-jährige physiotherapeutische Berufsausbildung durchlaufen.

Darüber hinaus werden viele Lehrveranstaltungen durchgeführt. Auf der einen Seite erfährt man etwas über sportmedizinische Themen, allgemeines Training, Administration in Sportorganisationen, detaillierte Anleitung im Umgang mit Geräten und auch wichtiges Wissen über gesunde Ernährung. 2. Die Weiterbildung von Fitnesstrainern und Fitnesstrainern wird häufig in Seminaren oder Seminaren durchgeführt. Für die erworbenen Zulassungen gibt es Weiterbildungskurse (z.B. Ernährungsberater für die Bereiche Sport und Gesundheit).

Darüber hinaus finden Schulungen und Seminare wie z. B. Spinalgymnastik, Funktionsdiagnostik oder funktionales Kräftigungstraining statt. Auch Praktikumsplätze werden oft ausgeschrieben, vor allem in Sporthallen. Hier können Sie Grundkenntnisse und ausreichend Erfahrung im Umgang mit dem Fitnesstrainer und dem Fitnesstrainer sammeln.

Berufsprofil Fitnesstrainerin

Fitness-Trainer sind Spezialisten für Gesundheitsvorsorge und Wiedereingliederung. Diese sind im Freizeit- und Gesundheitssektor, in Fitness-Studios und Swimmingpools, in Hotel-, Ferien- und Wellnessanlagen, in Sportclubs sowie in Kur- und Reha-Kliniken tätig. Zum Aufgabenbereich eines Fitness Trainers gehören das Unterrichten verschiedener Fitnesssportarten sowie praktische und theoretische Anweisungen für das Training an Geräten.

Fitness-Trainer erarbeiten auch für Kunden eigene Trainingskonzepte, erarbeiten Trainingsübungen für Warm-up-, Kraft- und Konditionstraining, überwachen das Kundentraining und sorgen für Bewegungskorrektur, machen Fitnesstests und Mobilitäts- und Belastungstests und trainieren auch andere Fitnesstrainer. Welche Anforderungen gelten für den Ausbildungsberuf Fitnesstrainer? Die Ausbildung zum Fitnesstrainer erfolgt über eine Voll- oder Teilzeitausbildung oder Fortbildung an einer (privaten) Bildungseinrichtung.

Das Training wird von Fitness-Studios und Landessportvereinen durchgeführt. Das Training kann gebührenpflichtig sein. Das Training schließt mit einer Theorie- und Praxisprüfung und der Erteilung einer Trainerlizenz ab. Der Fitnesstrainer kann zum Sportfachmann oder Fitnessfachmann, Ernährungswissenschaftler oder Gesundheitstrainer ausgebildet werden. Darüber hinaus können Fitnesstrainer nach ihrer Schulung verwandte Studiengänge wie Sportwissenschaft, Sportwirtschaft oder Sportingenieurwesen aufgreifen.

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