Beste Protein Shakes

Wozu Molkenprotein überhaupt benutzen? Molkenprotein ist eines von zwei Proteinen, die in der Säugermilch vorkommen.
Kasein dagegen hat nur einen Anteil von 77, was immer noch ein guter Gegenwert ist. Hohe Absorptionsgeschwindigkeit: Molkenprotein wird in 20-40 min vom Organismus absorbiert und verbraucht (Shakes mit viel Flüssigkeit vermischt gewährleisten eine besonders rasche Aufnahme).
Andere Proteinarten wie Sojaprotein sind ebenfalls nicht so rasch für den Organismus verfügbar wie Molke.
Auf diese Weise wird ein Muskelabbau vermieden, da dem Organismus derzeit kein Protein zur Verfügung steht.
Dazu und zum späteren Muskelaufbau braucht der Organismus Protein. Rasch verdauliches Molkenprotein-Shakes geben es ihm.

Molkenprotein lässt sich grob in drei Produktvarianten einteilen - Konzentrat, Isolat und Mischungen aus beiden. Die Varianten unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Proteingehalt und im Nährwert. Eiweiße sind ein großer Gewinn für den Aufbau von Muskelmasse. Die enzymatische Aufspaltung, die bei Konzentrat und Isolat nicht auftritt, spaltet das Molkenprotein in deutlich kürzere Proteinketten und macht es so zum bestmöglichen bioverfügbaren Protein. Ab wann macht der Proteinshake Sinn?

The best protein from milk

Wozu Molkenprotein überhaupt benutzen? Molkenprotein ist eines von zwei Proteinen, die in der Säugermilch vorkommen; das andere ist Kasein. Ein Vergleich von Molkenprotein und Kasein zeigt einige klare Unterschiede: sehr hoher biologischer Wert: Eiweiße haben verschiedene biologischer Werte: Es ist umso besser, je größer es ist, desto besser kann das Protein vom Menschen genutzt werden.

Kasein dagegen hat nur einen Anteil von 77, was immer noch ein guter Gegenwert ist. Hohe Absorptionsgeschwindigkeit: Molkenprotein wird in 20-40 min vom Organismus absorbiert und verbraucht (Shakes mit viel Flüssigkeit vermischt gewährleisten eine besonders rasche Aufnahme). Kasein dagegen wurde vom Organismus erst nach wenigen Arbeitsstunden voll ausgeschöpft.

Andere Proteinarten wie Sojaprotein sind ebenfalls nicht so rasch für den Organismus verfügbar wie Molke. Das ist, wie Kasein zählt: Das Molkenprotein hat, wie Sie sehen können, einige Vorzüge. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Kasein in der Regel "überlegen" ist. Genau weil Kasein allmählich recycelt wird, versorgt es den Organismus über einen Zeitraum von mehreren Arbeitsstunden ununterbrochen mit Protein.

Auf diese Weise wird ein Muskelabbau vermieden, da dem Organismus derzeit kein Protein zur Verfügung steht. Besonders als "Gute Nacht"-Snack sind kaseinreiche Speisen wie Shakes aus Kaseinpulver bei Sportlern und Kraftathleten seit je her populär. Ab wann sollte man Molkenprotein-Shakes einnehmen? Unmittelbar nach dem Training: Die sehr hohen biologischen Werte und die sehr rasche Absorptionsgeschwindigkeit machen das Molkenprotein zum idealen Muskelaufbau-Snack unmittelbar nach dem Krafttraining: Das intensive Muskeltraining verursachte kleine Muskelschäden, die anschließend schnellstmöglich behoben werden sollten.

Dazu und zum späteren Muskelaufbau braucht der Organismus Protein. Rasch verdauliches Molkenprotein-Shakes geben es ihm. Wenn Sie Muskulatur trainieren wollen, sollten Sie auch nach dem Stehen auf eine rasche Proteinaufnahme achten, da dem Organismus für die Schlafdauer keine Nahrungsmittel - und damit auch keine Eiweiße - zur Verfügung gestellt wurden.

Entsprechend niedrig ist der Aminosäurenspiegel am Morgen, und wenn er nicht bald wieder aufgefüllt wird, fehlen dem Organismus vorübergehend die Grundstoffe für den Aufbautraining. Mit einem Proteinshake zum Fruehstueck wird dieses Verhaeltnis geloest. Es enthält 94 % Laktose, 5 % Laktose und nur 1 % Proteine.

Dies bedeutet, dass das Protein zuerst isoliert werden muss, bevor es zu Pulver oder anderen Sportlernahrung werden kann. Molkenkonzentrat: Molkenkonzentrate enthalten 70 bis 80 % Protein. Molkeisolate haben einen um 90 bis 96% höheren Proteingehalt als solche aus Konzentraten, da sie andere Prozesse verwenden: entweder Ionenaustausch oder Microfiltration, bei der mit etwas gröberen Filtermembranen als bei der Ultraluftfiltration gefiltert wird.

Weil mehr Prozessschritte und grössere Molkenmengen notwendig sind, um den höheren Eiweissgehalt von Molkenisolaten sicherzustellen, sind diese kostspieliger als die von Konzentraten.

von Michaela Herzog