Bestes Muskeltraining

Auf den Spuren von Muskelkater

Das Fitness-Krafttraining: Die besten Übungen und Methoden für Sport und Gesundheit Der Fitness-Krafttrainingsleitfaden richtet sich an erfahrene Sportler und bietet umfassende Tipps für Trainingspläne. Wie Muskelaufbau funktioniert; Wie plant man sein Training; Die besten Übungen zum Muskelaufbau; Muskelaufbau und Cardio;

Wie regeneriert man sich richtig; Was ist Muskelkater genau? Es gibt Körperformen, die während des Trainings viel Masse gewinnen und Menschen, die, egal wie viel sie essen und trainieren, kaum Muskelaufbau zeigen können. Muskelkater sind für viele von uns ein gutes Zeichen - ein Zeichen dafür, dass wir gut trainiert haben. Krafttraining ist das Beste für Figur, Leistung und Lebensqualität in jedem Alter.

Auf den Spuren von Muskelschmerzen

Eine häufige Folge des Krafttrainings sind Muskelschmerzen. Viele von uns sind schmerzende Muskelpartien ein gutes Indiz dafür, dass wir gut trainieren. Wer sich kaum schmerzlos fortbewegen kann, weil er dieses dumpfe Druck- oder Zuggefühl in den Beinen verspürt, glaubt mit einem bestimmten Maß an Hochmut, dass wunde Muskulatur ein Indiz für Muskelaufbau ist.

Bei der Muskelbildung ist der Erfolg nicht so rasch sichtbar wie z.B. beim Abspecken. Sieht man also nicht, dass die Muskulatur wächst, ist der erste Hinweis auf ein Wachstum von Muskelschmerzen - quasi als Erfolgsfaktor. Muskelschmerzen - gutes Vorzeichen? Heutzutage wird berichtet, dass schmerzende Muskelpartien nicht so wünschenswert sind, wie Sie vielleicht denken.

Zur besseren Beurteilung, ob schmerzende Muskeln ein gutes oder falsches Vorzeichen sind, werfen wir einen kurzen Blick auf die Prozesse im Organismus, die schmerzende Muskeln verursachen. Muskelschmerzen entstehen durch ungewohnt hohe Belastungen des Körpers oder durch nicht gewohnte Bewegungsabläufe. Egal, ob die schmerzenden Muskeln durch zu intensives Kräftigungstraining für den Aufbau von Muskeln, für sportliche Aktivitäten oder für die Arbeit zu Hause (z.B. im Garten) verursacht werden.

Durch die ungewöhnliche Beanspruchung bilden sich kleine Brüche in den Fasern der Muskulatur. Auf diese kleinen Wunden reagieren die Organismen und reparieren die geschädigten Muskulatur. Die eigentlichen Schmerzen treten wahrscheinlich auf, weil die dünnen Tränen in den Fasern die Gewebeflüssigkeit in den Ritzen absetzen lassen. Dies führt zu Entzündungen im geschädigten Muskelbereich - die Muskulatur schwillt an.

Daher zeigen sich die Beschwerden bei Muskelschmerzen in der Regel erst am Folgetag. Muskelschmerzen: ein gutes Anzeichen für Muskelaufbau? Dies wird oft in Verbindung mit Kraftsport und Muskelaufbau eingesetzt. Muskelschmerzen verursachen Schmerz und sind das Ergebnis intensiven Krafttrainings - ob sie aber auch zu einem intensiven Muskelaufbau führen, ist fraglich.

Durch die Überlastung der Muskelmasse kommt es zu Reparaturvorgängen des Muskels, der sich an die gesteigerte Anspannung anpaßt. Der Muskelkater hat also ein positives Endergebnis. Zwei bis drei Monate vergehen, bis sich die "Kater"-Muskulatur erholt hat. So kann der befallene Muskeltrainer beim Kräftigungstraining zwei bis drei Wochen lang nicht ganz beansprucht werden, denn wer in gleicher Weise weiter trainiert, läuft Gefahr, Muskelfasern zu reißen.

Der ist viel mehr Schäden als der durch Muskelschmerzen. Im Falle einer gerissenen Muskelfaser reißt die Muskelfaser sogar vollständig, während es sich bei schmerzenden Muskeln nur um kleine Muskelrisse handeln kann. Eine gerissene Muskelfaser führt zur Vernarbung des Gewebes, was zu einer deutlichen Verringerung der Spannkraft des betreffenden Gewebes führt.

Muskelrisse und die damit verbundenen Muskelschmerzen können auch durch Stretching oder -überdehnung der Muskulatur zustandekommen. Sind Muskelschmerzen ein gutes Anzeichen für Muskelaufbau, oder sagen Ihnen Muskelschmerzen, dass Sie Ihre Muskulatur überlastet haben? Der Sachverhalt sagt uns, dass schmerzende Muskulatur im Grunde ein Prozess der Wiederherstellung des geschädigten Muskels nach schwerer Anspannung ist.

Beides ist in gewissem Sinne der Fall ist - es kommt zum Muskelzuwachs, aber es ist viel mehr das Ergebnis von Überlast. Deshalb ist bei der Anwendung des beliebten Mottos "Kein Schmerz, kein Gewinn beim Muskelaufbau" umsichtig vorzugehen. So sind die kleinen Risse in den Fasern normal, wenn es um Kraftsport und Muskeltraining geht.

Aber woher wissen Sie, dass Sie den richtigen Antrieb für Ihr Training haben? Die Muskulatur wird etwas schwächer aufgebaut. Prinzipiell sollte man wissen, dass jeder ungewöhnliche Reiz des Trainings zu Rissen im Gewebe führt. Allerdings wurde auch ein Anstoß zum Wachstum der Muskulatur erteilt, wenn der Schmerz nicht auftritt. Ist die Muskulatur am Folgetag etwas steifer und steifer, dann kann man davon ausgehen, dass man etwas über dem Limit war.

Es ist zu beachten, dass vor allem Anfänger ein höheres Muskelkaterrisiko haben. Ich erinnere noch einmal: Muskelschmerzen entstehen durch ungewöhnliche Belastung oder ungewöhnliche Bewegungsabläufe. Die Trainingsanfänger haben mehr mit Muskelschmerzen zu tun. Aber auch erfahrene Fitness-Enthusiasten haben mit dem Muskeltonus zu ringen, wenn sie die Stressgrenze zu rasch und zu stark verlagern wollen.

Die Muskulatur sollte nur allmählich in eine Zunahme der Trainingsintensität oder des Schwierigkeitsgrads eingeführt werden. Es gibt jedoch keine Probenlösung zur Vermeidung von Muskelschmerzen - nur Verfahren und Mittel zur Schmerzlinderung. Ein wichtiger Aspekt ist die Fragestellung, ob es Sinn macht, trotz schmerzender Muskulatur zusätzliche Übungen durchzuführen.

Das Verletzungsrisiko muss beim Muskeltraining natürlich berücksichtigt werden. Sie müssen nicht mit Muskelschmerzen üben, aber Sie können es. Bei vielen Menschen ist der Schmerz von Muskelschmerzen nach einer Trainingseinheit nicht mehr so stark wie früher. Generell wird jedoch empfohlen, die betroffene Muskulatur nur mäßig zu schulen.

Nachfolgend finden Sie weitere Hinweise, wie Sie sich bei Muskelschmerzen benehmen und wie Sie Ihr Training trotz Muskelschmerzen ausführen können. Diejenigen, die auf eine gute und ausgeglichene Kost achten, tun vor dem Kräftigungstraining etwas Gutes und beugen Muskelschmerzen vor.

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