Bewegung zum Abnehmen

Ist Sport genug, um effektiv zu akzeptieren?

Die Forscher haben nun herausgefunden, dass Bewegung und Sport allein nicht der Schlüssel zur Gewichtsabnahme zu sein scheinen. Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie sich bewegen. Gerade Menschen, die stark übergewichtig sind und unter Bewegungsmangel leiden, fällt es schwer, am Anfang regelmäßig zu trainieren. Wenn Sie Ihre Figur mit Bewegung in Form bringen wollen, sollten Sie am Anfang nicht zu viel erwarten. Lesen Sie hier einfache Tipps für den Alltag und spezielle Sportprogramme zum Abnehmen.

Genügt es, den sportlichen Aspekt zu akzeptieren?

Genügt es, den sportlichen Aspekt zu akzeptieren? Manche Menschen haben Gewichtsprobleme und möchten ein paar Kilos abnehmen. Inzwischen haben die Forschenden herausgefunden, dass Bewegung und Bewegung allein nicht der SchlÃ?ssel zur Gewichtsabnahme zu sein schienen. Wissenschafter der Universität haben herausgefunden, dass Bewegung allein kein effektiver Weg ist, um das Körpergewicht zu reduzieren.

Noch mehr Bewegung und zugleich weniger Körpergewicht? Werden Mäuse mit einem laufenden Rad versehen, fangen die Mäuse an, darin zu eilen. Durch diese Bewegung nehmen die Versuchstiere mehr Strom auf. Allerdings kann dieser gesteigerte Stromverbrauch nicht viele weitere Kilokalorien aufbrauchen, da sich die Mouse weniger bewegen kann, wenn sie nicht auf dem Rad ist.

Das Ergebnis der Studie kann sich auf Menschen auswirken, die durch mehr Bewegung abnehmen und dieses Ergebnis erzielen wollen. Übung allein ist offensichtlich kein effektiver Weg, um abzulegen. Bei den Versuchstieren ging weit weniger als bisher angenommen verloren, als die Wissenschaftler errechneten, wie viele Kilokalorien die Tiere beim Training abbauten.

Noch hungriger auf den Ballsport? Bei Sportlern (und in diesem Falle auch bei Tieren) ist es möglich, dass sie mehr hungern und somit nach dem Laufen zusätzlich kalorienreich sind. Durch diese Änderungen könnte der Energiebedarf der Ausbildung kompensiert werden, gehen die Autoren der Studie davon aus. Der Gesamtenergieverbrauch der betreffenden Person ändert sich dadurch nicht und das Körpergewicht eines Menschen oder Nagetieres wird beibehalten.

Der Einfluss der körperlichen Bewegung auf das Körpergewicht ist schwierig zu beziffern. Auch gerade MÃ??use ziehen viel aus einem Rad heraus. Die Fachleute wollten mitverfolgen, wie sich die Lebewesen in ihren KÃ?figen fortbewegen. Auf diese Weise lässt sich exakt feststellen, wo und wie lange die Lebewesen wandern, laufen oder ihre Zeit anderswo aufwenden.

Mit dieser Technik überwachten die Wissenschafter die Bewegung von Mäusen vor und nach dem Lauf. Sie können beziffern, wie viel Strom die Versuchstiere pro Tag verbraucht haben. In die Käfige montierten die Forschenden Räder und liessen dann vier Tage lang die jungen, gesunden, normalgewichtigen männlichen MÃ? In dieser Zeit wurden die Räder zunächst nicht aufgeschlossen, erläutern die Fachleute.

Die Ärzte wollten grundlegende Daten über den Metabolismus und die natürliche Bewegung von Mäusen einholen. Dann wurden die Räder geöffnet und die Maus konnte sich neun Tage lang nach Lust und Laune in ihren Körben aufhalten. In dieser Zeit durften die Haustiere auch so viel fressen, wie sie wollten. Manche von den Mäusen rannten Stunden lang in die Räder.

Bei den Tieren zeigte sich in der Folge ein erhöhter täglicher Energieverbrauch, was durch die zusätzlichen Übungen zu erklären ist. Sie haben ihre Ernährungsgewohnheiten nicht verändert. Es wurden mehr Energie verbraucht, aber es wurde nicht mehr gegessen, so die Wissenschaft. Das Bewegungsverhalten der Versuchstiere hat sich jedoch stark verändert. Beinahe sofort, nachdem sie die Räder benutzt hatten, liefen die Hunde nicht mehr in ihren Körben herum, wie vor dem Aufmachen.

Durch die veränderte Verweildauer der Versuchstiere wurden die Mehrkosten für Kalorien durch das Gehen nahezu ausgeglichen, erläutert Dr. Daniels Lerche von der Med. Der Kalorienmangel der Versuchstiere wäre um etwa 45 Prozentpunkte größer gewesen, wenn die Versuchstiere nach dem Trainieren nicht in den Rädern stehen geblieben wären, so die Berechnung der Sachverständigen.

Weshalb sich die Tiere in den Körben weniger bewegen, ist noch unklar.

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