Bierbauch

Und wenn die Menschen fett werden, ist er da, der Bierbauch. Aber stammt der vermeintliche Bierbauch wirklich aus dem Konsum alkoholischer Getränke.
Das Fazit: Im Unterschied zum Schnäpschen füllen sich die Bierkalorien nicht. Übrigens: Spiritus regt den Appetit an.
Doch da der Organismus keinen Alkohol-, sondern nur einen Fettvorrat hat, wird überflüssiger Kraftstoff - also Bierkalorien - im Körperfett gespeichert.
So macht dich kein Glas Wein fett! Im Falle des Frauenkörpers erscheint mir genau das Gegenteil zu sein: Er ist der Fall: Wer mäßig viel trinkt, ist im Schnitt etwas dünner als eine Frau, die überhaupt keinen Schnaps trinkt.
Mit etwa 35 Jahren verlangsamen sich die meisten Menschen ihren Metabolismus. Außerdem sind männliche Personen gentechnisch so eingestellt, dass sie zusätzliche Gewichte auf dem Unterleib ablegen, während weibliche Personen dazu neigen, Fettpölsterchen am Po und an den Schenkeln anzulegen.

Wir reden über den Bierbauch. Doch das Gebräu ist umstritten: Verdacht auf Bierbauch & Impotenz! Aber ein Bierbauch kann gefährlich sein. Das breite Gesäß bereitet beiden Geschlechtern Probleme, ein echter Bierbauch ist eher eine männliche Angelegenheit. Die Ursache für den Bierbauch sind vor allem weibliche Sexualhormone im Hopfen und schlechte Ernährung.

Wo kommt der Bierbauch her?

Und wenn die Menschen fett werden, ist er da, der Bierbauch. Aber stammt der vermeintliche Bierbauch wirklich aus dem Konsum alkoholischer Getränke? Warum kriegen es dann nur Menschen? Dickmacherei? Beer ist sehr kalorienreich. Abhängig von der Rebsorte - ein Weißwein zum Beispiel ist in der Regel weniger stark als ein Pilsner - kann ein Halbliter des Bieres 230 bis 250 Kilokalorien produzieren.

Das Fazit: Im Unterschied zum Schnäpschen füllen sich die Bierkalorien nicht. Übrigens: Spiritus regt den Appetit an. Ein herzhaftes, sättigendes Essen kommt dann gerne dazu. Aber was geschieht mit den Bierkalorien im Organismus? Gibt es den so genannten Bierbauch überhaupt nicht? Es ist kein Fette enthalten, aber es ist bekannt, dass Spiritus im Organismus brennt.

Doch da der Organismus keinen Alkohol-, sondern nur einen Fettvorrat hat, wird überflüssiger Kraftstoff - also Bierkalorien - im Körperfett gespeichert. Untersuchungen des Londoner Universitätskollegs haben ergeben, dass Bierverbrauch und Körpermassenindex (BMI) bei Menschen nicht in direktem Verhältnis zueinander stehen. 2.

So macht dich kein Glas Wein fett! Im Falle des Frauenkörpers erscheint mir genau das Gegenteil zu sein: Er ist der Fall: Wer mäßig viel trinkt, ist im Schnitt etwas dünner als eine Frau, die überhaupt keinen Schnaps trinkt. Warum kann man den Bierbauch vor allem bei Männer und nicht bei Weibern sehen? Der Bierbauch ist hauptsächlich auf zwei Ursachen zurückzuführen:

Mit etwa 35 Jahren verlangsamen sich die meisten Menschen ihren Metabolismus. Außerdem sind männliche Personen gentechnisch so eingestellt, dass sie zusätzliche Gewichte auf dem Unterleib ablegen, während weibliche Personen dazu neigen, Fettpölsterchen am Po und an den Schenkeln anzulegen. Wo ist das Speck ungefährlich? Die Bauchhöhle ist eine besonders bedrohliche Fettpolsterzone des Körpers.

Die Fette reichern sich um die internen Organen an, gelangen so leicht in den Blutstrom und belasten ihn mit gesundheitsschädlichen Säuren und Cytokinen (Wachstumsproteinen). Die Frauenbrust wirkt auf natürliche Weise als Fettpolster, während der Mann sich durch das gut sichtbare Wachstum der Brüste rasch verunstaltet fühlt. In der Tat ist das Muttermilchfett bei einem Mann ein Anzeichen dafür, dass er den Östrogenspiegel im Organismus durch die Absorption von pflanzlichen Hormonen gesteigert hat - wie in grösseren Biermengen - und damit eine femininere Verteilung des Fettes vorzieht.

Das ist auch der Grund, warum Winzer in der Regel keinen Bierbauch haben. Zuviel Oestrogen im Koerper ist fuer Maenner generell gesundheitsschaedlich. Im weiblichen Organismus wird bevorzugt an der Hüfte, an den Schenkeln oder am Po gespeichert. Dies mag viele Damen aus optischen Gesichtspunkten beunruhigen, aber aus gesundheitlichen Gesichtspunkten ist es dort viel besser als auf dem Magen.

Laut einer Untersuchung der University of London ist die Bauchfettablagerung nicht nur weniger stressig für den Organismus, sondern kann auch eine gesundheitsfördernde Wirkung haben.