Bio Ernährung

Damit ist eine EU-weite Gesetzgebung gewährleistet, die für den biologischen Anbau einheitlich ist.
Details zur Ausgestaltung und Nutzung des Bio-Siegels sind in der Bio-Label-Verordnung festgelegt. Mit der Verordnung über das Umweltzeichen wird auch explizit die Anbringung von nationalen oder regionalen Ursprungsbezeichnungen in unmittelbarer Nähe des Biozeichens (z.
Das Bio-Siegel wird nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung vergeben. Bis zu 5 % der nichtökologischen Inhaltsstoffe können unter strikt reglementierten Ausnahmeregelungen eingesetzt werden, sofern diese Inhaltsstoffe nicht in Bio-Qualität erhältlich sind.
Lediglich Produzenten sowie Verarbeitungs- und Importfirmen, die die Auflagen des Biolandbaurechts erfüllen und sich einer obligatorischen Kontrolle unterwerfen.
Ein wichtiger Rechtsrahmen für die Kontrolle ist das Biolandbaugesetz. Werden bei den Inspektionen Zuwiderhandlungen aufgedeckt.

Die Bio-Kennzeichnung ist ein wichtiger Baustein zur Erschließung des Bio-Marktes. Deshalb wurde 2001 das Bio-Label ins Netz gestellt. Dank des Bio-Labels sind Bio-Produkte jetzt auf einen Schlag erkennbar. Das Bio-Label kann zur Kennzeichnung von Produkten und Lebensmitteln verwendet werden, die nach EU-Öko-Gesetzgebung hergestellt und überwacht wurden.

Damit ist eine EU-weite Gesetzgebung gewährleistet, die für den biologischen Anbau einheitlich ist. Damit steht das Bio-Label für ökologischen Landbau und Tierschutz. Die rechtliche Grundlage des Bio-Labels ist das Bio-Kennzeichnungsgesetz. Sie verweist auf die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung und schreibt Bußgelder und Gefängnisstrafen von bis zu einem Jahr für den Fall des Missbrauchs des Bio-Labels vor.

Details zur Ausgestaltung und Nutzung des Bio-Siegels sind in der Bio-Label-Verordnung festgelegt. Mit der Verordnung über das Umweltzeichen wird auch explizit die Anbringung von nationalen oder regionalen Ursprungsbezeichnungen in unmittelbarer Nähe des Biozeichens (z. B. Biosiegel Baden-Württemberg. Hessens und Rhön) ermöglicht. Jänner 2009 wurde das Umweltzeichengesetz an die neue EU-Verordnung über den biologischen Anbau angepaßt.

Das Bio-Siegel wird nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung vergeben. Bis zu 5 % der nichtökologischen Inhaltsstoffe können unter strikt reglementierten Ausnahmeregelungen eingesetzt werden, sofern diese Inhaltsstoffe nicht in Bio-Qualität erhältlich sind.

Lediglich Produzenten sowie Verarbeitungs- und Importfirmen, die die Auflagen des Biolandbaurechts erfüllen und sich einer obligatorischen Kontrolle unterwerfen. Beim Etikettieren der Erzeugnisse ist die Code-Nummer der verantwortlichen Bio-Kontrollstelle anzugeben. Auf diese Weise können Bioprodukte bis zum Produzenten zurückverfolgt werden.

Ein wichtiger Rechtsrahmen für die Kontrolle ist das Biolandbaugesetz. Werden bei den Inspektionen Zuwiderhandlungen aufgedeckt. Diese müssen von den Inspektionsstellen den nationalen Behörden mitgeteilt werden. Zusätzlich zur "Bio-Kontrolle" unterliegt Bio-Produkte natürlich auch den in der Bundesrepublik gesetzlich vorgesehenen Prüfungen. Mehrere tausend Firmen haben sich seit der Gründung im Jahr 2001 beim Informationszentrum Bio-Siegel der Bundesstelle für Land- und Ernährungswirtschaft (BLE) um Rat gefragt.

von Michaela Herzog