Bitterstoffe zum Abnehmen

Die Bitterstoffe in Gewürzen und Gemüsesorten sind die natürlichen Fettverbrenner - sie leiten unser Speisefett dahin, wo es hin soll, und zwar zur Verbrennung von Fett und nicht zur Lagerung an den Hüften, am Magen und am Unterleib.
Bittere Substanzen wirken bei Bauch- und Darmerkrankungen, geschwächten Abwehrkräften, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Hauterkrankungen, Schmerz und seelischem Leid.
Die Umgangssprache weiß: "Was im Munde verbittert ist, ist magenfreundlich. "Seit Tausenden von Jahren dienen Bitterstoffe enthaltende Pflanzen als natürlicher Fettverbrenner.
Die heutige Diät umfasst im Wesentlichen nur drei der vier Hauptgeschmacksrichtungen: trickreich, sauer und salzig.
Die Bedeutung von Verbitterungsstoffen für unseren Körper wird einfach übersehen. Dagegen werden in den Ländern der Volksrepublik Korea und der Volksrepublik Korea bittere Lebensmittel propagiert, weil sie erfrischend, stimulierend, wärmend und aktivierend wirken.

Der Löwenzahn, Artischocken, Wildkräuter: In Kochstudios und Gourmettempeln experimentieren Köche mit bitter schmeckenden Kräutern, Gemüse und Salaten. Natürliche Bitterstoffe werden jedoch unterschätzt. Die Bitterstoffe sind nicht nur gesund, sie helfen auch beim Abnehmen und wirken sich positiv auf den Krebs aus. Inwiefern können Bitterstoffe mich hier unterstützen? Dieser Artikel handelt von der großen Leistung der Bitterstoffe als Verdauungshilfe.

Bittere Substanzen zum Abnehmen - die ideale Schlankheitsmittel

Die Bitterstoffe in Gewürzen und Gemüsesorten sind die natürlichen Fettverbrenner - sie leiten unser Speisefett dahin, wo es hin soll, und zwar zur Verbrennung von Fett und nicht zur Lagerung an den Hüften, am Magen und am Unterleib. Bitterstoffe sind in der heutigen Diätetik jedoch beinahe vergessen in Form von Bitterstoffen in Heilkräutern und Bittergemüse.

Bittere Substanzen wirken bei Bauch- und Darmerkrankungen, geschwächten Abwehrkräften, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Hauterkrankungen, Schmerz und seelischem Leid. Hier werden die bedeutendsten lokalen Gewürze und Gemüsesorten mit bitteren Substanzen vorgestellt und ein Übersicht darüber gegeben, wo sie eingesetzt werden können. Bittere Materialien ließen die Pounds schnurren und sind effektiver als jede Schlankheit Diät. Bittere Substanzen sind ein Gewinn für unsere Nahrung.

Die Umgangssprache weiß: "Was im Munde verbittert ist, ist magenfreundlich. "Seit Tausenden von Jahren dienen Bitterstoffe enthaltende Pflanzen als natürlicher Fettverbrenner." Die Bitterstoffe in Heilkräutern und Gemüse haben laut Ernährungswissenschaftlern bis heute nichts von ihrer Wichtigkeit einbüßt. Bei einem Kongress der Heilpraktiker in Karlsruher wurde erklärt, wie Bitterstoffe nicht nur die Kilos und den Cholesterinspiegel senken, sondern auch die Seele von diesen Naturheilmitteln profitieren.

Die heutige Diät umfasst im Wesentlichen nur drei der vier Hauptgeschmacksrichtungen: trickreich, sauer und salzig. Der Bitterstoff wurde von den Teller und der Küche verdrängt. Die Abkehr von allem, was verbittert ist, ist eine eklatante Fehlentstehung in den Essgewohnheiten von heute. Unglücklicherweise versuchen die Hersteller jedoch, die Bitterstoffe aufzuweichen oder durch Züchtungsmethoden vollständig zu züchten.

Die Bedeutung von Verbitterungsstoffen für unseren Körper wird einfach übersehen. Dagegen werden in den Ländern der Volksrepublik Korea und der Volksrepublik Korea bittere Lebensmittel propagiert, weil sie erfrischend, stimulierend, wärmend und aktivierend wirken. Bitterstoffe können durchaus als Naturheilmittel bezeichnet werden. Von diesem alten Wissen stammt zum Beispiel das Diktum der "bitteren Medizin" und die Gewissheit, dass die Medikamente auch verbittert sind.

Mediziner und Nichtmediziner zeigen die offensichtlichen Folgen des Verbots von bitteren Substanzen aus der heutigen Zeit. Die Bitterstoffe in Lebensmitteln bieten nach ernährungswissenschaftlichen Untersuchungen wertvolle Vorteile: Sie bewirken zum Beispiel schneller ein Gefühl der Sättigung. Die Bitterstoffe in der Speise gewährleisten durch ihren starken Eigengeschmack einen schnellen Fluss der Verdauungssäften, der auch den Reiz der Sättigung anregt.

Auch der Bittergeschmack schränkt den Appetit und den Hunger ein. Süßes und bitterfreies Essen hingegen macht mehr und mehr zum Wunsch. Bitteres Essen enthält viel weniger Energie als Desserts und trägt so zu einer schlankeren Form bei. Die Bitterstoffe in unserer Nahrung haben unser Speisefett dahin gelenkt, wo es hin soll, und zwar zur Verbrennung von Fett und nicht in die Fettreserven des Organismus.

Bikini-Figur, Waschbrettmagen und Wohlfühl-Gewicht sind nicht von der Diät abhängig, sondern von den Bitterstoffen in unserer Nahrung, die aufgrund ihres Geschmackes nahezu vollständig aus der heutigen Nahrung verschwinden. In der Vergangenheit waren sie natürlich Teil der Tageskarte und wurden mit vielen verschiedenen Gemüsesorten, Gemüse, Wurzeln und Gewürzen serviert. Die Bitterstoffe haben das besondere Merkmal, dass sie die ganze Verdauungsaktivität deutlich stimulieren.

Bittere Substanzen regen die Freisetzung von Gallensaft und Bauchspeicheldrüsenflüssigkeit an, wodurch die Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettverdauung verbessert und eine milde abführende Funktion erzielt wird. Bitterstoffe reduzieren durch ihre Verdauungswirkung zugleich die Blähung und verhindern Gär- und Verrottungsprozesse im Dünndarm. Aber sie können noch viel mehr: Indem sie die Aufnahme von Vitaminen des Typs C12 aus dem Magen- und Darmtrakt fördern, können Bitterstoffe die Bildung von Blut anregen.

Bittere Substanzen stimulieren die Bildung von Basen im Körper und beugen so einer Azidose des menschlichen Lebens vor, die für viele Menschen in unserer Zeit zum Thema geworden ist. Azidose verursacht einen Gichtanfall und Rheumatismus - Bitterstoffe können das ganze auslöschen. Bittere Substanzen stellen sicher, dass die überschüssige Säure im Körpergewebe aufgespalten und abgesondert werden kann.

Der Umstand, dass Bitterkräuter grundlegende Merkmale haben, macht sie gleich zweimal nützlich. Nach etwa drei wöchiger Einnahme werden alle Organe der Verdauung durch die verbitterten Inhaltsstoffe wiederhergestellt. Eine unausgewogene Diät, zum Beispiel mit Fast Food, und Umweltgifte können den Verdauungstrakt des Darms stören.

Heilkräuter und Gemüsesorten mit Bitterstoff können hier helfen. Bittere Substanzen lösen alle alkalischen Drüsen aus. Bittere Substanzen regulieren die Darmschleimhaut und stimulieren die Ausscheidung weiterer Schlacken. Bittere Substanzen verhalten sich wie ein "Schleimhauttraining". Der bittere Beigeschmack bewirkt, dass sich die Magenschleimhäute erst zusammenziehen und dann wieder ausdehnen.

Dies ist der Hauptgrund, warum ein Tier immer verbitterte Pflanzen wie Schafgarben isst, wenn es sich erkrankt. Ernährungswissenschaftler empfehlen Tee-Mischungen mit bitteren Substanzen, z.B. Angelika, Benediktinerkraut, bitterer Klee, gelber Engel, Pusteblume, Tausendgüldenkraut, zur Behandlung der Azidose des Körpers und zur Kräftigung der Darmorgane.

Vor allem gut entsäuerter Pusteblume, der viele Bitterstoffe enthält und neben Vitaminen vor allem viel Potassium enthält, das neben Calcium und Magnesit für einen kontrollierten Herzrhythmus unerlässlich ist. Die Tatsache, dass die Seele auch von einer Diät mit bitteren Substanzen profitieren kann, mag für viele Menschen unserer Zeit die größte Erleichterung sein.

Bittere Substanzen sind ermutigend. Aufgrund ihrer straffenden (stärkenden) Wirkung sind Bitterstoffe gut geeignet für Menschen, die ihre Belastbarkeit eingebüßt haben, träge und unmotiviert sind, für Menschen mit "Null-Fuß-Stimmung" und fehlender Selbstinitiative. In diesem Sinn können Bitterstoffe auch zur Unterstützung depressiver Stadien verwendet werden. Wie auf dem bereits genannten Kongress in Karlsruhe erläutert wurde, können Bitterstoffe die Haut kräftigen, den Metabolismus und damit auch den Cholesterinspiegel mindern.

Auch die schnellere Umsetzung von Nahrungsmitteln in elektrische Energien durch bittere Kräuter stimuliert die Niere und wirkt sich günstig auf den Zuckerspiegel aus. Einige der Bitterstoffe, zum Beispiel das Glukosinolat Sinsigrin ( "in Chicoree und Rosenkohl"), sollen die Entwicklung von Krebs-Vorläuferzellen dämpfen. Bittere ist heutzutage nur noch Kaffe und Brauerei.

Die erfrischende und anregende Wirkung von Bitterstoffen wird dagegen in der Volksrepublik Korea und im Mittleren Osten sehr geschätzt. Bereits vor 5000 Jahren wurden die gesundheitsfördernden Effekte von Bitterstoffen in den altindischen Schriftstücken des Hindus, den Vedas, gelobt. Die Indianer haben in einem dieser Vedas, dem Ajurveda, ihr Wissen über ein gesundes und langes Dasein aufgeschrieben, für das die bitteren Heilkräuter unentbehrlich sind.

Heilkräuter mit bitteren Substanzen zählen zu den Ã?ltesten und am besten bekannten Arzneipflanzen von allen. 000, die Klassische chinesische Heilk (TCM) auch 6000 Heilkräuter, denen eine gesundheitsfördernde Kraft zugeschrieben wird. Die moderne Pharmaindustrie verwendet nur 250 Anlagen für medizinische Zwecke. Zur Zeit des bekannten alten Mediziners und Begründers der heutigen Heilkunst, Philippe Hippocrates, wurden vor allem die bitteren Kräuterlixiere hoch geschätzt.

Bitterstoffe und pflanzliche Extrakte hat sie in ihrer Arznei in unseren Breitengraden verwendet. Auch die konventionelle Heilkunde hat diese Effekte inzwischen anerkannt. Bittere Wurzeln in Kombination mit Myrre, Myrthe und safrangelb. Der Einfluss von Bitterstoffen auf den Darm wurde auch bei der Produktion von Magenbitterkräutersnacks genutzt, die das Sättigungsgefühl nach einer reichen Portion erleichtern.

Vor hundert Jahren war es in ganz Deutschland eine Selbstverständlichkeit, dass die Hausfrau Kräuter aus dem eigenen Garten und der näheren und weiteren Umgebung zur Zubereitung von Medikamenten verwendete. Kalkblüte wurde bei fieberhaften Erkältungskrankheiten im Sommer gesammelt, Bitterwurzeln für Verdauungselixiere mit Bränden. Medizinische Kräuter aus Garten und Feld spielen auch in der Nahrung eine noch wichtigere Rolle. 2.

Neben bitteren Stoffen sind in vielen dieser wilden Pflanzen auch andere Wertstoffe wie Mineralstoffe und Mineralstoffe in wesentlich höherem Maße vorhanden als in Gartengemüsen oder sogar aus Gewächshäusern und weit entfernten Waren. An sie erinnern sich Heilkräuter und wilde Pflanzen zur präventiven, gesundheitsfördernden Nahrung und zur Selbstbehandlung bei vielen Unwohlsein. Sind Bitterstoffe?

Der Bitterstoff der Pflanze ist kein Nährstoff. In der amtlichen Diätetik wurde ihre Wirksamkeit lange nicht berücksichtigt, ähnlich wie bei den Pflanzenfarben, den Herzflavonoiden (Wein, farbiges Gemüse). Bislang sind etwa 30.000 Sekundärpflanzensubstanzen bekannt, von denen 10.000 in unserer Ernährung und in den Heilkräutern enthalten sind.

Neben dem Amalgam, wie die Bitterstoffe im lateinischen genannt werden, sind dies vor allem die essentiellen Fette, Flavanoide, Tannine und Schleim. Diese Bitterstoffe stellen eine eigene Wirkstoffgruppe dar. Darunter die Bitterstoffe Genitiopirzin in den Wurzeln des Enzians, Wermutabsinthin, Beifuss, und die Bitterstoffe Hummel und Hopfens.

Bittere Stoffe haben sehr unterschiedliche chemische Strukturen, aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie begünstigen die Durchblutung. Bittere Kräuter und Gemüsesorten sind die wertvollsten Hilfsmittel für die Digestion. Der Stoff Ammarogentin in der Enzianwurzel ist der verbitterteste natürliche Stoff, der bekannt ist. Centaury mit seinen secoiridoiden Glykosiden hat ebenfalls sehr gute bittere Werte, die aber bereits fünfzehnmal geringer sind als die des Enzian.

Zur Vorbeugung und Heilung vieler Krankheiten empfiehlt der Grieche, der Mediziner Hipokrates (460-377 v. Chr.), Heilkräuter und Bitterstoffe. Kürzlich wurden neue Ergebnisse über die Auswirkungen von bitteren Substanzen publiziert. In jüngster Zeit ist bekannt geworden, dass der in Arnikapflanzen vorhandene Wirkstoff Hellenalin sich positiv auf das Herzen auswirkt und sich auch positiv auf Hautirritationen und Schleimhäute auswirkt.

Auch in der Behandlung gegen Candida-Pilze sind die bitteren Heilkräuter sehr nützlich. Das über der Taille gewachsene Gewächs beinhaltet Bitterstoffe, die in Kombination mit den darin befindlichen essentiellen ölen auf die Hirnzellen einwirken und Stress, Nerven und Ängste mindern.

Bitteres Gewürz zur besseren Verdaulichkeit von fetthaltigen Lebensmitteln (Gänsebraten). Die Bitterstoffe sind bekömmlich, stärken das Bindegewebe, diuretisch, reinigend. Die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich. Dieses populäre Haushaltsmittel beinhaltet nicht nur essentielle Fette, Gerbstoffe und Enzyme, sondern auch eine Vielzahl von bittersubstanzen. Schafgarben enthalten Bitterstoffe, essentielle öle, flavonoids und das Kali. Zusätzlich zu den Verdauungseffekten kann es auch belebende, hämostatische (mit gepresstem Saft eingeriebene) und wundheilende und exfolierende Wirkung haben.

Tee aus dem Zichorienkraut ( (ca. 15 g pro l Wasser) hilft bei Erkrankungen der Niere und der Gallenwege, wird gegen Ikterus, Rothaut und Hautfieber eingesetzt und wirkt abführend. Die stimulierende Kraft der Zichorientees wurde im Hochmittelalter besonders geschätzt. Diese verleihen dem Essen eine ganz besondere würzige Anmutung, so dass der bittere Stoff auch hier zu einem attraktiven Aroma wird.

Ein charakteristisches Merkmal der Zichorie ist ihr herber, frischer, bitterer Geschmack. Die Zichorie ist kalorienarm, beinhaltet Mineralien und Mineralien wie z. B. Potassium, Magen und Braunstein und ist auch im Sommer eine wichtige Vitaminquelle. Zichorie hat einen verhältnismäßig großen Anteil an Beta-Carotin, das durch seine antioxidative Wirksamkeit gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindert und auch abwehrt.

Er kann als Gemüsesalat oder als Beilage zubereitet werden. Der Bitterstoff der Zichorie unterstützt sowohl die Haut als auch die Gallenflüssigkeit, sorgt für eine gute Verdauung, stimuliert den Magensaft, aktiviert die Milch und die Pankreas, senkt den Cholesterinspiegel und den Bluthochdruck. Im mittleren Keil am Ende der Wurzel befinden sich die besten Bitterstoffe. Charakteristisch sind seine dunkle bis violette Färbung, die faustgrossen, losen Kopf und der angenehm bittere Geschmack.

Diese Salate enthalten kostbare Mineralien und sind besonders vitaminreich. Bitterstoffe und würzige Senfölen haben eine bakterizide und immunstärkende Funktion. Der Endiviengeschmack ist durch die Zutat InterBin würzig und wohltuend säuerlich. Diese Bitterstoffe machen den Blattsalat besonders kostbar. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirksamkeit, die es ihnen ermöglichen, sich vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bewahren.

Sie haben auch eine entzündungshemmende und immunstärkende Funktion. Die Bitterstoffe haben eine sehr ähnlich wirkende Eigenschaft wie Zichorie. Der Geschmack ist sehr herb und wird deshalb bereits von vielen Rosenkohlarten angebaut. Neben den kostbaren bitteren Substanzen enthalten die Rosenkohlsprossen auch viele Vitamine der Vitamine B1 und B2, sowie viel Eiweiß und viele Nahrungsfasern. Brokkoli beinhaltet auch den bitteren Stoffinigrin, aber natürlich weniger als Sprossen.

Heute wird dieses frostige GemÃ?se vor allem in den Regionen des Mittelmeers, insbesondere in den Regionen Portugals, Spaniens, Frankreichs, Italiens, Griechenlands, der TÃ?rkei, Israels, Ãgyptens, Algeriens und Marokkos kultiviert. Diese bittere Substanz gibt den Gemüsen ihren bitteren Nachgeschmack.

Darüber hinaus beinhaltet es das Kohlehydratinulin, einen für die Gesundheit des Darms sehr wertvollen Nahrungsfaserstoff, der ein wohltuendes Gefühl der Sättigung auslöst. Bittere Substanzen haben ein weites Wirkspektrum. Es sind nicht alle Anwendungsbereiche einer einzigen Anlage und ihren bitteren Substanzen zuordenbar. Bitterstoffe enthaltende Gewürze, Gemüsesorten und Blattsalate haben sich bei allen nachfolgenden Fragestellungen bewährt:

Muskel- und Skelettschmerzen: Mentale Probleme: Lies auch über das Abnehmen und die Bitterstoffe von Theman:

von Michaela Herzog