Bodybuilding für Männer

Modellierung des Körpers und Aufbau von Körpermasse - beim Bodybuilding ist es sehr entscheidend, dass auch das Aussehen stimmt.
Entspricht Bodybuilding dem Kraftsport? Kräftigungstraining: Hier steht die Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit im Vordergrund.
Obwohl Kraftsport und Bodybuilding verschiedene Zielsetzungen haben, sollten sich beide nicht ausgrenzen.
Die Vorteile: Ligamente, Sehnen und Gelenken werden gezielt an den Bewegungsimpuls angepasst - und damit das Verletzungsrisiko reduziert.
Diese adressieren vor allem die großen Gruppen von Menschen. Die Muskulatur ist nach 3 Monate mit dem Bewegungsstimulus auskennen.

Sie werden nicht automatisch Herr Universum oder Gouverneur mit Arnies Übungsprogramm, aber es hat sich seit Jahren als effektives Training für den Muskelaufbau bewährt. Eine neue Klasseneinteilung in den Bereichen Bodybuilding, Körperbau und Bikini-Fitness. Klassisches Bodybuilding. früher Männer-Fitness-Kurs. Zahlreiche Leistungs- und Nachwuchsbodybuilder nehmen nicht oder nicht mehr an Wettkämpfen teil, weil sie der Meinung sind, dass sie nicht dem Standard für IFBB-Wettbewerbe entsprechen. Bei den Männern trainieren Bodybuilding-Athleten ihre Muskeln auf die maximal mögliche Größe.

Übersicht

Modellierung des Körpers und Aufbau von Körpermasse - beim Bodybuilding ist es sehr entscheidend, dass auch das Aussehen stimmt. Anscheinend erkennbare Fortschritte, die zu Anfang des Bodybuilding zu verzeichnen sind, können zu einem noch umfassenderen und intensiverem Workout anregen. Übertrainings und fehlerhafte Bewegungsabläufe sind die häufigste Ursache für eine Verletzung. Entspricht Bodybuilding dem Kraftsport?

Entspricht Bodybuilding dem Kraftsport? Kräftigungstraining: Hier steht die Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit im Vordergrund. Kleine und tiefe Muskelpartien werden auch im Kraftsport erlernt. Körperbau: Bei Bodybuildern wird dagegen mehr Gewicht auf die physische Schönheit gelegt, es ist also notwendig, den eigenen Organismus zu formen. Im Bodybuilding werden vor allem die großen, erkennbaren Muskelpartien geschult.

Obwohl Kraftsport und Bodybuilding verschiedene Zielsetzungen haben, sollten sich beide nicht ausgrenzen. Eine Bodybuilderin, die mehr Kraft hat, kann auch mehr Blei anheben. Ungesteuerte und ruckhafte Bewegungsabläufe führen zu Schäden. Anfängern wird ein Ganzkörper-Training empfohlen. Dabei werden die individuellen Muskeln öfter, aber nicht so stark pro Übungseinheit geschult.

Die Vorteile: Ligamente, Sehnen und Gelenken werden gezielt an den Bewegungsimpuls angepasst - und damit das Verletzungsrisiko reduziert. Einsteiger sollten ca. 10 Trainingseinheiten dreimal pro Woche durchführen, die alle wichtigen Muskeln anspricht ( "Grundbegriffe des Krafttrainings"): Trainingshäufigkeit und Trainingsintensität: Sowohl im Kraft- als auch im Bodybuilding gibt es einige Grundübungen, die jeder Auszubildende während seiner Trainingslaufbahn machen sollte.

Diese adressieren vor allem die großen Gruppen von Menschen. Die Muskulatur ist nach 3 Monate mit dem Bewegungsstimulus auskennen. Zahlreiche Sportler beschwören auf geteiltes Krafttraining. So werden bei einem 3-Wege-Split z. B. Brustkorb und Muskel in einer Trainingseinheit, bei einem anderen Muskel paarweise, bei einem anderen Muskel in der Schulter und in der letzen Trainingseinheit die großen Muskelpartien vor den kleinen Muskelpartien ausgebildet.

Zeitersparnis: Beim Bodybuilding sollten die einzelnen Muskelpartien so weit wie möglich getrennt werden. Der tägliche Fokus auf gewisse Muskelpartien spart Zeit. Das Bodybuilding ist eine sehr körperorientierte Sportart, bei der der Ästhetische Gesichtspunkt im Mittelpunkt steht. Erhöhte Belastbarkeit: Durch die Eindickung der Muskelfaser (=Hypertrophie) steigt der generelle physikalische Widerstand. Die Schlussfolgerung: Je mehr Muskulatur man hat, um so mehr Energie wird verbraucht und umso leichter ist es, das Gewicht zu erhalten.

Fehlhaltungen und ungeübte Muskeln sind die häufigste Ursache für Rückenprobleme. Zielgerichtetes Kräftigungstraining hilft dagegen. Vergewissern Sie sich immer, dass Sie Ihre Gegner (Antagonisten) während des Trainings ausbilden. Osteoporoseschutz: Die Biegespannungen beim Muskeltraining haben einen kräftigen Reiz für neue Bonesubstanz. Zu ehrgeiziges Konditionstraining kann jedoch zu schweren Muskelschäden führen, die oft eine lange Trainingpause erforderlich machen.

Dabei ist es notwendig, die Intensität des Trainings je nach individuellem Fitnessniveau schrittweise zu erhöhen. Weil Muskelaufbau nur durch maximales Trainieren erreicht werden kann, sollten Sie vor Beginn des Trainings sicherstellen, dass Sie keine Gefahrfaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Es kommt häufig vor, dass Körperbauern, die ihr Trainingsprogramm nicht richtig an ihre Diät anpassen, empfindlicher auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen - insbesondere auf hohen Blutdruck - reagieren.

Muskelungleichgewichte: Bei Bodybuildern, die sich während des Trainings hauptsächlich auf gewisse Muskelpartien konzentrieren, kommt es zu einer Haltungsschädigung. Stabilitätsvernachlässigung: Der Aufbauer muss auch tiefe, stabile Muskelpartien aufbauen, da sonst die Elastizität für das Ausbildung der oberflächlich wirkenden Muskelpartien nicht mehr gewährleistet ist. Bei manchen Bodybuildern entwickelt sich eine echte Muskelabhängigkeit und eine deformierte Haltung zu ihrem Body.

Gezieltes Bodybuilding beruht auf einer Mischung aus zielgerichtetem Workout und Ernährungskonzept. Bei klassischem Bodybuilding wird zwischen einer Massenphase und einer nachfolgenden Definitionsstufe unterschieden: Massenphase: In der Massenphase geht es darum, so viel Muskulatur wie möglich aufzubringen. Aufbauhersteller sollten in dieser Bauphase maximal 1,5 - 2g Protein pro Kilogramm Gewicht zugeben. Ungeachtet aller Leitlinien ist es notwendig, auf den Organismus zu achten und Radikaldiäten zu vermeiden.

von Michaela Herzog