Brennnessel

Bei der Brennnessel (Urtica) handelt es sich um eine Pflanze aus der Nesselfamilie. Diese treten beinahe auf der ganzen Welt auf.
Ausdauernde Spezies formen Wurzelstöcke als Fortpflanzungs- und Ausdauerorgane. Der grüne Teil der Pflanze ist mit brennenden und borstigen Haaren bedeckt.
Die Stachelhaare dienen als Schutz gegen Raubtiere und befinden sich vorwiegend auf der Oberseite der Blätter.
Das Haar klebt bei Berührung in die betroffene Stelle, sein Gehalt an Ameisensäure injiziert mit Hilfe von Pressluft in die Verletzung und führt unmittelbar zu einem kurzzeitigen, glühenden Schmerzen und dann zu den genannten Nesselausschlägen mit brennendem oder juckendem Nesselsucht.
Azetylcholin ist auch die Trägersubstanz vieler Nervenenden und ist für den Verbrennungsschmerz mitverantwortlich.

Bei der Brennnessel (Urtica) handelt es sich um eine Pflanze aus der Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae). Die große Brennnessel und die kleine Brennnessel sind in Deutschland fast überall zu finden, nur selten auch die Schilfnessel sowie die Pillennessel. Sie wird als Tee oder Saft aus dem Kohl der Pflanze verwendet und wirkt gegen rheumatische Beschwerden, entzündliche Gelenkerkrankungen, Harnwegsinfektionen und Nierengrütze. Fast jeder kennt die scharfe Brennnessel, und es gibt kaum jemanden, der sich nicht früher oder später mit ihren Brenneigenschaften vertraut macht. Wir verfluchen sie oft, wenn wir unsere Haut durch ihre feinen Brennhaare reizen.

Nesseln

Bei der Brennnessel (Urtica) handelt es sich um eine Pflanze aus der Nesselfamilie. Diese treten beinahe auf der ganzen Welt auf. Die große Brennnessel und die kleine Brennnessel sind in der Bundesrepublik beinahe flächendeckend zu finden, nur in den seltensten Fällen auch die Schilfnessel sowie die Pillennessel. Brennnesselarten gedeihen als ein- oder mehrjährige Stauden, in seltenen Fällen auch als Teilsträucher. Je nach Typ, Lage und Nährsituation erreicht sie für die in Zentraleuropa vorkommenden Tierarten Wachstumshöhen von 10 bis 300 cm.

Ausdauernde Spezies formen Wurzelstöcke als Fortpflanzungs- und Ausdauerorgane. Der grüne Teil der Pflanze ist mit brennenden und borstigen Haaren bedeckt. Die Brennesseln sind bekannt und unpopulär wegen der schmerzenden Nesselsucht (Schwellungen), die nach Kontakt mit den Brennhaaren auf der Außenhaut auftritt. Die Konsequenzen variieren je nach Art der Brennnessel, z.B. ist die brennende Flüssigkeit der Urnen viel schmerzlicher als die der Urnen.

Die Stachelhaare dienen als Schutz gegen Raubtiere und befinden sich vorwiegend auf der Oberseite der Blätter. Die Unterseite ist stärker geschwollen, mit brennender Flüssigkeit befüllt und in einen Zellenbecher abgesenkt, die Kopfspitze bildet einen seitlich ausgerichteten Kopf, unter dem eine gewisse Sollbruchstellenbildung durch die hier sehr dünnwandige Form liegt.

Das Haar klebt bei Berührung in die betroffene Stelle, sein Gehalt an Ameisensäure injiziert mit Hilfe von Pressluft in die Verletzung und führt unmittelbar zu einem kurzzeitigen, glühenden Schmerzen und dann zu den genannten Nesselausschlägen mit brennendem oder juckendem Nesselsucht. Andere aktive Bestandteile der Verbrennungsflüssigkeit sind unter anderem das Serotonin, die Histamine, das Azetylcholin und das Soda-Format. Schon 100 Nanogramme dieser Verbrennungsflüssigkeit genügen, um den bekannten Effekt zu erwirken.

Azetylcholin ist auch die Trägersubstanz vieler Nervenenden und ist für den Verbrennungsschmerz mitverantwortlich. Brennesseln können verhältnismäßig sicher berührt werden, wenn sie von oben nach oben übermalt werden, da nahezu alle Dornen nach oben sind. Selbst ohne das Einsetzen der stechenden Haare kann allein der Kontakt mit der Außenhaut Konsequenzen haben: Frische Brennnesselschnitte verursachen zunächst keine Beschwerden bei Berührung mit der Außenhaut (z.B. beim Rasenmähen), da gebrochenes Brennhaar nicht in die Außenhaut gelangen kann und nur wenig giftig ist.

Das spröde Brennhaar bricht bereits während der Mähklingenrotation und die brennende Flüssigkeit strömt aus. Werden empfindliche Hautpartien mit brennender Flüssigkeit benetzt (Knöchel- und Ristbereich), kommt es zu einer späten schmerzhaften Reaktion, da die brennende Flüssigkeit nach Berührung auf der nervenlosen Haut durch die Haut in die darunter liegenden Hautporen eindringen kann. Im Gegensatz dazu verletzen Hautpunktionen von sprödem, ungebrochenem, stechendem Haar in Bruchteilen einer Sekunde.

Der verhältnismäßig lange Giftkontakt ist unmittelbar der Intensität der Verbrennung später zuordenbar. Brennnessel hat daher ihren Ursprung in einer Nesselreaktion. Wie eine Nesselreizung führt sie zu juckenden Wheals und die Freisetzung von histaminhaltigen Stoffen aus den Hautzellen des Mastes. Bei den verhältnismäßig kleinen, unscheinbaren, immer eingeschlechtlichen Blumen handelt es sich um (zwei bis) vier bis fünf (bis sechs) nummerierte Nummern.

Brennnesselarten sind vom Wind bestäubt. Das aufrechte Saatgut enthält wenig Endosperma und zwei fruchtige, beinahe runde Kotyledons. Das Grundchromosom ist x = 12 oder 13 Die nicht mit den Brennesseln verwandte Art der Taubnessel (Lamium) sieht den Brennesseln in Wachstum und Blätterform sehr nahe, hat aber keine Stechhaare und auch viel grössere und sichtbarere Blüte.

Bei der Raupe von etwa 50 Schmetterlingssorten sind einige Brennnesselarten eine Nahrungspflanze. Der Schmetterling Art der Admiralität, Pfauenauge, Füchsin (auch bekannt als Nesselschmetterling), silbergrauer Nesselkauz, dunkelgrauer Nesselkauz, Nesselkauz (Hypena obesalis) und die Karte sind auch von der Brennnessel abhängig, andere Gewächse sind für diese Art nicht geeignet (Monophagie). Dennoch scheint diese Schmetterlingsart kaum miteinander zu konkurrieren, da sie andere Brennnesselsorten bevorzugt oder vergleichsweise rar ist.

Bei beiden Spezies sind auch grössere Brennnesselpopulationen erforderlich. Dagegen begnügt sich der Seefahrer bereits mit der Ansammlung einiger weniger Exemplare und zieht magere Nesseln vor. Die kleine Landkarte wählt die schattigen Standorte der Brennnessel, die oft großen und dicht bewachsenen Uferwälder aus. Nahezu auf jeder Brennnessel sind Spuren von einzelnen Schadinsekten zu erkennen.

Sie müssen dabei eine Herangehensweise im Umgang mit den Brennhaaren haben. Er frisst um die Härchen und bevorzugt die Pfade entlang der Blattnerven und an den Blatträndern, da es dort keine stechenden Härchen gibt. Der Gattungsbegriff ist beinahe überall auf der Welt zu finden. Aber es gibt auch Spezies in den Bergen der tropischen Regionen.

Vier Brennnesselarten kommen im deutschen Sprachraum vor: Das bekannteste sind die zweihäusigen großen Brennessel (Urtica dioica) und die zweihäusigen kleinen Brennessel (Urtica urens); Es gibt auch die Schilfnesseln (Urtica kioviensis) und die Pillennessel (Urtica pilulifera)[1][2][3][4] aus dem mediterranen Bereich, deren gelegentliches mitteleuropäisches Auftreten auf den kulturellen Exodus aus den Heilkräutergärten zuruckzuführen ist.

Manche Spezies sind sehr genügsam und bevölkern daher eine Vielzahl von Lebensräumen. Eine starke Brennnesselbildung wird als Indikator für einen stickstoffhaltigen Untergrund angesehen und formt sich oft als Ruderpflanze auf zuvor bewohnten Flächen. Die große Zahl von Brennesseln in einem Bereich ermöglicht auch ohne vorherige Chemieuntersuchungen Aussagen über die Bodenkondition.

Im Jahre 1753 wurde die Art Ursula von Karl von Linné in der Art Plantareum gegründet. 6 ] Der generische Name ist abgeleitet von dem römischen Begriff Uran. Grosse Brennnessel (Urtica dióica L.), kommt in Nord- und Nord-Afrika und Nordamerika vor und ist in Polen und Süd-Amerika beheimatet. Die Schwanznessel (Urtica membraneacea Poir. ex Savigny) kommt in ganz Europa vor.

Manche Spezies verwenden grüne Teile von Pflanzen, unterirdische Teile von Pflanzen und Sämereien. Wie das Frühlingsgemüse werden die jugendlichen Brennesseltriebe wegen ihres Gehaltes an Mineralien wie z. B. Mineralien wie z. B. Calcium, Magnesit und Silicium, den Vitaminen A1 und C2 (etwa doppelt so viel Vitamine wie Orange ), aber auch wegen ihres Eiweißgehaltes geschätz.

Brennnessel enthalten etwa 30-prozentiges Eiweiß in der Trockensubstanz. Brennesselgerichte waren besonders häufig in Zeiten der Not, in denen Blättergemüse wie Blattspinat oder Salat für nährstoffreichere Pflanzensorten kaum kultiviert wurde, und bei der ärmeren Population, da Brennesseln auf Brachland und in hellen Waldgebieten im Überfluss geerntet werden können. 13 ] Die Kerne der Brennnessel sind aber auch zum Genuss beim Rösten geeignet[13].

Durch kurzes Garen und Brühen für Brennesselspinat und Brennesselsuppe wird auch das Brennnesselhaar schonend. In der Vergangenheit wurden in der Regel von Zeit zu Zeit in Brennesselblätter eingewickelt, um sie lange haltbar zu machen. In der Tat verhindert der Wirkstoff in der Brennnessel die Proliferation eines Bakteriums. Auch vor Gericht ist diese Vorgehensweise berüchtigt: 1902 wurde einer Berlinerin vorgeworfen, wegen der Brennesselblätter in ihrer Muttermilch Lebensmittel gefälscht zu haben.

Auch in Zentraleuropa, darunter die Niederlande, Luxembourg, Austria und Germany, werden Brennesseln als Bestandteil von Brennesselkäse eingesetzt. Auch heute noch werden ganze oder geschnittene Brennesseln als Vitamin-Träger dem Viehfutter von Hühnern, Schweinen und Waden zugesetzt, damit sie rascher nachwachsen.

Die Brennnessel war lange Zeit ein färbendes Kraut. Sie benötigen etwa 600 g Brennnessel pro 100 g Schurwolle; besonders bei Brennnessel kann der Schatten von der Zeit des Sammelns und der Färbung abhängt. Brennesseln werden vielfältig eingesetzt, vor allem im ökologischen Landbau.

Ein selbst hergestellter Dünger löste zudem den aus der Brennnessel stammenden Sauerstoff sowie die enthaltenen Rückstände auf und wirkt somit auch düngend. Kommerzieller Brennnesselanbau zur Produktion von Brennnessel-Tee findet auf besonderen Brennnessel-Feldern statt. Die größten Brennnesseln kommen in der Uganda vor. Ein Teil der Bräuche: Das Verzehren von Brennesselgemüse am Gründonnerstag, das vor finanziellen Schwierigkeiten für das folgende Jahr bewahren soll.

Brennesselpfannkuchen am Johannestag zum Schutz vor Meerjungfrau und Elfen. Brennesselkuchen am Jänner zu verzehren, um ein gutes Jahr zu gewährleisten. P. W. Bal, D. V. Geltman: Urtis. Teil 2: Spezies und Varietäten. Dr. med. Eugen Ulmer, 2008, IBN Nr. 978-3-8001-5406-7 Renate Spannagel: Heilkräuternessel: Gesundheitsvorsorge, Teezubereitungen, Kosmetik.

von Michaela Herzog