Butter mit Ungesättigten Fettsäuren

Der durchschnittliche Preis für herkömmlich hergestellte Butter hat sich seit 2016 nahezu verdreifacht.
Kokosnussöl wird als echte Supernahrung angesehen. Doch damit nicht genug: Kokosnussöl ist auch in der Gastronomie zu finden.
Dem Bericht zufolge enthält Kokosnussöl 82 % der gesättigten Fettsäuren. Als Beispiel: Schmalz hat nur 39 prozentige Fettsäuren, Talg 50 prozentig, Butter 63 prozentig.
Der Verzehr von Butter und Rindfleisch sollte nur in Grenzen gehalten werden. Kokosnussöl ist auch am besten.
Mit Butter oder gar nicht? Ursache dafür sind die in der Butter vorhandenen Fettsäuren aus tierischen Fetten und das in der Butter enthaltene Chrom.

Grund dafür sind die in der Butter enthaltenen gesättigten Fettsäuren aus tierischen Fetten und Cholesterin. Wenn Sie sie einmal essen, dann mit schlechtem Gewissen, bevor Sie schnell wieder nach Margarine und Sonnenblumenöl greifen. Obwohl es sich um ein tierisches Fett handelt, hat Butter auch einen relativ hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Allerdings unterscheiden sich Butter und Margarine erheblich in ihrer Fettsäurezusammensetzung und ihrem Cholesteringehalt. sic gesättigte Fettsäuren enthalten auch kurz- und mittelkettige Fettsäuren.

Die Höhen und Tiefen der Buttermärkte

Der durchschnittliche Preis für herkömmlich hergestellte Butter hat sich seit 2016 nahezu verdreifacht. 2. Die Kurse lagen im Spätherbst 2017 auf Rekordhöhe. Zahlreiche Betriebe haben aufgegeben, die Erzeugung ist gesunken. Gleichzeitig stiegen die Anforderungen und die Erlöse. Insbesondere hängt der Preis für konventionelle Butter auch vom Börsenpreis für Sahne ab, der sehr unterschiedlich ist.

Kokosnussöl: Supernahrung enthält mehr Fettsäuren als Butter - also

Kokosnussöl wird als echte Supernahrung angesehen. Doch damit nicht genug: Kokosnussöl ist auch in der Gastronomie zu finden. Auf jeden Fall benutzt Amazone es, um auf seiner Infoseite für Kokosnussöl zu werben. Die Leute berichten in diversen Food-Blogs über das angeblich gesundheitsfördernde Kokosnussöl. Aber am Ende kann der Kenner auch Butter oder Schweineschmalz zu sich nehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der amerikanischen Herzvereinigung in den Vereinigten Staaten.

Dem Bericht zufolge enthält Kokosnussöl 82 % der gesättigten Fettsäuren. Als Beispiel: Schmalz hat nur 39 prozentige Fettsäuren, Talg 50 prozentig, Butter 63 prozentig. Die gesättigten Fettsäuren sind kontrovers. Aus diesem Grund steht auch der Gedanke, dass die gesättigten Fettsäuren den Cholesterinwert steigern und damit das Blutgefäßsystem und das Blutgefäßsystem schädigen. Deshalb sollten die ungesättigten Fettsäuren bevorzugt werden, wie die amerikanische Herzvereinigung unterstreicht.

Der Verzehr von Butter und Rindfleisch sollte nur in Grenzen gehalten werden. Kokosnussöl ist auch am besten. Die amerikanische Untersuchung weist auch alternative Lösungen zum Kokosnussöl auf. Empfehlenswert sind beispielsweise Olivenöle (14 prozentig ungesättigte Fettsäuren) oder Sonnenblumenöle (zehn Prozent).

Mit Butter oder Pflanzenöl? Ihre Vor- und Nachteile

Mit Butter oder gar nicht? Ursache dafür sind die in der Butter vorhandenen Fettsäuren aus tierischen Fetten und das in der Butter enthaltene Chrom. Sie wird als gesünder angesehen, da sie wesentlich mehr gesättigte Fettsäuren und in der Regel wenig oder gar kein Chlor enthält. Ungetränkte Fettsäuren sind wahrscheinlicher für den Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zudem wird oft gesagt: Braten Sie kein Obst und kein Schweinefleisch mit Butter, sondern mit einem pflanzlichen Öl.

Dann iss keine Butter mehr? In zwei großen Langzeituntersuchungen werteten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Ergebnisse von mehr als 83.000 weiblichen und knapp 43.000 männlichen Probanden aus und folgerten, dass die gesättigten und trans-Fettsäuren durch die ungesättigten Fettsäuren zu ersetzen sind. In einer anderen Untersuchung von Christoph Rams den in der Fachzeitschrift Britisches Medizinjournal (BMJ) veröffentlichten Bericht, wurde jedoch festgestellt, dass die Erhöhung des Anteils der polyungesättigten Fettsäuren-Linolensäure, einer Omega-6-Fettsäure, keinen Nutzen für die Gesundheit hat.

Es genügt also nicht, die gesättigten Fettsäuren durch die ungesättigten zu ersetzten. Sie hängt eher davon ab, welche ungesättigten Fettsäuren der Konsument konsumiert und in welchem Mengenverhältnis sie in der Nahrung vorkommt. Polyungesättigte Fettsäuren: Sie haben mehrere solcher Mehrfachbindungen und sind unter anderem in Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren unterteilt. Die Fettsäuren Omega-3 und Omega-6 wirken sich günstig auf den Cholesteringehalt aus.

"Es ist am besten, Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren im Maßstab 1:5 mit der Nahrung zu verzehren", empfiehlt Prof. Dr. Stefan Lorkowski, Ernährungsberater an der Uni Jena. In diesem Land, so sagt er, ist das Mengenverhältnis der beiden Fettsäuren mit 1:10 oder gar 1:15 in der Mehrheit der Menschen zu viel auf der Ebene der Omega-6-Fettsäuren.

Zudem verbrauchen viele Bundesbürger zu viele ungesättigte Fettsäuren. Dies " steht im Zusammenhang mit dem Konsum großer Wurstmengen ", sagt die Ernährungswissenschaftlerin, sowie der Einsatz von Öl mit einer ungünstigen Fettsäurezusammensetzung. "Raps- und Olivenöle sind in ihrer Fettsäurezusammensetzung besser für die menschliche Ernährung als zum Beispiel Sonnenblumenöl, Distelöl, Palm- oder Kokosöl", sagt er.

"Auch bei Veganern sollte man darauf achten, nicht zu viel Omega-6 und ungesättigte Fettsäuren zu konsumieren." Menschen, die diese Präparate regelmässig essen, können verhältnismässig viel Omega-6-Fettsäuren zu sich nehmen", sagt er. Auch Palmfett und Kokosnussfett enthalten viel ungesättigte Fettsäuren. Butter ist gesundheitsschädlich? Die Butter ist reich an Cholesterin, die pflanzliche Margarine ist weitgehend frei von Cholesterin.

Butterschmalz und Joghurt bieten etwa die gleiche Menge an Nährstoffen, sind aber unterschiedlich in ihrer Fettsäurezusammensetzung. Die meisten Margarinensorten beinhalten nur etwa 25-prozentige, ungesättigte Fettsäuren und einen großen Gehalt an mehrfach ungesättigten Ölsäuren und Omega-3-Fettsäuren. Die Butter besteht aus etwa 60 % gesättigten Fettsäuren, 20 bis 30 % monogesättigter Fettsäure, aber nur einem Prozentsatz Omega-3-Fettsäuren und einem bis drei Prozentpunkten Omega-6-Fettsäuren.

"Das Verhältnis von ungünstigen Fettsäuren in der Butter wird etwas überbewertet." Wenn man sich fit und sportlich betätigt, kann man in Mäßigung Butter essen", sagt er. Aber er und WattL empfehlen hochwertige Butter von grasenden Rindern, die eigentlich noch grünes Futter ernähren. Diese Butter hat eine bessere Fettsäurezusammensetzung als Kühe, die mit Cerealien und Konzentrat gefüttert werden.

So scheint es harmlos, von Zeit zu Zeit etwas teuere Butter oder nicht ausgehärtete Rohmargarine auf die Brote zu streichen. "Kokosnussfett sollte vermieden werden, da es nahezu ausschließlich aus ungesättigten Fettsäuren besteht", sagt er. Die Butter nicht, aber das Backfett (auch hier kommen gesundheitsschädliche Kohlehydrate, einschließlich des Zuckers, ins Spiel) und frittierte Lebensmittel sind laut WattL schlecht für unsere Gesundheist.

von Michaela Herzog