Candida Albicans Diät

Anti-Candida-Pilz-Rezepte

Eine Candida-Infektion ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch schwerwiegendere gesundheitliche Folgen haben. Auch gibt es keine Hinweise darauf, dass Candida albicans durch den Verzehr von raffinierten Kohlenhydraten (insbesondere Zucker) gefördert wird. Candida ist im Gegenteil so weit verbreitet und aktuell wie eh und je. Sprung zu Was ist die Hefe Candida albicans? Candida albicans ist ein Darmpilz, der die Schleimhäute wie die Darmflora des Menschen besiedelt.

Gegen Candida-Pilz-Rezepte

Daher sollte der Energiebedarf aus Fetten und komplizierten Kohlehydraten (Ballaststoffen) und nur in kleinen Portionen aus Speisestärke gedeckt werden. Die bedeutendste Quelle für Kohlenhydrate ist pflanzliches Material (ALLOWED-Lebensmittel), da das pflanzliche Material sehr ballaststoffreich ist. Einige Kohlenhydrate sollten Sie auch aus Vollkorn-Produkten (Food IN SIZE) einnehmen, die vor allem aus Speisestärke und Nahrungsfasern zusammengesetzt sind.

Man sollte sein eigenes Öl, Fleische, Fisch, Haselnüsse, Kerne und Getreide verwenden. Nahrungsmittel mit allergischen Auswirkungen sind nicht verwunderlich, da sie Ihre Candida-Infektion verstärken können. Nur wenige Patientinnen und Patienten sind gegen einige allergieauslösende Nahrungsmittel wie z. B. Schalenfrüchte (Nüsse, Nußbutter, Zitrone, etc.) empfindlich, und diese werden als zulässige Nahrungsmittel angesehen.

Wer diese Nahrungsmittel nicht verträgt, sollte sie nicht einnehmen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil von Nahrungsmitteln ist die möglicherweise kandidatentötende Wirkung, z.B. mit Zwiebel, Kokosnussöl, Knoblauch uvm. Sie sollten ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Diät sein. Schließlich ist es für die Zusammenstellung Ihrer Diät von Bedeutung, dass die von Ihnen eingenommenen Nahrungsmittel Ihr Abwehrsystem und Ihre Darmfunktionen anregen.

Zum Glück sind die zugelassenen Nahrungsmittel einige der gesundesten verfügbaren Nahrungsmittel und die vielen Gemüsesorten in der Nahrung liefern große Ballaststoffmengen, die für die Gesundheit der Menschen von Bedeutung sind. Vergesst nie, so vielfältig wie möglich zu ernähren (!), denn nur so lassen sich Nährstoffmangel verhindern.

Die Hauptzutat der Candida-Diät ist pflanzliches Ei. Jedes GemÃ?se enthÃ?lt Kohlehydrate, aber einige GemÃ?se sind reicher an Kohlehydraten als andere. GemÃŒse wie z. B. ÃŒberall dort, wo ein hoher glykÀmischer Wert (GI) vorliegt, sind kohlenhydratreich (StÀrke) und mÃŒssen bei der Candida-DiÀt umgangen werden. Gerade GemÃ?se aus der Kohlfamilie sind wÃ?hrend der CandidadiÃ?t optimal, denn sie sind voll, faserreich, enthÃ?lt viele Mineralstoffe und Vitamine und wenig Zucker. 3.

Zwiebelgemüse wie z. B. Frühlingszwiebeln, Bärlauch und Porree enthält auch fungizide Stoffe und sollte ein wesentlicher Bestandteil der Pilzernährung sein. Der Anteil von Obst und Gemüsen sollte etwa 50-70% der Gesamternährung sein. Zahlreiche pflanzliche Produkte haben einen erhöhten Anteil an Antioxidanzien, Mineralstoffen und sind daher für ein kräftiges Abwehrsystem und zur Vorbeugung von Nährstoffmangel von Bedeutung.

Falls das Obst nicht als Rohkost gegessen wird, sollte es in der Bratpfanne oder in der Mikrowellenherd (Niederfrequenz) gebraten werden. Bei der Zubereitung von Gemüsen sollten Sie auch das kochende Wasser benutzen, da sonst zu viele wertvolle Mineralien und Mineralien durch das kochende Wasser austreten. Denn durch die Entsaftung werden viele Fasern und Inhaltsstoffe aus den Früchten herausgelöst und Ihr Magen-Darm-System kann den aus dem Fruchtsaft gewonnenen Restzucker viel rascher aufsaugen.

Haben Sie Ihre Gesundheit verbessert und fangen Sie wieder an, Frucht zu verzehren, sollten Sie sich für Frucht mit einem niedrigen glykämischen Index entscheiden, da sie den Blutzucker in den Blutkreislauf abgeben. Auch kleine Fruchtmengen können durch einen schmackhaften Genuss den Hunger anregen, und wenn die Frucht mit Lebensmitteln mit einem niedrigeren glykämischen Index vermischt wird, dann wird die Fruktose nicht so rasch absorbiert.

Auch bei Diätgerichten fügen Gewürze hinzu. Fisch aus Süßwasserfischfarmen kann Arzneimittelrückstände wie z. B. antibiotische Mittel haben. In den Fischen sind neben Iod noch einige andere gesundheitsfördernde und immunostimulierende Stoffe enthalten: Wir vertreiben in unserem Onlineshop sehr schonende und antiallergische Nahrungsergänzungen, die von den meisten Betroffenen eingenommen werden.

Leichtes, leicht verdauliches, leichtes Rindfleisch von Lammfleisch, Truthahn, Hühnerfleisch, Kalbfleisch oder Reh. Rindfleisch beinhaltet wertvolle Eiweiße, Vitalstoffe und Mineralstoffe, die mit einer fleischlosen Ernährung nur schwierig in ausreichenden Mengen zu erhalten sind. Meat beinhaltet hauptsächlich die für die Darmtätigkeit und das Abwehrsystem wichtigen Elemente wie z. B. Vitamin C, Vitamin C und A.

Aus pflanzlichen Lebensmitteln lassen sich diese Stoffe nur schwierig gewinnen. Außerdem sind Fleischarten mit einem hohen Fett-Gehalt, z.B. Faschiertes mit einem Fett-Gehalt von 10 - 20%, oft besser zu verdauen als pflanzliches Essen mit dem gleichen Fetten. Obwohl der Gehalt an saturierten Fetten in Tierprodukten hoch ist, beinhaltet es viele andere ungesunde Stoffe und sollte daher Bestandteil der Bienenzucht sein.

Insbesondere amerikanisches Rindfleisch kann mehr antibiotische Mittel haben. Nahezu alle Molkereiprodukte beinhalten Milchzucker in Laktose oder Zuckerzusatz (z.B. in Joghurt). Daher sind Milcherzeugnisse in der Candida-Diät nicht erlaubt. Molkereiprodukte beinhalten auch einige gesundheitsfördernde Stoffe wie hochverdauliches Protein, Calcium, probiotische Keime und einige wichtige Speisefettsäuren, die vor allem in Molkereiprodukten vorkommen.

Während der Kandidadiät können sowohl Butterschmalz als auch kleine Menge Rahm zubereitet werden. Creme in kleinen Portionen ist fein (1-2 TL täglich), wenn sie verträglich ist. Bei den fermentierten Produkten handelt es sich um Laktose, die in Laktose umgewandelt wurde, aber noch etwas Laktose enthält.

Die Laktose wird umso länger vergoren, je weniger Zucker im Jogurt oder in den Kefiren enthalten ist. Schalenfrüchte, Kerne und Getreide sind sehr kalorien- und ernährungsreich und stellen daher einen wesentlichen Baustein der Kandidadiät dar. Bei den meisten dieser Lebensmittelkategorien handelt es sich um ALLOWED-Lebensmittel. Es enthält viele gesunde Speisefettsäuren, Antioxidanzien, Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsfasern, d.h. wichtige Stoffe, die Sie im Rahmen Ihres Kampfes gegen die Candidainfektion benötigen.

Allerdings haben einige Früchte und Kerne allergieauslösende Wirkung und die meisten allergieauslösenden Nahrungsmittel sind daher VERBOTEN. Manche von ihnen beinhalten auch Toxine oder Schimmelpilze an der OberflÃ?che, die Ihre Candida-Infektion weiter verÃ?ndern können. Schließlich sind Schalenfrüchte meist schwierig zu verdauen und können zu Problemen wie durchfallend sein. Bei einer Nussallergie oder Verdauungsproblemen sollten diese Nahrungsmittel natürlich nicht verzehrt werden.

Aufgrund des höheren Zuckers und des höheren Stärkegehaltes sollten Sie Getreide enthaltende Erzeugnisse nur mäßig einnehmen. Weizenprodukte bereiten die meisten Schwierigkeiten und sind daher - nicht verwunderlich - während der Candida-Diät verboten. Cerealienprodukte beinhalten aber auch eine Vielzahl sehr wertvoller Stoffe, die Ihrem Verdauungs- und Abwehrsystem zugute kommen.

Diese haben einen großen Anteil an wasserlöslichen Fasern, die für die Magenverdauung von Bedeutung sind und nur schlecht durch andere Nahrungsmittel transportiert werden können. Besonders der Schwarzreis, der Wildreis und der Amarant sind ausgezeichnete Cerealien während der Diät. Fett und Öl sind ein sehr bedeutender Bestandteil der Kandidadiät. Fatty Acids enthält immunostimulierende Stoffe wie Omega-3-Fettsäuren und E-Vitamine.

Allerdings kann zu viel Fett zu Verdauungsproblemen führen und Magenkrämpfe und Durchfälle sind die häufigsten Folge. Bei Ölen mit hohem Anteil an polyungesättigten Säuren werden diese durch Erwärmung zersetzt. Insbesondere Kokosnussöl (mit Caprylsäure), Oliven- und Safloröl (reich an Ölsäure) und kann den Candida-Pilz wirksam abtöten.

Kokosnussöl ist ein sehr gesundheitsförderndes Nahrungsmittel, das als Antimykotikum erste Adresse sein sollte. Kokosnussöl besteht aus drei verschiedenen Speisefettsäuren (Caprylsäure, Kaprinsäure und Laurinsäure), die alle den Candida-Pilz abtöten. Der Puls ist ein zentraler Baustein Ihrer Kandidatur. Diese haben einen großen Anteil an Proteinen und Fasern und beinhalten bedeutende Mineralstoffe wie z. B. Eisenglimmer, Zinn und Calcium.

Allerdings sind einige der Leguminosen zu stark stärkehaltig und daher Nahrungsmittel IN DIMENSIONEN. Zuckeralkohol ist eine Kohlenhydratart, die als Ersatz für Glukose und andere Süßungsmittel in Lebensmitteln eingesetzt wird. In der Regel werden sie viel weniger als herkömmliche Zuckersorten, wie z. B. Sucrose oder Fruchtzucker, aufgenommen und der Blutzucker aus den zuckerhaltigen Alkoholen kommt in niedrigeren Dosierungen in die Blutbahn.

Trotz dieser praxisnahen Merkmale bleiben die zuckerhaltigen Alkohole jedoch weiterhin die Nahrung für den Candida-Pilz. Xylithin, zum Beispiel, ist ein zuckerhaltiger Alkohol, aber es kann immer noch Teil Ihrer Ernährung sein, da nur wenige Menschen darauf anstoßen. Eine weitere süßliche Variante ist der Einsatz von stevias, das keinen Blutzuckerspiegel anheben kann.

Generell sollten Nahrungsmittel, die Zusatzstoffe oder Konservierungsstoffe enthalten, von der Diät ausgeschlossen werden. Diese Stoffe sind in keiner Hinsicht natürlich für den Organismus und lösen Allergien aus, geschwächt das Abwehrsystem und verstärkt Ihre Candida-Infektion. Chemische Stoffe können auch Ihre gute Darmbakterien beeinträchtigen und somit ein Überwachsen des Darmes durch den Candida-Pilz auslösen.

Jedoch wird die Naturform der Citronensäure, wie sie in Limonen und Limonen vorkommt, von den meisten Menschen toleriert. Wir haben in unserem Shop sehr schonendes, antiallergisches, natürlich vorkommendes und für die meisten Menschen verträgliches Vitaminextrakt. Alle diese Nahrungsmittel sind VERBOTEN. In der Regel enthält sie neben dem Zusatz von Hefen auch Konservierungsstoffe, Getreidemehl und andere allergieauslösende Substanzen, die Ihre Erkrankung verstärken.

Sie dürfen nicht Teil Ihrer Diät sein, bis Sie zu 100% verheilt sind. Weitere Nahrungsmittel, die Sie meiden sollten, sind essbare Pilze und Pilze (z.B. auf Camembert), da sie allergieauslösend wirken können. Nur wenige Menschen können sich denken, wie viel Wert Stimulanzien in einem diätetischen Zusammenhang haben können.

Der normale Konsum von Tee und Kaffe kann in Verbindung mit einem Candida-Pilz große Schäden anrichten. Sie müssen dies vermeiden, denn der Candida-Pilz ist in einer zuckerreichen Umwelt sehr angenehm. Entkoffeinierter Espresso ist zwar besser als herkömmlicher Espresso, allerdings mit einem geringen Anteil an Coffein. Der Grund dafür ist, dass es etwa 20 % Insulingehalt hat.

Allerdings beinhalten viele Teearten kostbare Inhaltsstoffe wie z. B. Mineralstoffe, Antioxidanzien und viele mehr. Zu den besten Teearten gehört Nesseltee, da er einen großen Anteil an Farbstoffen (Antioxidantien), Vitaminen der Sorte Carotinoide und Bügeleisen hat. Es regt auch die Durchblutung an und hat eine reinigende Funktion, wodurch die Candida-Toxine rascher austreten.

Mehr zum Thema