Checkliste Schwangerschaft

Das erste Drittel der Schwangerschaft: Wenn die Schwangerschaft bekannt wird: Benachrichtigung des Arbeitsgebers über die Schwangerschaft und das voraussichtliche Geburtsdatum.
Privat- oder familienversichert sind, beziehen das Geburtsgeld vom Bundesamt für Versicherung und können auch vom Arbeitgeber bezuschusst werden.
Trimester: Holen Sie sich die Erstausrüstung für das Kind, entwerfen und statten Sie den Wickelraum und evtl.
Fragen Sie Ihre Krankenversicherung, wie das Baby nach der Entbindung abgesichert werden kann. Ungefähr sieben Woche vor dem Geburtsdatum: Geben Sie die Geburtsurkunde Ihres Frauenarztes mit dem erwarteten Geburtsdatum bei Ihrer Krankenversicherung ab (für Mutterschaftsgeld).
Sie können unter gewissen Bedingungen auch eine Haushalthilfe bei der Krankenversicherung beantragen.

Benachrichtigung des Arbeitgebers, Anmeldung zum Geburtsvorbereitungskurs, Suche nach einem Krippenplatz - schwangere Frauen haben viel zu tun. Die BZgA bietet Ihnen unabhängige und wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Themen Schwangerschaft, Geburt, Kinderwunsch und Verhütung. Die Checklisten Geburt, Erstausstattung, Formalitäten für Ihre Schwangerschaft. Unser Reiseführer wird Ihnen alles über die Schwangerschaft erzählen. Unsere Checkliste garantiert Ihnen eine gute Vorbereitung!

Im ersten Trimester:

Das erste Drittel der Schwangerschaft: Wenn die Schwangerschaft bekannt wird: Benachrichtigung des Arbeitsgebers über die Schwangerschaft und das voraussichtliche Geburtsdatum. Zweite Trimester: Melden Sie sich für einen Geburtenvorbereitungskurs an - es ist empfehlenswert, etwa ab dem sechsten Lebensmonat zu beginnen. Informieren Sie sich, ob und wo Sie Anspruch auf Entgelt haben. Fest angestellte Mitarbeiter erhalten in der Regel während der Mutterschutzzeit von sechs und acht Schwangerschaftswochen ein Entgelt von ihrer Krankenversicherung, im ersten Falle möglicherweise ein zusätzliches Entgelt von ihrem Vorgesetzten.

Privat- oder familienversichert sind, beziehen das Geburtsgeld vom Bundesamt für Versicherung und können auch vom Arbeitgeber bezuschusst werden. Eine Hausfrau bekommt kein Geld für die Mutterschaft. Wenn Sie nur wenige Lebensmonate oder höchstens ein Jahr nach der Entbindung zu Haus sind: Sie haben die Möglichkeit, zu wohnen: Melden Sie sich bei Bedarf zu einem Kinderbetreuungskurs an. Möchte der Schwangere zum ersten Mal nach der Entbindung Abschied nehmen, sollte er dies früh nachholen.

Trimester: Holen Sie sich die Erstausrüstung für das Kind, entwerfen und statten Sie den Wickelraum und evtl. das Babyzimmer aus. Möchte der Schwangere Erziehungsurlaub in Anspruch nehmen, muss er diesen mindestens sieben Monate vor Reiseantritt einreichen. 8 bis 10 Monate vor dem Geburtsdatum: Verpacken Sie Ihren Klinikbeutel mit wichtigen Dokumenten wie Ihrer Geburt und der Ihres Vaters und, falls verfügbar, Ihrem Familienregister.

Fragen Sie Ihre Krankenversicherung, wie das Baby nach der Entbindung abgesichert werden kann. Ungefähr sieben Woche vor dem Geburtsdatum: Geben Sie die Geburtsurkunde Ihres Frauenarztes mit dem erwarteten Geburtsdatum bei Ihrer Krankenversicherung ab (für Mutterschaftsgeld). 6 Woche vor der Geburt: ggf. Babysitting für die Älteren einrichten. Ungefähr drei Wochen vor dem Geburtsdatum: Transporte in die Praxis einplanen, die wichtigen Rufnummern vermerken, den Kinderbetreuer auf Abruf bereithalten, zum ersten Mal nach der Entbindung helfen - das können der Familienvater, Kinderfreunde oder Angehörige sein.

Sie können unter gewissen Bedingungen auch eine Haushalthilfe bei der Krankenversicherung beantragen. Haben Sie einen Pädiater empfohlen, den Sie für das Modell 3 und möglicherweise schon für das Modell 2 benötigen - die beiden geplanten Prüfungen in den ersten Wochen des Lebens. Sie müssen nach der Entbindung nur noch die Angaben und ein Bild Ihres Kindes ausfüllen und können diese als ausgedruckte Visitenkarte oder per E-Mail einsenden.

Ungefähr zwei Wochen vor der Entbindung: Proviant holen, evtl. kochen und frieren. Ungefähr sieben Woche vor dem Geburtsdatum: Geben Sie die Geburtsurkunde Ihres Frauenarztes mit dem erwarteten Geburtsdatum bei Ihrer Krankenversicherung ab (für Mutterschaftsgeld). 6 Woche vor der Geburt: ggf. Babysitting für die Älteren einrichten. Ungefähr drei Wochen vor dem Geburtsdatum: Transporte in die Praxis einplanen, die wichtigen Rufnummern vermerken, den Kinderbetreuer auf Abruf bereithalten, zum ersten Mal nach der Entbindung helfen - das können der Familienvater, Kinderfreunde oder Angehörige sein.

Sie können unter gewissen Bedingungen auch eine Haushalthilfe bei der Krankenversicherung beantragen. Haben Sie einen Pädiater empfohlen, den Sie für das Modell 3 und möglicherweise schon für das Modell 2 benötigen - die beiden geplanten Prüfungen in den ersten Wochen des Lebens. Sie müssen nach der Entbindung nur noch die Angaben und ein Bild Ihres Kindes ausfüllen und können diese als ausgedruckte Visitenkarte oder per E-Mail einsenden.

Ungefähr zwei Wochen vor der Entbindung: Proviant holen, evtl. kochen und frieren. Spätestens eine Woche nach der Geburt: Legen Sie sich vier Kopien der vom Einwohnermeldeamt ausgestellten Geburtenbescheinigung vor - dazu benötigen Sie und Ihr Lebensgefährte die Bestätigung der Praxis, Ihre Geburtsbescheinigung, Ihren Ausweis und ggf. Ihre Heiratsbescheinigung oder Vaterschaftserklärung.

Unmittelbar nach der Geburt: Wenn Sie ein Anrecht auf Leistungen bei Mutterschaft haben, senden Sie den Mutterschaftsantrag zusammen mit einer Kopie der Geburtenbescheinigung an die Krankenversicherung oder das BVA. Spätestens sieben Monate vor dem geplanten Elternurlaub - in der Regel eine weitere Schwangerschaftswoche nach der Geburt: Vereinbaren Sie mit Ihrem Arbeitsgeber einen Elternurlaub und melden Sie sich an. Senden Sie den Elterngeldantrag zusammen mit einer Kopie der Kindergeburtsurkunde, einer Bestätigung der Krankenversicherung und des Arbeitsgebers für Leistungen bei Mutterschaft und einer Einkommensbescheinigung an das Elterngeldamt.

Wenden Sie sich an Ihre Krankenversicherung für die Kinderversicherung - Ihre Versicherungsgesellschaft wird Sie über die günstigste Variante beraten. Melden Sie Ihr Baby beim Einwohneramt an und fordern Sie einen Reisepass an - Sie brauchen Ihren Personalausweis, die Kindergeburtsurkunde, evtl. eine Vaterschaftsurkunde und ein Foto des Babys gemäß den üblichen Anforderungen. Senden Sie den Antrag auf Kindergeld zusammen mit einer Kopie der Kindergeburtsurkunde.

von Michaela Herzog