Chrom Nahrungsergänzung

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Im Körper können nur Chrom(III)-Ionen verwendet werden. Ist ein klinischer Mangel festgestellt worden, kann es hilfreich sein, Chromtabletten einzunehmen, um den Mangel zu beheben. Die Nahrungsergänzung mit Chrom und Damiana und Guarana Chrom-Zink und Zimt in einer Nahrungsergänzung zu finden ist eine runde Sache. Sogar ein Buch mit dem Titel: "Zink, Zimt und Chrom versus Zucker". Die Chromergänzungen sind entweder organisch oder anorganisch.

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In der Ernährungslehre ist Chrom eines der wichtigsten Spurenelemente. Das Chrom ist ein Uebergangsmetall. Jahrhundert wurden Chrom und seine Komponenten vor allem als korrosions- und wärmebeständige Legierung eingesetzt. Das Chrom kommt in der freien Wildbahn nur vereinzelt vor. Meistens kommt es in gebrochener Gestalt als Chromstein vor.

Der Chromgehalt dieser Mischung liegt bei etwa 45 vH. Weitere Compounds beinhalten wesentlich mehr Chrom, wie z.B. Eisenchromit mit knapp 90% oder Grimaldiith mit über 60%. Allerdings sind diese Zusammenhänge viel weniger häufig zu sehen. Es können nur Chrom(III)-Ionen verwendet werden. Die Nahrungsergänzung Chrom-Picolinat ist besonders gut dazu geeignet, ein Defizit des Spurenelementes zu verhindern, da Pikolinsäure die Resorption in die Zelle fördert.

Eine wichtige Funktion im Zuckerhaushalt hat das Element Chrom. Chrommangel kann die Insulinwirkung bei der Blutzuckerstabilisierung mindern. Bioaktive Chromkomplexe kontrollieren die Anbindung des Insulinhormons an bestimmte Kopplungsregionen der Bindegewebezellen. Gerade bei Altersdiabetes sind die Bindungsstellen oft unempfindlich gegen Inulin.

Obwohl ausreichend viel insulin hergestellt wird, nimmt das gewebesystem den Zuckerbrei nicht auf. Die Chromkomplex kann durch die Stimulierung der Nutzung des Chroms unterstützt werden. Weil ein zu hohes Blutzuckerniveau im Laufe der Zeit zu Schäden führen kann, kann Chrom die mit der Zuckerkrankheit verbundenen Krankheiten bremsen oder gar vereiteln. Enthält der Körper ausreichend Chrom, reichen kleinere Insulinmengen aus, um den Zuckerspiegel im Blut zu stabilisieren.

Daher wird Chrom auch ein wichtiger Anti-Aging-Effekt zuerkannt. Allerdings sind die Auffassungen über die Wichtigkeit von Chrom für den Körper nicht einig. Diesbezüglich sind die Untersuchungen mehr als spärlich und manchmal gegensätzlich. Das Nahrungsergänzungsmittel Cr(III)-Picolinat soll laut Angaben von G. A. B. keinen positiven Effekt auf die "Struktur des Organismus" haben (ab 2013).

Die Nahrungsergänzung hat angeblich eine krebserregende Auswirkung auf Hamster gehabt. Im Rahmen dieser Untersuchung gehen die Forscher davon aus, dass Cr(III)-Picolinat als Nahrungsergänzungsmittel verabreicht wird, um eine optimierte Insulin-Funktion zu erreichen. Darüber hinaus geben die Verfasser an, dass es einen Zusammenhang zwischen Cr-Status, Zuckerkrankheit und verwandten Krankheiten gibt. Sie glauben, dass fast alle Untersuchungen mit Cr(III)-Picolinat sinnvolle Wirkungen bei der Zuckerkrankheit haben.

In 13 von 15 randomisierten, doppelblinden, plazebokontrollierten Untersuchungen mit 1690 Testpersonen zeigte sich eine deutliche Steigerung von zumindest einem Blutzuckerspiegel. In allen 15 Untersuchungen wurden positive Effekte bei zumindest einem bestimmten Faktor des Diabetes-Managements, einschließlich Fettstoffwechselstörungen, festgestellt. Darüber hinaus haben diese Untersuchungen die Unbedenklichkeit und Unbedenklichkeit des Ergänzungsfuttermittels bestätigt.

In einer weiteren Untersuchung wurde mit Chrom und Biozinn gearbeitet: Background: Präklinische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Verbindung von Chrom-Picolinat und Biozinn (auch bekannt als Vitamine H) die Glucoseaufnahme im Knochenmark deutlich anhebt. In der aktuellen Teststudie wurde untersucht, ob die Verabreichung von Chrom-Picolinat und Biozinn die Kontrolle des Blutzuckerspiegels bei Typ-2-Diabetes-Patienten verbessert, die trotz Medikamenteneinnahme eine nicht optimale Kontrolle des Blutzuckerspiegels haben.

Methode: 43 Patientinnen mit schlecht eingestelltem Blutzuckerspiegel (2-Stunden-Fasten >200 mg/dL und glykosyliertes Hemoglobin Prozent) wurden trotz der oralen Verabreichung von Medikamenten zufällig ausgewählt und erhielten 600 µg Chrom als Chrompicolinat und 2 µg Biozin/Tag. Bei der Verabreichung von Chrom-Picolinat und Biozinn wurden keine Nebeneffekte beobachtet. Die Verabreichung einer Mischung aus Chrom-Picolinat und Biozin bei schlecht kontrollierten Diabetes-Patienten kann das Diabetes-Management und die Lipidwerte im Blut signifikant steigern.

Chrompicolinat und Biozinn können daher als wirksame Zusatznahrungstherapie angesehen werden, die auch sehr gut vertragen wird und frei von unerwünschten Einflüssen ist. In beiden Untersuchungen wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verabreichung von Chrom keine unerwünschten Wirkungen hatte, was unter anderem auf eine ungiftige Wirkung von Cr(III) hindeutet. Hier besteht der Verdacht, dass die Aufnahme von Chrompicolinat eingeschränkt sein könnte, so dass höhere Dosen von Chrompicolinat keine unerwünschten Wirkungen hervorrufen können.

Dies steht jedoch im Widerspruch zu der guten Auswirkung, die bei einem Resorptionsmangel sicher nicht auftreten kann. Der wirksame Effekt kann nicht das Ergebnis eines Placebo-Effekts sein, da die geprüften und durchgefÃ?hrten Untersuchungen Placebo-kontrolliert waren. Allerdings bleibt die exakte Bedeutung des Chroms im Körper und sein Wirkungsmechanismus unklar und bedarf der weiteren Erforschung.

Das Chrom kommt hauptsächlich in: Brot, Linse, Spargel, Saatgut, Nüsse, Reis und Rindfleisch vor. Für Patientinnen und Patienten empfehlen wir in der Regel ein Chrompräparat mit 50 bis 100mg. Auch Ausdauersportler sollten ab und zu Chromvorbereitungen einnehmen, da ein intensiveres Konditionstraining zu einer verstärkten Chromfreisetzung über den Harn führen kann.

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