Darf man Sport machen wenn man Schwanger ist

Während der Trächtigkeit stellt sich für viele Mütter die Frage: Darf ich tatsächlich Sport treiben, wenn ich schwanger bin.
Während der Trächtigkeit stellt sich für viele Mütter die Frage: Darf ich tatsächlich Sport treiben, wenn ich schwanger bin.
"Für die, die sich im Grunde wenig oder gar nicht bewegen, ist es nicht ratsam, zu Anfang der Trächtigkeit mit dem Laufen zu beginnen", erläutert sie.
Von einer Übung, die gezielt die Bauchmuskulatur oder den Bauchboden trainiert, warnt sie. Nach der Geburt sollten Sie sechs bis acht Monate abwarten, bevor Sie wieder Sport machen.
Deshalb sagen sie immer wieder: "Man kann moderat Sport betreiben. Sie finden im Netz unter anderem folgende Sätze: "Geh ein Stück weit, es hilft dir und deinem Kind" und berichtet über erfolgreiche Marathonläuferinnen im siebten Monat der Trächtigkeit.

Sie ist Sportärztin an der Deutschen Sporthochschule Köln. ((Ausnahme: Wenn Sie einen Schwangerschaftskurs beginnen). Ob Frauen in der Schwangerschaft und beim Sport aktiv sein können, hängt davon ab, wie sportlich sie vorher waren. Auf keinen Fall darf die Trainingsintensität erhöht werden! Dabei gilt das höchste Credo: Jede Frau muss selbst entscheiden, welchen Sport sie während der Schwangerschaft ausüben möchte.

Während der Trächtigkeit stellt sich für viele Mütter die Frage: Darf ich tatsächlich Sport treiben, wenn ich schwanger bin?

Während der Trächtigkeit stellt sich für viele Mütter die Frage: Darf ich tatsächlich Sport treiben, wenn ich schwanger bin? Wenn ja, was muss ich berücksichtigen? Unsere Fachfrau, unsere Geburtshelferin Frau Dr. Frankie, hat die Antwort auf all diese Fragestellungen. Der Sport während der Trächtigkeit ist ein sehr kontroverses Gesprächsthema. Geburtshelferin Fransiska Jung sagt aber klar: "Sport ist in diesem Falle kein Selbstmord!

"Für die, die sich im Grunde wenig oder gar nicht bewegen, ist es nicht ratsam, zu Anfang der Trächtigkeit mit dem Laufen zu beginnen", erläutert sie. "Natürlich sollte man nicht vergessen, dass ein erhöhtes Sturzrisiko vorliegt, das natürlich für Mama und Papa eine Gefahr darstellen kann", sagt sie. Im Allgemeinen empfiehlt Geburtshelferin Franziska den Sport während der Trächtigkeit.

Von einer Übung, die gezielt die Bauchmuskulatur oder den Bauchboden trainiert, warnt sie. Nach der Geburt sollten Sie sechs bis acht Monate abwarten, bevor Sie wieder Sport machen.

Deshalb sagen sie immer wieder: "Man kann moderat Sport betreiben.

Deshalb sagen sie immer wieder: "Man kann moderat Sport betreiben. Sie finden im Netz unter anderem folgende Sätze: "Geh ein Stück weit, es hilft dir und deinem Kind" und berichtet über erfolgreiche Marathonläuferinnen im siebten Monat der Trächtigkeit. Erstens ist Sport während der Trächtigkeit für Mütter und Kinder eine Gesundheit.

Selbst bei schwangeren Frauen, die im Sport aktiv sind, konnte festgestellt werden, dass sie während der Trächtigkeit weniger physische Probleme haben und die Entbindung weniger kompliziert ist. Es gibt jedoch einiges, was Sie vor der Ausbildung als Mutter berücksichtigen sollten. Zunächst müssen Sie feststellen, dass Ihre Trächtigkeit kein guter Zeitpunkt ist, um einen harten Trainingplan oder eine neue, gefährliche Disziplin zu erlernen.

Also sollten Sie Ihren erst vor 2 Tagen geplanten Lauf des Ironmans auf die Zeit nach der Entbindung verlegen bzw. die Strecke zum Downhill-Mountainbiken abblasen. Dem gefahrlosen Sport wie z. B. Joga oder Baden steht nichts im Weg. Auch ist es problemlos, mit dem Sport fortzufahren, den Sie schon lange beherrschen und praktizieren.

Zum Beispiel gehen viele Damen weiter Bergsteigen, Skifahren oder Bahnfahren für Langstrecken läufe oder setzen mit CrosseFit fort. Dabei wird das höchste Glaubensbekenntnis berücksichtigt: Jede einzelne muss selbst bestimmen, welchen Sport sie während der Trächtigkeit ausüben möchte. Wenn Sie sich unbehaglich oder verunsichert fühlen, sollten Sie anhalten und vielleicht eine andere Sportart wie z. B. Baden, Radfahren oder Joga ausprobieren.

Sie sollten immer im Aerobicbereich üben, um die Sauerstoffzufuhr des Babys nicht zu mindern. Allerdings empfiehlt die Sportuniversität Koeln, dass der Pulsschlag einer Frau 140 Takte pro Stunde nicht permanent überschreiten sollte. Es ist am besten, das Training mit einem Herzfrequenzmesser fortzusetzen, um einen Überblick über die entsprechende Last zu erhalten.

Auch die Frequenz der Sportaktivitäten wird 7 mal pro Woche mit je 60 min als problemlos angezeigt. Dem häufigen Sport steht nichts im Weg. Entscheidend ist, wie gut Sie vor der Geburt sind, wie lange Sie an das Training gewöhnt sind und welche Sportarten es ist.

Das Wichtigste dabei ist, dem eigenen Organismus zuzuhören und sich die notwendige Erholung zu gönnen. Als Athlet merken Sie, wenn Sie ermüdet oder rasch ermüdet sind. Zum Beispiel dürfen Sie laufen, wenn es Ihnen gut geht. Auch wenn die Belastung nicht zu hoch ist, steht dem Kraftsport nichts im Weg.

Es ist zu berücksichtigen, dass die gerade Abdominalmuskulatur nach der 20. Woche der Trächtigkeit nicht mehr geübt werden sollte, um nicht zu einem zusätzlichen Zerfall der Abdominalmuskulatur zu führen. Während der Trächtigkeit bewegen sich die gerade Abdominalmuskulatur seitlich, um dem Bauch des Babys Raum zu geben. Damit es nach der Trächtigkeit keine Regressionsprobleme gibt, sollte die gerade Unterleibsregion zwar durch statisches Training gekräftigt, aber nicht mehr speziell geschult werden.

Dazu zählen unter anderem Übungsaufgaben, bei denen die Länge des Muskels gleichbleibend ist und die Anspannung des Muskels steigt. Sie können die schräge Bauchmuskulatur üben, um genügend Raum für die Uterus zu schaffen, damit die gerade Bauchmuskulatur leicht geöffnet werden kann. Grundsätzlich sollten alle Bewegungen während der gesamten Dauer der Trächtigkeit auf kontrollierte und sanfte Weise ablaufen.

Sport mit großer Wirkung sollte vermieden werden. Es handelt sich um eine Sportart, bei der beide Füsse immer für einen kurzen Zeitraum den Kontakt zum Boden verlier. Sport mit Kraft, Aufprall, Hieb, Gewalttätigkeit oder anderen Gewalteinwirkungen sollte grundsätzlich vermieden werden. Ein absolutes Novum ist das Sporttauchen und Tätigkeiten über 2500m aufgrund der nicht optimalen Sauerstoffzufuhr des Babys.

Für sportlich orientierte Damen ergeben sich nach der Entbindung nahezu ebenso viele Fragestellungen wie vor der Erstgeburt. Von Rückschritt hat man schon einmal gesprochen, aber ab wann ist welcher Sport wieder möglich? Für sportlich orientierte Damen ist es oft entscheidend, nach der Entbindung so rasch wie möglich wieder gesund zu werden, ihren unattraktiven, bedauerlicherweise etwas zerknitterten Magen abzuschütteln und die überschüssigen Kilos zu schonen.

Dabei ist es extrem notwendig, sich einer intensiven Regression zu unterziehen. Sie beginnen einen Tag nach der Entbindung mit leichtem Training des Beckens und der Bauchmuskeln unter der Leitung einer Geburtshelferin oder eines Physiotherapeuten. Waren sie vor der Entbindung sehr sportiv, erscheinen ihnen die Kräftigungsübungen des Beckens und der Bauchmuskeln etwas langweilig und "leicht".

Es ist jedoch erforderlich, dass sie diese Übung machen und sich einige wenige Tage nach der Entbindung freinehmen, um ihrem Organismus Zeit zur Erholung zu lassen. So ist es besser, den Organismus in den ersten Tagen zu beruhigen, um schnell wieder gesund zu werden. Generell sollten Sie 4-6 Monate nach der Entbindung abwarten, bevor Sie Ihren Magen und wieder zurücktrainieren.

Sie sollten auch so lange mit dem Laufen abwarten, um dem Unterleib Zeit zu lassen, sich zu erholen und zu stärken. Am Anfang darf man mit dem zielgerichteten Bauchtraining und dem Rücken nicht direkt auf den Punkt kommen. Von der Sportuniversität Koeln werden alle 2 Tage leichte Bewegungsübungen empfohlen. Es ist leicht festzustellen, ob die gerade Bauchmuskulatur wieder trainiert werden kann: Kann man die Diastasierung (Lücke zwischen den gerade Bauchmuskeln) noch mit den Fingerspitzen spüren, mit den Bewegungen der gerade Bauchmuskulatur abwarten und sich auf die schiefen Muskeln eingrenzen?

Sie können nach 8 bis 12 Schwangerschaftswochen wieder wie üblich ausbilden. Sport ist hier so lange verboten, bis der Doktor sein Einverständnis gibt.

von Michaela Herzog