Deutsche Ernährungsgesellschaft

Es gibt keine Hinweise mehr in den Vorschriften, dass Sie so wenig wie möglich fettarm essen oder fettreduzierte Erzeugnisse vorziehen sollten.
Diejenigen. die sich daran halten, leben gesund: Das sind die 10 neuen Richtlinien der Deutsche Ernährungsgesellschaft: Profitieren Sie von der Vielfalt der Lebensmittel und ernähren Sie sich vielseitig.
Früchte und Gemüsesorten liefern Ihnen viele Nährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und leisten einen Beitrag zur Übersättigung.
Milcherzeugnisse und Molkereiprodukte stellen hochverfügbares Eiweiß. Dazu gehören unter anderem Vitamine und Kalzium.
Die Ursache: Zuckersüße Nahrungsmittel und Getränken sind in der Regel wenig nährstoffreich und beinhalten unnötig viel Energie.

Der Deutsche Ernährungsverband hat seine zehn Richtlinien für eine gesundheitsbewusste Ernährungsweise neu gefasst. Inzwischen sind die Vorschriften "auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen adaptiert. linguistisch revidiert und konkretisiert". Die Deutsche Ernährungsgesellschaft (DGE) stellt ihre Regelungen seit 1956 auf. Das maßvolle Verzehren von Eiern ist nicht mehr Bestandteil der neuen Vorschriften.

Es gibt keine Hinweise mehr in den Vorschriften, dass Sie so wenig wie möglich fettarm essen oder fettreduzierte Erzeugnisse vorziehen sollten. Anstatt fünfmal täglich fünf Mal Früchte und Gemüsesorten zu verzehren, empfehlen die Fachleute jetzt zwei Mal Früchte und drei Mal Gemüsesorten. Denn Frucht enthält viel Fructose, ein Verdickungsmittel, das den Zuckerspiegel im Blut erhöht.

Diejenigen. die sich daran halten, leben gesund: Das sind die 10 neuen Richtlinien der Deutsche Ernährungsgesellschaft: Profitieren Sie von der Vielfalt der Lebensmittel und ernähren Sie sich vielseitig. Wähle hauptsächlich Pflanzennahrung. Keine Nahrung allein beinhaltet alle Nahrungsbestandteile. Mit zunehmender Abwechslung sinkt das Ernährungsrisiko. Geniessen Sie täglich mind. drei Gemüsestücke und zwei Obstportionen.

Früchte und Gemüsesorten liefern Ihnen viele Nährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und leisten einen Beitrag zur Übersättigung. Der Verzehr von Gemüsen und Früchten reduziert das kardiovaskuläre und andere Krankheiten. Vollkornprodukte haben eine längere Sättigung und einen höheren Nährstoffgehalt als Weißmehl. Verzehren Sie Molkereiprodukte wie z. B. Yoghurt und Käsesorten pro Tag. Ein- bis zwei Mal pro Tag fischen Sie Fische.

Milcherzeugnisse und Molkereiprodukte stellen hochverfügbares Eiweiß. Dazu gehören unter anderem Vitamine und Kalzium. Pflanzenöle bieten, wie alle Fettarten, viele kalorienreiche Nährstoffe. Außerdem versorgen sie uns mit essentiellen Speisefettsäuren und Vitaminen E. Zuckergezuckerte Speisen und GetrÃ?nke werden nicht empfohlen.

Die Ursache: Zuckersüße Nahrungsmittel und Getränken sind in der Regel wenig nährstoffreich und beinhalten unnötig viel Energie. Salzeinsparung und Reduzierung des Anteils an salzigen Lebensmitteln. Zuviel Speisesalz in der Nahrung kann den Druck im Blut steigern. Bevorzugt sollten Sie sich für die Zubereitung von Trinkwasser oder anderen kalorienfreien Getränken wie z. B. ungesüßtem Kaffee entscheiden. Zuckerhaltige und alkoholhaltige GetrÃ?nke werden nicht empfohlen. Zuckerhaltige Drinks bieten überflüssige Energie und kaum wertvolle Inhaltsstoffe.

Alkoholika sind außerdem reich an Kalorien. Kochen Sie das Essen so lange wie notwendig und so kurz wie möglich, mit wenig Flüssigkeit und wenig Fetten. Vollwerternährung und Bewegung gehört zusammen.