Deutsche Nahrungsergänzungsmittel

Ernährungsergänzungen: Was Sie wissen müssen

Dies müssen Sie bei Nahrungsergänzungsmitteln berücksichtigen. Einer von drei Deutschen verwendet Nahrungsergänzungsmittel, aber die Wirkung ist umstritten. Die Nahrungsergänzungsmittel mit den wichtigsten pflanzlichen Inhaltsstoffen, wie z.B. der Markt für Nahrungsergänzungsmittel boomt.

Bei dem Gesundheitsbewusstsein der Deutschen ist ein gutes Geschäft zu machen. Die Nahrungsergänzungsmittel sollen die Ernährung optimieren, wenn aus verschiedenen Gründen ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen oder Proteinen aufgetreten ist.

Nahrungsergänzungsmittel: Was Sie wissen müssen

Viele Deutsche denken so und greifen deshalb zunehmend zu Nahrungsergänzungen, um zusätzliche Mineralien und Nährstoffe zu absorbieren. Laut einer Forsa-Umfrage nutzt nahezu jeder dritte Deutsche ein oder mehrere Mittel. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts für Gesundheit im Jahr 2016 erwarben die Bundesbürger Nahrungsergänzungsmittel im Gesamtwert von 1,12 Mill. Der Ernährungswissenschaftler aus Menden ist der Meinung: "Das ist meistens Nonsens.

Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht gesundheitsschädlich sein. Die Nahrungsergänzungsmittel werden im Sinne des Gesundheitsschutzes der Konsumenten stichprobenweise getestet. "Grundsätzlich werden Nahrungsmittel immer dann aus dem Handel gezogen, wenn sie die Verbrauchergesundheit gefährden können. Bei Nahrungsergänzungen ist dies beispielsweise der Fall, wenn sie gesundheitsschädliche Stoffe enthalten", erläutert die Pressereferentin des Verbraucherschutzministeriums Nordrhein-Westfalen, Jan Janus.

Auch der Internet-Handel mit Nahrungsergänzungen wird im Sinne des Verbraucherschutzes kontinuierlich beobachtet. Die Bundesanstalt für Konsumentenschutz und Ernährungssicherheit kontrolliert Online-Händler, die über die Zentrale "G@zielt" einkaufen. Von diesem Zeitpunkt an erfolgt die Kontrolle und der Kunde kann sich darauf verlassen, dass der Verkäufer kein eigenes Sicherheitsrisiko für den Verbraucher durch vergebene Gütesiegel hat.

"Dies geht so weit, dass manche Medikamente vorgeben, eine Vielzahl von Symptomen oder Erkrankungen wie Müdigkeit oder Fettleibigkeit behandeln zu können, was natürlich nicht der Fall ist. Seiner Ansicht nach lässt sich ein großes Defizit auf Verbraucher zurückführen, die davon ausgegangen sind, dass sie einen Mangel an Vitaminen oder Mineralstoffen haben.

Aber das ist so gut wie nie der Fall. Ja. "Die Vermarktung der Mittel zeigt den Menschen, dass sie ausgeschöpft sind und deshalb diese und jene Nahrungsergänzung brauchen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen einen Zusatznutzen und erwerben die Nahrungsergänzungsmittel", sagt er. Sie weiss auch, dass Nahrungsergänzungsmittel normalerweise nicht weiterhelfen, aber sie verwendet zur Vorbeugung von Muskelverkrampfungen nach dem Training natürlich ebenfalls magnesiumhaltiges Material.

"Aber ich weiss auch, dass es keine vorbeugende Maßnahme ist." "80-90% aller Bundesbürger leiden an Vitamin-D-Mangel." Nahrungsergänzungsmittel oder gewisse Nahrungsmittel können hier Abhilfe schaffen, aber ein Bluttest sollte das Ausmass verdeutlichen, und ein Doktor würde dann Arzneimittel und keine Nahrungsergänzungsmittel verschreiben", erläutert er. Die Folsäurezufuhr während der Frühschwangerschaft ist auch im Sinne des Verbraucherschutzes sinnvoll.

Es gibt die Möglichkeit, den Vitamin-D-Mangel durch Nahrung zu kompensieren, z.B. durch fette Fische wie Lachse und Heringe. Champignons und Avocado sind vegetarische Nahrungsmittel, die viel Vitamine haben. Erst nach vielen Jahren sind die Konsequenzen feststellbar. Weil die Produzenten keine Tests durchführen, ist es ratsam, Ihren Hausarzt zu konsultieren, bevor die Wirksamkeit des Medikaments im ungünstigsten Falle ausgesetzt wird.

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