Diabetes Typ 1 Ernährung

Der Typ-1-Diabetes tritt in der Regel bei jungen Menschen auf und ist weniger verbreitet als der Typ-2-Diabetes.
Dadurch entsteht ein Mangel an Glucose in den Körperzellen als Energiequelle und es kommt zu einer Zunahme des Blutes.
Weil es in den einzelnen Körperzellen und Organsystemen an Glucose als Energiequelle mangelt, werden mehr Fett und Eiweiß zersetzt.
Eine Insulin-Therapie soll eine nahezu normale Ausgangslage für Diabetes erzeugen, ohne ihre Lebenssituation durch viele Restriktionen im Alltag zu beeinträchtigen.
Der postprandiale Blutzuckerspiegel (bestimmt 2 Stunden nach einer Mahlzeit) sollte unter 140 mg/dl sein.

Typ-1-Diabetes betrifft in der Regel junge Menschen und ist seltener als Typ-2-Diabetes. Eine rein pflanzliche Ernährung hilft mir, mit Typ-1-Diabetes besser umzugehen. Es wird zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetes unterschieden. Das Diätprogramm für Diabetes mellitus entspricht einer gesunden Ernährung für metabolisch gesunde Menschen. Die Energiezufuhr sollte nach Bedarf erfolgen.

Zuckerkrankheit Typ 1

Der Typ-1-Diabetes tritt in der Regel bei jungen Menschen auf und ist weniger verbreitet als der Typ-2-Diabetes. Sind 80-90% der Betazellen vernichtet, zeigt sich Typ-1-Diabetes. Typische Anzeichen für Typ-1-Diabetes sind ausgeprägter Gewichtsverlust, ein konstantes Gefühl von Durst, erhöhtes Wasserlassen, Ermüdung oder Konzentrationsprobleme. Insulinmangel bedeutet, dass Glucose nicht mehr in insulinabhängige Geweben und Körperzellen eindringen kann.

Dadurch entsteht ein Mangel an Glucose in den Körperzellen als Energiequelle und es kommt zu einer Zunahme des Blutes. Die Nieren können den hohen Blutzuckergehalt nicht mehr genügend filtern, die so genannte Blutzuckerschwelle wird bei einem Blutzuckerspiegel von 160 mg/dl erreicht und die Glucose tritt im Harn auf, was zu einem verstärkten Wasserverlust führen kann.

Weil es in den einzelnen Körperzellen und Organsystemen an Glucose als Energiequelle mangelt, werden mehr Fett und Eiweiß zersetzt. Die Insulin-Therapie gilt als lebenswichtiger Hormonsubstitution für Typ-1-Diabetiker. Die wichtigsten therapeutischen Ziele sind die Vorbeugung einer verminderten Lebenssituation aufgrund der Chronifizierung, die Verhinderung von Stoffwechselentgleisungen und die Vorbeugung von mikro- und makroangiopathischen Erkrankungen.

Eine Insulin-Therapie soll eine nahezu normale Ausgangslage für Diabetes erzeugen, ohne ihre Lebenssituation durch viele Restriktionen im Alltag zu beeinträchtigen. Ersatzparameter für die Behandlungsziele sind das tägliche Blutzuckerprofil und der HbA1c-Wert. Blutzucker-Zielwerte: Die Steuerung der Blutzuckerwerte durch den Zuckerkranken ist eine Grundvoraussetzung für die entsprechende Einstellung der Insulin-Therapie. Das Therapieziel für Typ-1-Diabetes sind Glukosespiegel von 80 und 110 mg/dl Fasten oder 110 bis 130 mg/dl vor den Essen und vor dem Zubettgehen.

Der postprandiale Blutzuckerspiegel (bestimmt 2 Stunden nach einer Mahlzeit) sollte unter 140 mg/dl sein. Aber auch bei Diabetes Mellitus wird die gesunde und ausgeglichene Ernährung in den Mittelpunkt gestellt und es gilt der allgemeine Leitfaden für eine gesunde Ernährung. Spezielle Lebensmittel für Diabetes sind unnötig. Beim Typ 1 Diabetes ist die tägliche Zufuhr von Kohlenhydraten von großer Wichtigkeit, da sie auf das zu versorgende Insektizid abzustimmen ist.

Bei falscher Schätzung der Mengen an Brötcheneinheiten kommt es zu einer falschen Berechnung der Insulinmengen und damit zu einer Beeinflussung des Blutzuckerspiegels.

von Michaela Herzog