Diabetiker Süßigkeiten

Kaum jemand weiß das nicht: Man steht gerade am Arbeitsplatz und kriegt auf einmal ein böses Verlangen nach etwas Süssem.
Süssigkeiten sind bei der Zuckerkrankheit nicht unbedingt untersagt. "Die Gesamtmenge an Kohlenhydraten ist einer der entscheidenden Faktoren für die Blutzuckerkontrolle", sagt Siegfried Zimmermann.
Süßwaren haben oft einen höheren Fettanteil, d.h. zusätzlich kalorienreiche Stoffe, die zu einer Zunahme des Gewichts beitragen können.
"Auch wenn die Pegel noch normal sind, kann der Tropfen den Hunger nach Süßigkeiten wecken." Auch bei Diabetikern gibt es spezielle Ursachen, die das Verlangen fördern: "Normalerweise gibt die Bauchspeicheldrüse über zehn bis 15 min viel insulin ab, gefolgt von einer zweiten Stufe, in der über zwei bis drei h etwas weniger ausgeschieden wird", erläutert Siegfried Becker.
"Die erste Absonderungsphase wird bei Menschen mit beginnender oder bestehender Zuckerkrankheit immer weniger, der Tumor geht langsam verloren", erläutert Siegmund: "Den Kohlehydraten aus der Nahrung wird nun Glucose aus der Leber beigemischt.

So können Sie dem Wunsch nach Süßigkeiten nachgeben. Die zuckerfreien Süßigkeiten für Diabetiker und Ernährungsbewusste. Können süße Sünden sein? Besonders, wenn es keinen Zucker in dieser süßen Sorte gibt. Deshalb bieten wir Ihnen eine schöne Auswahl an Diabetikerprodukten namhafter Hersteller wie Wiener Zucker, Kandisin, Darbo oder Milka.

Cravings: Was gegen den Wunsch nach Süßigkeiten wirkt

Kaum jemand weiß das nicht: Man steht gerade am Arbeitsplatz und kriegt auf einmal ein böses Verlangen nach etwas Süssem. Gelegentlich entsteht dieser Wunsch nach Süßigkeiten auch nach dem Training. "Das Verlangen nach Süßigkeiten erklärt sich in der Regel durch schnell sinkende Blutzuckerwerte", sagt der Diplomdiabetologe Dr. Thorsten Siegmund, Chefarzt des Klinikums in München.

Süssigkeiten sind bei der Zuckerkrankheit nicht unbedingt untersagt. "Die Gesamtmenge an Kohlenhydraten ist einer der entscheidenden Faktoren für die Blutzuckerkontrolle", sagt Siegfried Zimmermann. Sie können also dem Wunsch nach Süßigkeiten erliegen. Die Diabetiker dürfen jedoch nicht übersehen, dass sie die Süßigkeiten bei der medikamentösen Therapie ihrer Erkrankung - zum Beispiel bei der Insulindosierung - beachten oder die zusätzlich benötigten Kohlehydrate anderweitig bereitstellen.

Süßwaren haben oft einen höheren Fettanteil, d.h. zusätzlich kalorienreiche Stoffe, die zu einer Zunahme des Gewichts beitragen können. "Das schmälert die Wirkung von Insulin", warnt er. Zudem sind Süßigkeiten in der Regel kaum mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen angereichert und leisten daher keinen wirklichen Beitrag zu einer gesünderen Kost. "Sogar Nicht-Diabetiker können durch den Verzehr von sehr kohlenhydratreichen Speisen Verlangen hervorrufen", erläutert Siegmund: "Der Anstieg des Blutzuckers wird dann mit einer besonders starken Insulinfreisetzung quittiert, die den Blutzucker in den nächsten Tagen drastisch sinken läßt.

"Auch wenn die Pegel noch normal sind, kann der Tropfen den Hunger nach Süßigkeiten wecken." Auch bei Diabetikern gibt es spezielle Ursachen, die das Verlangen fördern: "Normalerweise gibt die Bauchspeicheldrüse über zehn bis 15 min viel insulin ab, gefolgt von einer zweiten Stufe, in der über zwei bis drei h etwas weniger ausgeschieden wird", erläutert Siegfried Becker.

"Die erste Absonderungsphase wird bei Menschen mit beginnender oder bestehender Zuckerkrankheit immer weniger, der Tumor geht langsam verloren", erläutert Siegmund: "Den Kohlehydraten aus der Nahrung wird nun Glucose aus der Leber beigemischt. Das Pankreas wirkt diesem Wachstum entgegen: "Drei bis vier Std. nach dem Verzehr ist der Blutzucker oft zu niedrig, und das Hirn fordert Süßigkeiten", erläutert sie.

In solchen FÃ?llen empfiehlt Ihnen Siemens, sich den Kohlenhydratgehalt in den Speisen genau anzusehen. Einfaches, schnellfließendes Kohlenhydrat ist z. B. in Weizenmehlprodukten, vielen Back- und Süßwaren nachteilig. Durch sie steigt der Blutzuckerwert kurz zeitig und zügig an. Diese können dazu beitragen, Hungerattacken zu verhindern. Zu guter Letzt aktiviert Süßigkeiten auch das Belohnungs-System in unserem Hirn - sie sorgen für ein Wohlbefinden, das Sie immer wieder zurückbringen wollen.

Dann kann es hilfreich sein, das Hirn zu lenken. Das kann auch helfen: Achtung: Der Appetit kann auch pathologische Gründe haben. Bei wiederholten Anfällen von Hungersnöten kann Ihnen ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt weiterhelfen.