Diät bei Darmpilz

Bei einer starken Proliferation von Darmpilzen kann es zu einer Candidiasis kommen, die sich auf die Genitalhaut, die Schleimhaut im Bereich von Hals und Mundhöhle sowie auf die internen Körperorgane auswirken kann.
Es gibt viele Gründe für die plötzliche Zunahme des Darmpilz. Hierzu gehört der Einsatz von antibiotischen Mitteln, die Bakterien im Darm töten, die als Antagonisten von Darmpilzen in einer gesunde Verdauungsflora wirken und eine übermäßige Proliferation verhindern.
Ein ungesunder Lebensstil. Streß. Mangelnde Bewegung. Der Konsum von Alkoholika. Tabak, Nikotin oder Drogen schwächt das Abwehrsystem und fördert die Verbreitung von Darmpilzen.
Der Hefepilz ernährt sich von Zuckern und neigt dazu, sich stark zu vermehren, wenn die Zufuhr von Zuckern in der Ernährung erhöht wird.
Doch wer auf eine medizinische Versorgung zurückgreifen kann, kann den vorhandenen Darmpilz rasch und wirksam eliminieren.

Ein Darmpilz ist in der Regel die Hefe der Hefe Kandida Albertans. Er ist Teil einer gesünderen Verdauungsflora und führt bei einem gesünderen Menschen zu keinerlei Symptomen. Wenn der Darmpilz sich jedoch stark vermehrt, können bei der Infektion mit dem Darmpilz unterschiedliche Symptome entstehen. Ein Darmpilz, was ist das? Mehr als 150 unterschiedliche Darm-Pilze der Art Kandida sind vorhanden.

Bei einer starken Proliferation von Darmpilzen kann es zu einer Candidiasis kommen, die sich auf die Genitalhaut, die Schleimhaut im Bereich von Hals und Mundhöhle sowie auf die internen Körperorgane auswirken kann. Eine gesunde Immunabwehr verhindert die Besiedelung des Darmes mit Pilzen. Ein geschwächtes Abwehrsystem kann zu einer explosiven Proliferation von Darmpilzen und einer körpereigenen Infektion mit Pilzen führen.

Es gibt viele Gründe für die plötzliche Zunahme des Darmpilz. Hierzu gehört der Einsatz von antibiotischen Mitteln, die Bakterien im Darm töten, die als Antagonisten von Darmpilzen in einer gesunde Verdauungsflora wirken und eine übermäßige Proliferation verhindern. Cortison, Immunsuppressiva nach Organtransplantationen und chemotherapeutische Wirkstoffe schmälern das Abwehrsystem und fördern die Proliferation von Darmpilzen.

Ein ungesunder Lebensstil. Streß. Mangelnde Bewegung. Der Konsum von Alkoholika. Tabak, Nikotin oder Drogen schwächt das Abwehrsystem und fördert die Verbreitung von Darmpilzen. Gefährdungsgruppen für einen Kandidaten sind alte Menschen, deren immunes System abgeschwächt ist, und Säuglinge, deren immunes System noch nicht vollständig funktionstüchtig ist. Ein nicht zu unterschätzender Grund für die Verbreitung des Darm-Pilzes kann auch eine Fehlernährung mit zu viel Blutzucker sein.

Der Hefepilz ernährt sich von Zuckern und neigt dazu, sich stark zu vermehren, wenn die Zufuhr von Zuckern in der Ernährung erhöht wird. Die Darmpilze verursachen keine Symptome oder Störungen bei einer Person mit einem guten immunologischen System. Der vorhandene Darmpilz kann mit geeigneten Mitteln inhibiert werden. Dadurch verringern sich auch die individuellen klinischen Bilder. Daher gilt: Ein Darmpilz kann schwere Folgen haben, die ohne Behandlung ein großes Problem bedeuten.

Doch wer auf eine medizinische Versorgung zurückgreifen kann, kann den vorhandenen Darmpilz rasch und wirksam eliminieren. Charakteristische Symptomatik der Proliferation von Darmpilzen: Eine starke Proliferation von Darmpilzen kann zu verschiedenen allergischen Reaktionen. Häufige Erkältungskrankheiten. Durchfälle.... Jucken im Anal- und Scheidenbereich. Neben Entladung. Verbrennungsgefühl beim Urinieren, aber auch Migration. Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen. Gelenksschmerzen und Veränderungen der Haut werden dem Darmpilz zugeordnet.

Verdauungspilze gären den Darmzucker zu so genannten Alkoholen, die zu Leberschäden und erhöhten Cholesterinwerten führen können. Auch der Darmpilz soll für häufige Anfälle von Heißhunger auf Süßwaren zuständig sein. Infolge der starken Verbreitung des Pilzes entsteht ein hoher Bedarf an Zucker, der rasch zu Hypoglykämie führt und mit einem neuen Konsum von Süßwaren reagiert werden kann.

Wenn der Kandidat nicht behandelt wird, kann er sich auf die internen Organen verbreiten, was zu Blutvergiftungen und Schäden an den internen Organen führt. Der Darmpilz kommt auch in einer gesünderen Darmpilzflora vor, so dass nur eine Bakterienzahl von mehr als 10.000 Bakterien pro g als Wertsteigerung und Indiz für eine eventuelle Darmpilzinfektion gewertet wird.

Auch der Darmpilz Kandida Albertans kann durch Antikörpernachweis im Blut-Serum detektiert werden. Unbehandelte Darmpilze können schwerwiegende Folgen haben. Infolgedessen vermehrt sich der Pilz, was zu Erkältungskrankheiten. Es kommt zu Diarrhöe und Obstipation, aber auch zur Entwicklung von Allergie und Entzündung im Bereich des Intimbereichs. Wenn der Darmpilz nicht behandelt wird, kann es zu einer Hypoglykämie kommen, die zu schweren Krankheiten führen kann.

Der Kandidat verbreitet sich schliesslich auf die Innenorgane und verursacht Blutvergiftungen und irreversible Organschädigungen. Die mit der Therapie eines Darm-Pilzes verbundenen Gefahren sind in erster Linie auf die verwendeten Medikamente zurückzuführen. Der Darmpilz sollte eine systemische oder ganzheitliche Behandlung erhalten. Dies beinhaltet die Verwendung eines antimykotischen Medikaments wie z. B. eines Nystatins oder Fluconazols, das die Verbreitung von Darmpilzen im ganzen Organismus verhindert.

Darüber hinaus umfasst die Behandlung auch eine Antimykotikum-Diät oder eine Umstellung der Diät auf eine zucker- bzw. süßstoffarme oder -freie Diät, um dem Darmpilz die Nährstoffbasis zu nehmen. Dazu gehören auch der Auf- und Ausbau einer gesünderen Darmpflanze und die Förderung des eigenen Körpers. Darüber hinaus tötet sekundär pflanzliche Substanzen mit antimikrobieller Wirkung einen Teil der Darm-Pilze ab. Natürlicher Joghurt. Natürliches Joghurt, Sauerkraut- und Probiotikum können die gesündere Darmpflanze wiederherstellen.

Durch eine gesunde, abwechslungsreiche und vitaminreiche Vollwerternährung kann der pathologischen Proliferation von Darmpilzen wirksam entgegengewirkt werden. Ein gesunder Lebensstil verstärkt auch das Abwehrsystem und verhindert Candidia. Zur Vermeidung einer Infektion mit Darmpilzen ist auf eine sorgfältige hygienische Behandlung zu achten. Weil die Darm-Pilze auch im Genitalbereich vorkommen, werden beide Seiten im Falle einer Darmpilzinfektion immer gleich versorgt.

Was ist Ihre Erfahrung und Ihr Ratschlag zur Darmpilzkrankheit?

von Michaela Herzog