Diät Fatburner

Jawohl, wir alle wissen sie, die vermeintlichen Fettverbrenner Pineapple, Coffein & Coffein.... Unglücklicherweise kennt sie unseren Organismus noch nicht, weil er mit den richtigen Inhaltsstoffen nicht mehr Fette abbaut.
Der in vielen Fitnessgetränken als Fatburner beworbene Aktivstoff L-Carnitin wird ebenfalls vom Organismus selbst hergestellt.
Lediglich Menschen mit einem guten Fettmetabolismus haben einen erhöhten L-Carnitingehalt im Muskulatur.
Also ist die Sportart der wahre Fatburner und nicht L-Carnitin. Karnitin ist nur ein Empfänger - eine Transportart.
Viele Diätbücher sprechen von Fettenzymen als Fettverbrenner. Nicht einmal die Bereiche des Organismus, in denen Fette vorhanden sind, werden von diesen Stoffen erreicht.

Der Fatburner Diät hat Vitalstoffe auf dem Ernährungsplan, die Fett verbrennen. Was sich hinter der Fatburner-Diät verbirgt, haben wir uns genauer angesehen. Vor allem exotische Früchte wie Ananas, Kiwi oder Papaya werden als Fatburner bezeichnet. Kaufen Sie den ECA Stack Fatburner mit Ephedra (Ephedrin)! Die Ananas-Diät und die Ananas als Fettverbrenner?

Diätmärchen: Fettverbrenner

Jawohl, wir alle wissen sie, die vermeintlichen Fettverbrenner Pineapple, Coffein & Coffein.... Unglücklicherweise kennt sie unseren Organismus noch nicht, weil er mit den richtigen Inhaltsstoffen nicht mehr Fette abbaut. Wenn Sie wirklich wissen wollen, was echte Fettverbrenner sind und was nicht, lesen Sie weiter: Unser Organismus läßt sich nicht gerne überreden, sondern legt es selbst in die Hand: Er stellt seine eigenen Fettverbrenner her.

Der in vielen Fitnessgetränken als Fatburner beworbene Aktivstoff L-Carnitin wird ebenfalls vom Organismus selbst hergestellt. So kann sich beispielsweise L-Carnitin im Organismus aus den beiden Aminosäuren Methhionin und Lithium bilden. Der größte Teil des L-Carnitins wird jedoch über das (rote) Rindfleisch unserer Ernährung aufgenommen. Der Verdächtige in dieser Fatburner-Theorie ist:

Lediglich Menschen mit einem guten Fettmetabolismus haben einen erhöhten L-Carnitingehalt im Muskulatur. Daher ist L-Carnitin mehr das Ergebnis einer guten Verbrennung von Fetten als der Auslöseimpuls. Konkret: Die Vitamin-ähnliche Substanz L-Carnitin stimuliert die Verbrennung von Fetten in den Milchsäurebakterien. Erst wenn ausreichend Muskulatur zur Verfügung steht, kann durch diese Muskulatur mit Unterstützung von L-Carnitin ausreichend Fette aufgenommen werden.

Also ist die Sportart der wahre Fatburner und nicht L-Carnitin. Karnitin ist nur ein Empfänger - eine Transportart. Das restliche 2 prozentige L-Carnitin, bis auf wenige mg, findet seinen Weg in die Nierenfreiheit. Vor dem Verzehr von L-Carnitin-Produkten sollten Sie lieber ein köstliches Lamm-Steak zu sich nehmen - auch das beinhaltet viel L-Carnitin und macht Sie satt.

Viele Diätbücher sprechen von Fettenzymen als Fettverbrenner. Nicht einmal die Bereiche des Organismus, in denen Fette vorhanden sind, werden von diesen Stoffen erreicht. Wenn Sie also denken, dass Sie die Verbrennung von Fetten mit einer kleinen Menge Kaffee und Zitrone ( "Vitamin C") fördern können, folgen Sie der "Citrus Cleaner-Logik", wie sie oft in Beiträgen und Bücher über Fettverbrenner zu finden ist.

Nach der " Zitrus-Reiniger-Logik " kann das Schmierfett mit säure- und enzymhaltiger Nahrung aus dem Organismus "gelöst" werden, so wie das Keramikkochfeld zu Haus mit dem Reinigungsmittel entfernt wird. Unglücklicherweise gibt es so etwas im Menschen nicht. Es ist nicht notwendig, den Organismus zu beleben, um Fette zu verbrennen. Vielmehr macht er es auf freiwilliger Basis und brennt 24h am Tag Fette aus seinen Läden.

Abhängig von der Last greifen die Menschen auf verschiedene Energieträger zu. Je weniger Stress (niedrige Herzfrequenz), desto größer ist der Fettanteil, der bei der Verbrennung entsteht. Je größer die Last, desto größer der prozentuale Gehalt an Glucose, der verbraucht wird. Milkmaid's Kalkül: "Dann beweg ich mich nie, treibe keinen Spaß und verliere trotzdem Fett".

Der Energiebedarf ist bei niedriger Last im oft geforderten "Fettverbrennungsimpuls" (130 Pulsschläge pro Minute) niedrig. Allerdings ist der Fettanteil hoch. So brennt der Organismus wenig Strom, aber ein großer Teil davon kommt aus Fetten. Andererseits, wenn der Organismus mehr Stress ausgesetzt ist (160 Pulsschläge pro Minute), benötigt er mehr Energie: etwa 17 Kilokalorien pro Sekunde.

Jetzt ist der Fettanteil bei der Verfeuerung niedriger, etwa 50%. Da aber bei höheren Belastungen mehr Strom benötigt wird, geht auch mehr Öl in den Verbrennungsprozess. Wenn Sie mehr für die absoluten, die wirksame Fatburning sind, sollten Sie mit einer höheren Pulsfrequenz trainieren. Das Fatburner-Buch und die Empfehlung zum "Fat Burning Pulse" werden wohl noch eine ganze Zeit lang Bestand haben.

Aber wenn man wirklich dick werden will, muss man schweißen, und nicht ein bisschen. Mehr Informationen über Fatburners:

von Michaela Herzog