Diätetische Lebensmittel

Die diätetische Lebensmittel sind in der Verordnung über die Diät festgelegt. Gemäß der Ernährungsverordnung müssen diätetische Lebensmittel folgende Merkmale aufweisen (alle müssen zutreffen): für einen bestimmten Personenkreis.
Menschen, die "in besonderer physiologischer Situation" sind. gesunde Kinder und junge Kinder. Die folgenden Lebensmittelgruppen sind diätetische Lebensmittel: Säuglings- und Kleinkindernahrung, Andere Lebensmittel für Babys und Kinder (Ergänzungsnahrung), Lebensmittel für spezielle ärztliche Anwendungen (ausgewogene Ernährung), Lebensmittel mit niedrigem Natriumsalzgehalt oder natriumfreie Lebensmittel, Lebensmittel für den intensiven Muskelaufbau, insbesondere für Athleten, Lebensmittel für Menschen mit Störungen des Glukosestoffwechsels (Diabetiker).
Auf Antrag der Kommission für Landwirtschaftspolitik und Konsumentenschutz (AV) und der Gesundheitskommission (G) hat der Bundesrat beschlossen, "die besonderen Vorschriften für diabetische Lebensmittel zu streichen und die Ernährungsverordnung an die Erfordernisse des Gemeinschaftsrechts anzupassen".
4 ] Es ist daher falsch anzunehmen, dass diätetische Lebensmittel von Diabetikern unvorsichtig genossen werden können.
Für spezielle ärztliche Anwendungen werden Lebensmittel für Menschen hergestellt, deren Nahrungsbedarf durch den Konsum von normalen Nahrungsmitteln aufgrund von bestimmten Krankheiten, Leiden oder spezifischen Leiden nicht abgedeckt werden kann.

Der Begriff diätetische Lebensmittel ist in Deutschland in der Diätverordnung geregelt. In Deutschland sind in der Diätverordnung (Diätverordnung) umfangreiche Anforderungen an Lebensmittel für spezielle Gruppen enthalten. Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, die der BLV (ausgewogene Ernährung) gemeldet werden. Als diätetische Lebensmittel und diätetische Getränke gelten Lebensmittel, die aufgrund ihrer besonderen Zusammensetzung für Menschen in bestimmten Lebenssituationen oder bei bestimmten Krankheiten geeignet sind. Die diätetischen Lebensmittel sind Lebensmittel, die für eine bestimmte Ernährung bestimmt sind.

Diätetische Lebensmittel

Die diätetische Lebensmittel sind in der Verordnung über die Diät festgelegt. Gemäß der Ernährungsverordnung müssen diätetische Lebensmittel folgende Merkmale aufweisen (alle müssen zutreffen): für einen bestimmten Personenkreis. für einen speziellen Nahrungszweck. mit einem deutlichen Gegensatz zu Nahrungsmitteln für den allgemeinen Verzehr. Die diätetischen Lebensmittel sind nicht für die allgemeine Diät der durchschnittlichen Bevölkerung bestimmt, sondern für eine bestimmte Gruppe von Menschen: Menschen mit Verdauungs-, Resorptions- und Stoffwechselstörungen.

Menschen, die "in besonderer physiologischer Situation" sind. gesunde Kinder und junge Kinder. Die folgenden Lebensmittelgruppen sind diätetische Lebensmittel: Säuglings- und Kleinkindernahrung, Andere Lebensmittel für Babys und Kinder (Ergänzungsnahrung), Lebensmittel für spezielle ärztliche Anwendungen (ausgewogene Ernährung), Lebensmittel mit niedrigem Natriumsalzgehalt oder natriumfreie Lebensmittel, Lebensmittel für den intensiven Muskelaufbau, insbesondere für Athleten, Lebensmittel für Menschen mit Störungen des Glukosestoffwechsels (Diabetiker).

Auf Antrag der Kommission für Landwirtschaftspolitik und Konsumentenschutz (AV) und der Gesundheitskommission (G) hat der Bundesrat beschlossen, "die besonderen Vorschriften für diabetische Lebensmittel zu streichen und die Ernährungsverordnung an die Erfordernisse des Gemeinschaftsrechts anzupassen". "1 "1][2] Dies bedeutete, dass mit einer Übergangszeit bis 2012 die Herstellung von Nahrungsmitteln mit der Bezeichnung "für Zuckerkranke geeignet" für den Inlandsmarkt ausläuft.

4 ] Es ist daher falsch anzunehmen, dass diätetische Lebensmittel von Diabetikern unvorsichtig genossen werden können.

Diätnahrung für spezielle ärztliche Anwendungen (ausgewogene Ernährung)

Für spezielle ärztliche Anwendungen werden Lebensmittel für Menschen hergestellt, deren Nahrungsbedarf durch den Konsum von normalen Nahrungsmitteln aufgrund von bestimmten Krankheiten, Leiden oder spezifischen Leiden nicht abgedeckt werden kann. Diese sind für die Ernährung von Patientinnen und Patienten mit: b) anderem medizinischem Bedarf an Nährstoffen gemäß Art. 2 Abs. 2g der VO ( "EU") Nr. 609/2013 vorgesehen.

Nahrungsmittel für spezielle ärztliche Anwendungen sollten nur unter medizinischer Überwachung verwendet werden, und ihre Etikettierung muss den vorgesehenen Zweck angeben. Diese dürfen nur für das Ernährungsmanagement von Patientinnen und Patienten verwendet werden, d.h. zur Abdeckung eines bestimmten Nährstoffbedarfes und nicht zur medikamentösen Therapie einer Krankheit. Gemäß Artikel 14 b Abs. 1 der Diätverordnung müssen ausgewogene Futtermittel "sicher, wohltuend und effektiv gemäß den Angaben des Erzeugers in dem Sinn sein, dass sie den speziellen Ernährungsbedürfnissen der Menschen gerecht werden, für die sie vorgesehen sind".

Nach § 1 Abs. 4 a und 14 b der Diätverordnung "muss die Effektivität durch allgemeingültige wissenschaftlich fundierte Angaben nachgewiesen werden". In dem Leitfaden der EBLS "Wissenschaftliche und technische Leitlinien für Lebensmittel für spezielle ärztliche Verwendungszwecke im Rahmen von Artikel 3 der Verordnung (EU) Nr. 609/2013" sind die Angaben und Forschungsdaten festgelegt, die ein Produkthersteller auf Anfrage zur Verfügung stellen muss, um zu prüfen und festzustellen, ob dieses Erzeugnis als Lebensmittel für spezielle ärztliche Verwendungszwecke eingestuft werden soll.

Welchen weiteren Anforderungen Lebensmittel für spezielle ärztliche Anwendungen genügen müssen, ist dem "Positionspapier des Bundesverbandes der Laien (BVL) und des Bundesamtes für Gesundheit (BfArM) zur Kennzeichnung von Nahrungsmitteln für spezielle ärztliche Anwendungen (ausgewogene Ernährung)" zu entnehmen. 2. Um Lebensmittel für spezielle Anwendungen auszustellen, benutzen Sie bitte "Anzeigeformular B".

von Michaela Herzog