Doktor Diät

Gesund abnehmen dank ärztlicher Unterstützung

Steht Ihnen Ihr Doktor bei einer Diät mit Rat und Tat zur Seite, sind die Chancen auf einen Erfolg derselben enorm erhöht. Weil der Mediziner die Vita des Patienten ganz genau kennt, berücksichtigt er etwaige Vorerkrankungen, weiß um die körperlichen wie psychischen Schwachstellen und kann dementsprechende Tipps für den Speise- und Trainingsplan geben. Außerdem achtet er oder sie darauf, dass die Medikation, nicht mit dem Diätplan kollidieren. Patienten, die unter Diabetes, Neurodermitis, Schuppenflechte oder einem erhöhten Harnsäurewert leiden, sollten niemals ohne ärztlichen Beistand abnehmen. Auch bei anderen chronischen Erkrankungen wie einem Reizdarm ist es von großer Wichtigkeit, dass der Doktor die Diät begleitet und immer wieder überprüft, ob die Nahrungsumstellung keine negativen Auswirkungen hat.

Besondere Vorsicht

Diäten im Vergleich

Nicht nur Personen, die unter Krankheiten leiden, sei eine Konsultation des Arztes angeraten, wenn sie beabsichtigen eine Diät zu machen. Frauen, die gerade ein Kind erwarten oder noch in der Stillzeit sind, haben sich allzeit rückzuversichern. Eine verringerte Nährwertzufuhr, speziell in den Bereichen Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe schadet Mutter und Kind. Weil eine Schwangere beispielsweise drei- bis viermal soviel Magnesium und Eisen benötigt, um ihren täglichen Bedarf zu decken, ist es kontraproduktiv allein mit FdH oder Kalorien zählen abnehmen oder zu wollen. Auch die Diät von Senioren oder Kindern ist unbedingt medizinischen zu begleiten. Beide Personengruppen laufen durch erhöhte körperliche Bewegung Gefahr, Muskeln und Gelenke zu schädigen und schnell zu dehydrieren. Außerdem können manche Sportarten für Menschen mit Osteoporose, die besonders bei Frauen jenseits des 65. Lebensjahres auftritt, Schädigungen des Bewegungsapparats verursachen.

Doktor-Diät
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Steht Ihnen Ihr Doktor bei einer Diät mit Rat und Tat zur Seite, sind die Chancen auf einen Erfolg derselben enorm erhöht.

Der Doktor wird bei der Diät eines älteren und präpubertären Patienten genaue Bewegungs- und Ernährungsregeln aufstellen, die mit dem jeweiligen körperlichen Entwicklungsstadium konform laufen. Außerdem nimmt der Mediziner regelmäßige Blutwertkontrollen vor, überprüft den Urin sowie den Blutzucker und schließt vor allem Senioren wiederholt an 24-h-Blutdruckmessgeräte oder Langzeit-EKGs an. Dies alles dient dem Schutz des Patienten. Schließlich soll die Diät einen Gewinn und keine Gefahr für den Körper darstellen.

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