Dosensuppe

Magst du keine Dosensuppe? Der Chefkoch mit Herz und Verstand - und das kann man in seinen Erzeugnissen schmecken.
Feine Konservensuppen, alle handgemacht - das Beste, was wir haben! Köstliches Dosenfutter: auch der Geruch ist verführerisch und wenn man es probiert, gibt es nur noch eines: fein.
Spektakuläre Ergebnisse eines simplen Experiments: In den Vereinigten Staaten wurde fünf Tage lang eine Dosensuppe gegessen, die die Dosis von Bisphenol A in ihrem Harn um das 20-fache erhöhte.
Spektakuläre Ergebnisse eines simplen Experiments: In den Vereinigten Staaten wurde fünf Tage lang eine Dosensuppe gegessen, die die Dosis von Bisphenol-A in der Urinprobe um das 20-fache erhöhte.
Der Gedanke: Die Wissenschaftler wollten prüfen, ob der regelmässige Konsum von Dosenfutter, in diesem Falle verschiedener Gemüse-Suppen, bereits einen messbaren Einfluss auf die Höhe des Anteils an Vitamin A hat.

Les cuisines autrichiennes ne peuvent pas être imaginées sans les soupes en conserve de KNORR Meisterkessel. He wants to restore the reputation of canned soup. A lot of translated example sentences with "Dosensuppe" - English-German dictionary and search engine for English translations. Les Travemündes attirent leurs invités à Travemünde sous de faux prétextes de soupe maison et servent ensuite de la soupe en conserve. Avec ces astuces, vous pouvez maquereau des soupes en conserve normales à des plats savoureux.

Magst du keine Dosensuppe?

Magst du keine Dosensuppe? Der Chefkoch mit Herz und Verstand - und das kann man in seinen Erzeugnissen schmecken. So zum Beispiel "Puszta Booster", eine klassisch würzige und pikante Suppe mit feinem Fruchtfleisch und feinem Gemüse. Hunter's Latin for spooning - Der Königsberger ist mit seinen Fertigmahlzeiten für Feinschmecker bundesweit erfolgreich.

Feine Konservensuppen, alle handgemacht - das Beste, was wir haben! Köstliches Dosenfutter: auch der Geruch ist verführerisch und wenn man es probiert, gibt es nur noch eines: fein!

Spektakuläre Ergebnisse eines simplen Experiments: In den Vereinigten Staaten wurde fünf Tage lang eine Dosensuppe gegessen, die die Dosis von Bisphenol A in ihrem Harn um das 20-fache erhöhte.

Spektakuläre Ergebnisse eines simplen Experiments: In den Vereinigten Staaten wurde fünf Tage lang eine Dosensuppe gegessen, die die Dosis von Bisphenol-A in der Urinprobe um das 20-fache erhöhte. Schon seit geraumer Zeit wird es daher als potentiell gesundheitsschädigend eingestuft und steht im Verdacht, sich generell negativ auf die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit auszuwirken: Neben der Einschränkung der Fertilität wird ihm eine Rolle bei Nervenschädigungen im Hirn, der Entstehung von Krebs, der Entstehung von Zuckerkrankheiten, Herz-Kreislauf-Problemen und Adipositas zuerkannt.

Der Gedanke: Die Wissenschaftler wollten prüfen, ob der regelmässige Konsum von Dosenfutter, in diesem Falle verschiedener Gemüse-Suppen, bereits einen messbaren Einfluss auf die Höhe des Anteils an Vitamin A hat. Es wurden 75 Volontäre rekrutiert und in zwei Arbeitsgruppen eingeteilt. Der eine erhielt jeden Tag eine Dosensuppe und der andere eine ähnliche, aber frische Brühe? ohne dass die Testpersonen wüssten, zu welcher Personengruppe sie zählte.

Nachdem nach fünf Tagen Betriebszeit und zwei weiteren Tagen Unterbrechung die Gruppe gewechselt wurde, erhielten die anderen Teilnehmer die frisch und lang anhaltende Brühe für fünf Tage. Die Wirkung war selbst für die Wissenschaftler überraschend: Während der Zeit mit der Frischsuppe konnten am vierten oder fünften Tag nur 77% der Testpersonen in ihrem Harn Spuren von 1,1 µg/l nachweisen.

Verzehrten die Probanden jedoch die Dosensuppe, erhöhte sich der Durchschnittsgehalt nicht nur auf 20,8 µg/l, sondern war auch für jedes einzelne Produkt ersichtlich. Allerdings gehen sie davon aus, dass solche Wirkungen auch bei anderen Konservensuppen mit ähnlichem BPA-Gehalt beobachtet werden können. Die bisher vorliegenden Resultate sind schlicht zu verschieden? in einigen Fällen sind sie auch gegensätzlich.

Danach könnte eine Person eine Dosis von 0,05 mg, also 50 µg, pro kg des Körpergewichts pro Tag absorbieren, ohne dass mit negativen Konsequenzen gerechnet wird. Mit 0,03 bis 0,07 µg/Tag liegt die aktuelle Last noch weit unter diesem Grenzwert. Demgegenüber sind die 50 µg für das Bundesumweltamt (UBA) eindeutig zu hoch: Es gibt eine ganze Serie von Untersuchungen, die laut Argumentation bereits Verhaltensänderungen oder physikalische Prozesse in wesentlich geringerem Umfang aufzeigen.

von Michaela Herzog