Downhill

ski run

Abfahrt, auch Abfahrt, ist eine Variante verschiedener Sportarten, insbesondere Radfahren (genauer gesagt Mountainbiken). Durch die richtige Abfahrtstechnik werden auch Anfänger im Handumdrehen zum erfahrenen Downhill-Mountainbiker. Das ist gleichbedeutend mit Good Times, denn egal, ob Sie mit Ihren Freunden im Bikepark stylen oder das Tempo bei Downhill-Rennen bestimmen, es kitzelt einfach mehr Geschwindigkeit aus Ihnen heraus. Die Abfahrt ist eine besondere Variante des Radfahrens. In der Abfahrt (kurz "DH", im Englischen "Downhill") ist es - ähnlich wie beim Skifahren - notwendig, in kürzester Zeit eine spezielle, exklusive Abfahrtsstrecke zu fahren.

descent

Downhill, auch Downhill, ist eine Variation der verschiedenen Sportmöglichkeiten, besonders Radfahren (genauer gesagt Mountainbiken). Auf Englisch ist Downhill ein Synonym für Alpinski. Bei Abfahrten ( "DH", kurz "Abfahrt") ist es - ähnlich wie beim Skifahren - notwendig, möglichst rasch eine geschlossene, exklusive Abfahrtsstrecke mit Spezialrädern zu befahren.

Im unwegsamsten Terrain, gepfeffert mit Naturhindernissen und bei einer Geschwindigkeit von über 70 km/h müssen die Sportgeräte jederzeit unter vollständiger Beherrschung stehen. Die Abfahrt wird auch als Leistungssport betrieben. Der Verband veranstaltet Rennen in der Sportart Downhill Einzel (DHI) bei Mountainbike-Weltcups und Mountainbike-Weltmeisterschaften. Der zehnfache Welt-Champion Nikolaus Wouilloz gilt als der erfolgreichste Pilot aller Zeiten. 2.

Die hohen Drehzahlen und das unwegsame Terrain erfordern spezielle Ansprüche an die Technologie der Downhillbikes und begrenzen deren Einsatzgebiet auf das Downhillfahren: Ein Downhill-Bike wiegt ca. 15-25 kg. Aufhängung: Um die starke Bodenunebenheit vom Radfahrer fern zu halten und die Sicherheit zu verbessern, haben Downhill-Bikes in der Regel einen großen Aufhängungsweg von ca. 200 mm sowohl an der Vorderradgabel als auch am Heck.

Gestellgeometrie: Flache Lenkeinschläge, tiefer Bug und ein verhältnismäßig niedriges Unterbau. Hintere, schwere Sitzhöhe für optimale Schwerpunktlage - Downhill-Bikes sind daher für Bergauffahrten ungeeignet. Bereifung: Sehr große und standfeste Bereifung von ca. 27,5 2,5" oder gar 29 2,5" verhindert Pannen und Schäden durch scharfe Einschnitte. Da viele Piloten ein ebenes Fahrerhaus vorziehen, werden auch flache Lenkstangen, d.h. Lenkstangen ohne Tragegurt, verwendet.

Immer häufiger werden DirectMount-Vorbauten als Vorbau eingesetzt, die im Falle eines Sturzes unmittelbar auf den oberen Gabelkopf aufschrauben. Generell wird eine Kettenschiene eingesetzt, um ein Herausspringen der Ketten zu vermeiden. Anders als bei anderweitig genutzten Rädern ist es daher in der Regel nur möglich, an der Hinterachse eines Downhill-Fahrrades zu schalten.

Meist kommen Spezial-Downhill- oder kommerzielle Rennradkassetten zum Einsatz, da diese das notwendige Verhältnis für den Downhill haben. Auch kommerziell erhältliche Komponenten für Rennräder sind hier weit verbreitete Einsatzgebiete. Die Downhillbikes von Nikolai Maschinenfabrik, der Firma Toller Technik / Rabies und der Firma S. (SRAM TrueVativ Hammererschmidt Getriebekurbel). Downhillbikes sind aufgrund der oben aufgeführten Voraussetzungen nicht zum bergauf fahren geeignet. Mehr und mehr Bergregionen statten ihre Strecken mit entsprechender Ausrüstung für Downhill-Bikes aus.

Der Standort hat die unterschiedlichsten Anforderungen: Denn je rascher die Strecke, desto mehr muss der Autofahrer auf jedes Problem mit geeigneter und ausgereifter Technologie zurechtkommen. Die Sportgeräte üben verschiedene Kraftwirkungen auf den Autofahrer aus, bei der Bedämpfung werden viele Muskelpartien kurzfristig beansprucht: Kraft: Der Autofahrer wird in der Regel durch Stöße und Gas geben.

Geistige Fitness: Der Autofahrer muss keine Furcht haben, sondern Achtung und ein hohes Mass an Selbstbeurteilung, um sich nicht in Lebensgefahr zu bringen. Doch bei dieser Beanspruchung muss der Autofahrer entspannt sein und sich ganz der Fahrweise zuwenden. Denn ohne Schutzvorrichtungen wäre der Autofahrer im Geländeeinsatz unnötig gefährdet. Brüche, Bandrisse und andere schwerwiegende Unfälle können nicht immer durch eine gute Schutzausstattung verhindert werden, daher sollte dies kein Anlass sein, ein erhöhtes Sicherheitsrisiko zu tragen.

Zu einer kompletten Schutzausstattung gehören ein Vollgesichts- oder Vollgesichts-Visierhelm (Vollgesichtshelm), eine Oberkörperpanzerung, eine Sicherheitsbrille, eine Nackenstütze sowie Handschuhe, Ellenbogen- und Knie-Schienbeinschützer. Während der Wettfahrten ist in der Regel eine vollständige Schutzausstattung vorgeschrieben. Abfahrt ist auch eine Sportart für Skateboards oder Longboards. Für Wettbewerbe auf geschlossenen Bergstrassen werden spezielle Downhill- oder Speedboarde eingesetzt. Longboards (im "Downhilling" oft als Speedboarden bezeichnet) sind lange Skateboards ohne Steilwand.

Diese ist mit Breitachsen ausgerüstet, so dass die Fahrstabilität bei hohen Drehzahlen erhöht wird. So genannte Geschwindigkeitsschwankungen entstehen bei losen Äxten und niedrigeren Drehzahlen. Erfahrene Reiter schweben mit verhältnismäßig hohem Tempo um eine enge Biegung, indem sie ihren Körperschwerpunkt nach innen und das Körpergewicht auf ihre Hand aufschieben. Es gibt keine offizielle Abfahrtsroute, daher ist Training auf stark frequentierten Strassen erforderlich.

Seit 2008 findet der Europacup jedes Jahr in ganz Deutschland als bedeutendster Downhill-Wettbewerb statt. Die nationalen Rennserien sind in der Bundesrepublik und in der Schweiz jeweils der Deutsche Downhill-Pokal und der Schweizer Downhill-Pokal für den Winter. Die besten Downhill-Mountainbiker sind unter anderem die Herren SAMULLE SHILL, JE, Dan and Rahel ALTHERTON, CEDRIC GRACIACIA, GROSSE MINDNAAR, FABIENS BARL, MARKUS KURS, MARKUS KLUSMANN, MARKUS LENKOINEN, MARKUS DORF.

Mehr zum Thema