Eigenschaften von Fetten

Hier geht es um die Eigenschaften von Fetten. Ich habe mir für den Kurzfilm folgende Strukturen ausgedacht: 1.
Fett besteht aus einer Propanstruktur, 3 verschiedenen Ethern und 3-Alkylgruppen. Auch in der Skelettnotation können Fettstoffe als solche dargestellt werden: Das nächste, was Sie bemerken, ist, dass Fett Esters sind.
Sie sollten schlecht oder unlöslich in Wässern sein. Auch in nichtpolaren Lösemitteln wie z. B. Ottokraftstoff sollten sie leicht auflösbar sein.
Die Esterfette sollten hydrolisierbar und natürlich zu verseifen sein. Man erinnert sich an die Doppelbindung in Fetten.
Dadurch sind Fettstoffe sehr gut in Ottokraftstoff, aber auch in Äther, weniger in Äthanol und fast gar nicht in Trinkwasser auflösbar.

Aufgrund der Fettstruktur lassen sich bereits einige Eigenschaften vorhersagen. Ein Beispiel für ein Triglycerid (Triacylglycerin) in Fetten und Ölen. Beispiele für diese Eigenschaften finden Sie hier. Naturfette sind meist keine reinen Stoffe, sondern Mischungen verschiedener Triacylglycerine. Dies hängt von der Art der veresterten Fettsäuren ab:

Das Fette - Eigenschaften (Expertenwissen) 08:31 Minuten

Hier geht es um die Eigenschaften von Fetten. Ich habe mir für den Kurzfilm folgende Strukturen ausgedacht: 1. was können wir von den Eigenschaften der Fettstoffe erhoffen? Was sind die physischen Eigenschaften von Fetten? Welche chemische Eigenschaften haben Fett? In der Einleitung haben wir die Zusammensetzung der Fettsäuren erörtert.

Fett besteht aus einer Propanstruktur, 3 verschiedenen Ethern und 3-Alkylgruppen. Auch in der Skelettnotation können Fettstoffe als solche dargestellt werden: Das nächste, was Sie bemerken, ist, dass Fett Esters sind; richtiger: Trikes. Durch die Ähnlichkeiten mit Ethern und Alkoholen, wie z.B. Alkene, sollte es sich um niedrigschmelzende Substanzen handelt.

Sie sollten schlecht oder unlöslich in Wässern sein. Auch in nichtpolaren Lösemitteln wie z. B. Ottokraftstoff sollten sie leicht auflösbar sein. Die Eigenschaften lassen sich aus der Tatsache herleiten, dass es sich bei Fetten um verhältnismäßig nichtpolare Substanzen handelt. 2. Daraus lässt sich die Gemeinsamkeit mit den Alkoholen, aber auch mit den Esterfetten schließen, dass Fett entzündlich sein sollte.

Die Esterfette sollten hydrolisierbar und natürlich zu verseifen sein. Man erinnert sich an die Doppelbindung in Fetten. Physische Eigenschaften Fett ist ein Stoffgemisch. Da es sich um eher nichtpolare Stoffe handelt, sind sie flüssige oder feste Stoffe. Fett hat die Färbung weiss bis gold. Mit zunehmender Polung dieser Lösemittel sinkt die Wasserlöslichkeit von Fetten in Lösemitteln.

Dadurch sind Fettstoffe sehr gut in Ottokraftstoff, aber auch in Äther, weniger in Äthanol und fast gar nicht in Trinkwasser auflösbar. Auch wenn es in der Regel nicht wasserlöslich ist, ist es manchmal möglich, das Fett im Aquarium zu emulgieren. Besonders interessant sind die dritten Anschlüsse. Man erkennt, dass es einen polarer Teil des Moleküles und einen längeren nichtpolaren Teil gibt.

Sie sind so angelegt, dass sie im Inneren des Gewässers mit den nichtpolaren Seiten stehen, während die Polenden nach aussen - in Wasserrichtung - deuten. Zur Erinnerung: Die Tensidwirkung macht es möglich, dass das Öl zum Teil im wässrigen Medium aufgelöst wird - emuliert. Die ersten brennbaren Fette sind Fette a) Oxydation Bei der Oxydation von Fetten entstehen Verbrennungen, Kohlendioxid und Wässer.

Die Verseifung der Fettstoffe erfolgt durch die Wirkung von Soda. Bei der Ansäuerung der Seifen werden 3 Fettmoleküle gebildet. e) ist der Abbau von Fett in der Bratpfanne oder beim Braten. Dabei werden die Fettsäurenmoleküle abgebaut und Glyzerin gebildet, was zu einer Fettsäure führt. Deutlich wird, dass diese Vorgänge nur in Gegenwart von Trinkwasser stattfinden können.

Als Folge dieser Umsetzung entstehen Wasserstoffperoxide. Die Reaktionen gehen weiter, es entstehen Algen und Keton. Fett ist eine Flüssig- oder Weichchemikalie. Sie sind unlöslich oder schwer lösbar in polarer Lösemittel wie z. B. Wasserstoff. Sie sind gut und gut in nichtpolaren Lösemitteln wie z. B. Hxan oder Äther auflösbar. Fett, das nur aus einfach oder doppelt substituiertem Glycerin besteht, ist emulierbar.

Fett ist entzündlich. Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff werden produziert und eine große Menge an Energie freigesetzt. Die Verseifung von Fetten kann mit Alkalien wie Natronlauge erfolgen. Bei der anschließenden Ansäuerung bildet sich eine Fettsäure. Fett kann umestert oder gehärtet werden. Die Fetthydrolyse produziert Fett und Glyzerin. In der Wärme bildet die Fettsäure ein Anhydrid.

Die Wirkung von Luftsauerstoff bewirkt, dass Fett Hydroperoxyde bildet. Bei der anschließenden Reaktion entstehen toxische und übel riechende Alkohole und Keton. Darüber hinaus können bei ungesättigte Fetten Dimerisation, Polymerisation und Harzbildung auftreten.