Ein Gesunder Ernährungsplan

Wer auf der Suche nach einer gesunden Ernährung ist, hat ein konkretes Anliegen. Der Ernährungsplan kann viele verschiedene Zielsetzungen haben.
Doch was unterscheidet eine gesundheitsfördernde Diät von einer traditionellen? Zur Beantwortung dieser Fragen muss zunächst einmal klargestellt werden, was eine gesundheitsfördernde Diät überhaupt ist.
Sie geben unserem Organismus die nötige Kraft für alle unsere Aktivitäten. Von besonderem Interesse ist, dass Fette mit 36,9 Kilo J (9 Kalorien) pro Gramm die doppelte Menge an Lebensenergie zur Verfügung stellen wie Proteine oder Kohlehydrate, die beide 17,2 Kilo J (4 Kalorien) pro Gramm bereitstellen.
Kohlehydrate, Eiweiße und Fett werden auch als Macronährstoffe verwendet. Kohlehydrate sind der Nährboden, den unser Organismus ausschliesslich als Energiequelle nutzt.
Weil ein gesunder Ernährungsplan etwa 45% - 50% des Tagesenergiebedarfs mit Kohlehydraten ausstattet.

Derjenige, der dauerhaft und gesund abnehmen will, dafür ist ein gesunder Ernährungsplan der wichtigste Bestandteil seiner Diät. Sie wissen sicher schon, wie eine "gesunde Ernährung" aussehen sollte: wenig Fett und Zucker, viel frisches Obst, Gemüse und Salat, wenig Fleisch und viele Getreide und Milchprodukte. Zu einer gesunden Ernährung gehört aber nicht nur das Wissen um Kalorien, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Es ist leider nicht immer der Fall, dass eine gute Ernährung die Verdauung sofort normalisiert. Menschen, die sich sehr gesund ernähren, können auch an Verstopfung leiden.

Gesunde Ernährung!

Wer auf der Suche nach einer gesunden Ernährung ist, hat ein konkretes Anliegen. Der Ernährungsplan kann viele verschiedene Zielsetzungen haben. Möglicherweise möchten Sie sich mit einem Ernährungsplan gesünder ernähren: oder ganz nebenbei "nur", weil Sie es sich lohnen.

Doch was unterscheidet eine gesundheitsfördernde Diät von einer traditionellen? Zur Beantwortung dieser Fragen muss zunächst einmal klargestellt werden, was eine gesundheitsfördernde Diät überhaupt ist. Damit unser Organismus einwandfrei funktionieren kann, braucht er all diese Komponenten in den entsprechenden Proportionen. Kohlehydrate, Eiweiße und Fett sind von diesen Nahrungskomponenten die Energie liefernden Nahrungsbestandteile.

Sie geben unserem Organismus die nötige Kraft für alle unsere Aktivitäten. Von besonderem Interesse ist, dass Fette mit 36,9 Kilo J (9 Kalorien) pro Gramm die doppelte Menge an Lebensenergie zur Verfügung stellen wie Proteine oder Kohlehydrate, die beide 17,2 Kilo J (4 Kalorien) pro Gramm bereitstellen. Bei der sogenannten Kalorienzählung, bei der man den Energieinhalt der ganzen konsumierten Mahlzeit (und des Trinkens) des Tag zählen muss, um sein Nahrungsziel zu erreichen, entspricht also der Fettgehalt mit seinem hohem Energieinhalt immer zweifach.

Kohlehydrate, Eiweiße und Fett werden auch als Macronährstoffe verwendet. Kohlehydrate sind der Nährboden, den unser Organismus ausschliesslich als Energiequelle nutzt. Kohlehydrate werden in unserem Organismus immer in Glukose umgewandelt, aus der schließlich die benötigte Menge an Glukose entsteht. Weil Kohlehydrate - im schlimmsten Fall: Diabetes - so wenig und so bewußt wie möglich in einer gesunden Diät verzehrt werden sollten.

Weil ein gesunder Ernährungsplan etwa 45% - 50% des Tagesenergiebedarfs mit Kohlehydraten ausstattet. Das ist die Naturbeziehung, in der unser Organismus die Kraft aufsaugt. Selbstverständlich heißt das nicht, dass ein gesunder Ernährungsplan erfordert, dass Sie einen Beutel voll Wasser hinlegen und löffelweise in sich hineinschaufeln, bis das richtige Maß erreicht ist.

Am Ende werden alle Kohlehydrate in Glukose umgesetzt, aber es kommt auf die Ausbeute an. Das ist abhängig von der Struktur der Kohlehydrate. Der Glykämieindex wurde zur Messung der Auswirkung von Kohlenhydraten auf den Blutzuckerwert erstellt. Bei einem niedrigen Blutzuckerwert sind die Wirkungen von Kohlenhydraten auf den Blutzuckerwert niedrig.

Bananen zum Beispiel haben kurze Kohlenhydratketten und sollten den Zuckerspiegel anheben. Weissbrot enthält lang kettige Kohlehydrate, hat aber einen höheren Blutzuckerindex und damit nicht die typische niedrige Wirkung auf den Blutzuckergehalt, die man von lang kettigen Kohlehydraten erhofft. Zusammenfassend sollte bei einer gesunden Ernährung berücksichtigt werden, dass etwa 45% - 50% des Tagesenergiebedarfs durch Kohlehydrate abgedeckt werden.

Zur groben Abgrenzung zwischen " gut " und " schlecht " ohne Verwendung des Glykämieindexes ist der Kohlenhydrattyp langkettig oder kurzkettig sinnvoll. Die Wichtigkeit von Eiweißen zeigt sich daran, dass unser Organismus zu etwa 20% aus Eiweißen zusammengesetzt ist. Für Erwachsene wird von der Deutschen Ernährungsgesellschaft eine Proteinzufuhr von ca. 0,8 g pro kg des Körpergewichts empfohlen.

Eiweiße sind MolekÃ?le, die aus AminosÃ?uren bestehen. Sie sind die Grundbausteine eines jeden Eiweißes. Es gibt 20 verschiedene Arten von essentiellen Fettsäuren, von denen der Organismus die meisten selbst abbaut. Die selbst produzierten Fettsäuren werden daher als nicht essentielle Fettsäuren eingestuft. Unser Organismus kann jedoch nicht 8 dieser 20 essentiellen Fettsäuren selbst produzieren und sie müssen dem Organismus "von außen" über die Ernährung zugeleitet werden.

Man nennt diese 8 essentiellen Amino-Säuren. Aber nur weil diese 8 essentiellen Fettsäuren nicht von unserem eigenen Stoffwechsel produziert werden, heißt das nicht, dass die anderen 12 Fettsäuren für die Nahrung weniger bedeutsam sind. Eine gesunde Diät muss daher sicherstellen, dass unser Koerper mit allen Aminosauren ernährt wird.

Eine gesunde Ernährung ist deshalb dadurch gekennzeichnet, dass sie nicht nur die 8 essentiellen Fettsäuren liefert, sondern es unserem Körper auch ermöglicht, die verbleibenden 12 Fettsäuren selbst zu produzieren. Zunächst ist anzumerken, dass wir in der Bundesrepublik im Durchschnitt 100 g Eiweiß bei normaler Ernährung (Diät) zu uns genommen haben.

Dieser Betrag entspricht dem Tagesbedarf von 0,8 g pro kg des Körpergewichts einer ausgewachsenen Person über das erforderliche Maß an Eiweißbedarf. Diese Abbildung verdeutlicht uns auch, dass wir nicht viel auf unsere Diät achten müssen, um genügend Eiweiß zu essen. Eine gesunde Ernährungsplanung erkennt man daran, dass sie keine eigenständige Ernährungsform ist.

Heute ist beispielsweise die so genannten Low-Carb-Diät, also eine Diät, die eine niedrigstmögliche Aufnahme von Kohlenhydraten gewährleistet, weit verbreitete Praxis. Kraftsportler, die speziell für den Aufbau von Muskeln ausgebildet werden, sollten etwa 1,5 - 2 g Eiweiß pro kg Gewicht einnehmen. Wenn wir mehr als 2 g Eiweiß pro kg Gewicht pro Tag essen, kann das Eiweiß für uns gefährlich sein.

Beim Eiweißabbau durch unseren Körper ist Urea das wichtigste Abbauprodukt. Selbst bei einer Proteinmenge von 1,5 g pro kg Gewicht sollten wir darauf achten, dass wir genügend Flüssigkeiten einnehmen. Eine ausgewogene Ernährung sollte nicht nur den Anspruch erheben, nach biologischem Wert die höchstmögliche Qualität an Proteinen zu enthalten.

Zum Beispiel, das Eiweiß aus Meeresfrüchte und Fische ist von höchster Qualität, aber eine hohe Aufnahme von frischem Fleisch über einen langen Zeitabschnitt kann sehr stressig für Ihren Organismus sein. Die Fischerei verschmutzt Fische in der Regel durch Schwermetalle und ähnliche Stoffe, so dass eine gesunde Ernährungsweise trotz ihrer hohen Qualität keine Fische in die Nahrung aufnehmen sollte.

Auch viele aus dem Fitness-Bereich bekannte Eiweißpulver bestehen oft aus vielen qualitativ hochstehenden Eiweißen. Qualitativ hochstehende Eiweiße können zwar vorhanden sein, aber bereits durch den Herstellungsprozess vergällt werden, was die Aufnahmefähigkeit für den Organismus erheblich einschränkt. Darüber hinaus können bei solchen Erzeugnissen zugesetzte Aromen und Zusätze den Organismus weiter anstrengen.

Daher sollten Sie sorgfältig prüfen, ob es sich rechnet, ein qualitativ hochstehendes, aber in der Regel teueres Eiweißpulver in Ihre Ernährung aufzunehmen oder ob Sie als Eiweißquelle die natürlichen Eiweißquellen nutzen möchten. Sie haben einen sehr großen Eiweißgehalt, viele gesundheitsfördernde Zusätze und können in großen Portionen verzehrt werden. Mit 10 g Fetten wird die doppelte Menge an Lebensenergie bereitgestellt wie mit 10 g Protein oder 10 g Kohlenhydraten.

Zudem kann unser Organismus die Vitamin E, Vitamin C, Vitamin C und Vitamin C nur mit Unterstützung von Fetten aufnehmen. Selbst wenn man Fette in Verbindung mit Zuckern oft als Verursacher von Fettleibigkeit betrachtet, ist Fette nicht gesundheitsschädlich. Vielmehr ist sie lebenswichtig und eine gesunde Ernährung muss eine gute Ausgewogenheit in der alltäglichen Ernährung haben.

Von der Deutschen Ernährungsgesellschaft wird eine ausgewogene Diät von 60 - 80 g pro Tag empfohlen. Oft wird in der Werbebotschaft darauf hingewiesen, dass die ungesättigten Säuren so viel wie möglich konsumiert werden sollten. Aber die Begründung, warum das so ist, schuldet man uns meistens.

Gesättigte Fette braucht der Organismus, weil er mit ihrer Unterstützung Substanzen produzieren kann, die er allein nicht kann. Ähnlich wie das Eiweiß mit den Amino-Säuren gibt es auch einige Fettstoffe, die der Organismus nicht selbst produziert, die aber zum Leben nötig sind. Die so genannten essenziellen Speisefettsäuren sind:

Das sind die beiden essenziellen Aminosäuren im Organismus des Menschen. Viele Legenden umschlingen sich um diese beiden Speisefettsäuren und man erfährt von jeder Seiten, dass ihr Konsum absolut gesundheitsfördernd ist. Doch bei aller Begeisterung über die gesundheitlichen Auswirkungen von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren muss auch das korrekte Mischungsverhältnis der beiden essenziellen Säuren berücksichtigt werden.

Beispielsweise nimmt unsere aktuelle Nahrung oft einen zu großen Prozentsatz an Omega-6-Fettsäuren auf. Da die westliche Diät heute jedoch aus einem großen Getreideanteil mit einem Gehalt an Omega-3- bis Omega-6-Fettsäuren von 1:10 und mehr besteht, übersteigt der Omega-6-Gehalt nahezu immer das Optimum des jeweiligen Fettsäurenverhältnisses.

Deshalb ist es nicht nur von Bedeutung, dass Ihr Ernährungsplan eine ausreichend große Menge an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält, sondern dass diese auch in einem optimalen Mischungsverhältnis von etwa 1:3 eingenommen werden. In der Regel sind Flüssigfette, wie z.B. Öle, gute Fettstoffe.

Es handelt sich hauptsächlich um ein- und mehr ungesättigte Speisefettsäuren. Handöl wird als das ideale Körperöl angesehen. Eine weitere Nahrung, die das beste Mischungsverhältnis zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren hat, sind Chiasamen. Das ist bei der Verwendung von gesunden Fetten anders. Unser Organismus kann die Komponenten der gesunden Fettsäure leicht selbst produzieren.

So sind die gesunden Säuren nur eine Energiequelle für unseren Organismus und dienen sonst keinem anderen Ziel. Als preiswerter Aromaträger werden sie vor allem in industriellen Produkten eingesetzt. Darüber hinaus sind alle tierischen Fettstoffe ungesättigte Säuren. Für die Aufstellung eines gesunden Ernährungsplanes ist es wichtig, auf einen höheren Gehalt an ungesättigter Fettsäure im Vergleich zu ungesättigter Fettsäure zu achten.

Bei der Aushärtung von ölen und fetthaltigen Stoffen, die einen großen Teil ungesättigter Säuren enthalten, bilden sie sich. Trans-Fette haben einen sehr guten Namen, weil sie einerseits vom Organismus nicht gebraucht werden und andererseits der begründete Verdacht auf gesundheitliche Schäden aufkommt. Im Gegensatz zu dem, was der Begriff Nahrungsfasern suggeriert, sind Nahrungsfasern ein wesentlicher Teil einer gesunden Diät.

Nahrungsfasern sind zwar keine Energieträger wie Eiweiße, Fett und Kohlehydrate, aber dennoch unentbehrlich für unsere Gesundheit. Der Verdauungstrakt kommt dadurch zustande, dass Nahrungsfasern für den Menschen nicht verdaulich sind. Bei der Verdauung bindet sie die Gallenflüssigkeit an sich selbst, wobei der Organismus den Cholesterinspiegel abbaut, um neue Gallenflüssigkeit zu bilden.

Zusätzlich zu all diesen Vorteilen für unsere Gesundheit vermutet der Arzt einen starken Zusammenhang zwischen der Prävention von Magenkrebs durch eine faserreiche Diät. Der Ernährungsverband rät zu einer täglichen Ballaststoffzufuhr von mind. 30g. Vor allem die oft als gesundheitsfördernd geltende Fruchtschale, wie z.B. Äpfel, hat den größten Ballaststoffanteil.

Mineralien sind alle anorganische Substanzen, die der Organismus für seine Stoffwechselvorgänge braucht. Der Mensch ist nicht in der Lage, die erforderlichen Mineralien selbst zu produzieren, weshalb sie alle mit der Nahrung eingenommen werden. Eine gesunde Ernährung sollte in jedem Falle eine umfassende Zufuhr aller Mineralien gewährleisten.

Weil man im Gegensatz zur Nahrung nicht an die Mineralien kommt. Quantitative Elemente sind alle Mineralien, von denen wir wenigstens 50 mg/m² haben. Wie die Mineralien sind auch die Mineralien unorganische Stoffe, die den Organismus nicht mit Energie versorgen. Was sie für unseren Organismus leisten, ist entscheidend.

Eine gesunde Ernährung muss daher bedenken, dass der Organismus genügend Nahrung erhält, um alle wichtigen Vitalstoffe selbst produzieren (genauer: synthetisieren) zu können. Wasserlösliche Vitalstoffe finden sich im Organismus in den wasserführenden Zonen, zum Beispiel in den Zwischenräumen zwischen den Zellen oder im Gehirn. Sie werden nur in sehr begrenztem Umfang von unserem Organismus aufgenommen.

Wenn unser Organismus zu viele der wasserlöslichen Vitalstoffe aufnimmt, werden diese durch normale Stoffwechselvorgänge abgesondert. Diese werden von unserem Organismus gelagert und dienen der Bildung von Reserven. Ein zu hoher Anteil eines im Organismus enthaltenen fettgelösten Vitamin kann zu gesundheitlichen Schäden führen. Tatsächlich ist jedem bewusst, wie wertvoll unser Organismus ist.

Ein Erwachsener hat durchschnittlich 65% Körperwasser. So werden bei einer Tagesdosis von 7-8 Liter Flüssigkeit z. B. wesentliche Inhaltsstoffe aus dem Organismus ausgewaschen. Tatsache ist jedoch, dass der Tagesbedarf an Flüssigkeit und Trinkwasser oft nicht ausreicht, weil wir den ganzen Tag nicht genug austrinken.

Wenn wir durstig sind, ist dies in der Regel schon "zu spät" und ein Anzeichen dafür, dass der Leib bereits (sehr leicht) dehydriert ist. Jetzt, da wir die essentiellen Komponenten der Humanernährung erklärt haben, sollte deutlich werden, dass jede Substanz ihren Stellenwert und ihre Bedeutung im Menschen hat. Bei der Kalziumzufuhr ist die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ein wesentlicher Teil.

Es gibt eine Vielzahl dieser Interaktionen zwischen unterschiedlichen Inhaltsstoffen in unserem Organismus, die sich stärken und vervollständigen. Prinzipiell sollte man die Fettzufuhr verringern, vor allem wenn es darum geht, das zu ernähren. Gesättigte Fette sollten jedoch vermieden werden, da sie nur als Energiequelle für den Organismus fungieren.

Gutes Fett muss dagegen immer in eine gesunde Diät einbezogen werden. Bei einer einseitigen Diät kommt es auch zu einem Überschuss an bestimmten Nährstoffen, während andere Stoffe dem Organismus überhaupt nicht zur Verfügung stehen. Wenn Sie viele Fertiggerichte wie z.B. Pasta oder Laser essen, wird oft auf Früchte und Gemüsesorten verzichtet.

Sehr gutes Beispiel ist ein Ernährungsplan mit dem Zweck des Muskeltrainings. Oft wird jedoch die Muskelregeneration komplett ignoriert. Daher ist es in der Regel nicht sinnvoll, ein bestimmtes Ernährungsziel zu wählen und den restlichen Körperbedarf außer Acht zu lassen. 2. Der Ernährungsplan - mit welchem Zweck auch immer - sollte daher ausgeglichen und vielfältig sein und alle Facetten einer gesunden Diät beinhalten.

Aber gerade deshalb gibt es Fachleute, die über einen längeren Zeitabschnitt an der für den Menschen optimierten Ernährung gearbeitet haben und Ihnen die Hände frei haben. Ein Teil dieser gesunden Ernährungspläne wird hier auf unserer Website vorgestellt. Natürlich können Sie mit den hier bereitgestellten Daten auch Ihren eigenen gesunden Ausbildungsplan aufstellen.

DAS Gesamtkonzept gibt es sowieso nicht, denn jeder einzelne ist ein Unikat. Abgesehen von der bereits erwähnten Fokussierung auf ein einziges Thema und dem Verstecken aller anderen Körperbedürfnisse gibt es auch andere Irrtümer, die die gute Absicht einer gesunden Diät unwillkürlich schwieriger machen oder sie im schlimmsten Fall gar vereiteln. Eine gesunde Ernährungsplanung wird oft als eine Form des Pflichtprogramms erachtet.

Ein gesunder Ernährungsplan ist eher ein Rahmen, der einem so deutlich wie möglich gibt, wann man was isst, ein gesunder Ernährungsplan ist eher als Unterstützung bei der Nahrungsumstellung oder gar bei der Lebensveränderung aufzufassen. Natürlich heißt das, dass ein gesunder Ernährungsplan im Idealfall so einfach und verhältnismäßig locker wie möglich sein sollte, um sicherzustellen, dass Sie während der ganzen Zeit am Ball sind.

Sobald Sie für einige wenige Tage da sind, ist es verblüffend, wie leicht es ist, sich plötzlich ganz normal zu essen. Um Ihnen eine lange Lebensdauer und eine erfolgreiche Ernährungsumstellung zu ermöglichen, haben wir hier die gängigsten Motivations-Killer aufgeführt, die sich bei der Ernährungsplanung einnisten. Eine gesunde Ernährungsplanung sollte natürlich nur das Allerbeste enthalten, und so ist es leicht, so genanntes Power-Food oder alle Arten von exotischen Früchten und Früchten zu erkennen.

Weil man einen Äpfel einfach alles haben kann, ist er nicht weniger gut. Ein gesunder Ernährungsplan ist oft mit einer Veränderung des Lebens verbunden, weshalb viele neue Nahrungsmittel zukaufen sind. Der Einkaufszettel ist lang und die Lust ist groß, wenn man alles gesundes Zeug im Warenkorb hat und es vor sich liegt.

Zweifelhafte Überlegungen ergeben sich zwangsläufig, ob man sich eine gesundheitsfördernde Diät überhaupt erlauben kann oder ob ein solcher gesunder Ernährungsplan wirklich so viel ist. Dabei ist es besonders zu beachten, dass Sie beim ersten Kauf in der Regel mehrere Monate lang einkaufen.

Meistens gehen sie besonders ins Portemonnaie, obwohl sie oft über Jahre im häuslichen Gewürzbord liegen. Betrachtet man den normalen Menschen mit all seinen normalen Essgewohnheiten, dann weicht eine gesunde Diät meistens grundlegend von der normalen ab. Dies bedeutet natürlich, dass man sich genügend Zeit für eine Umstellung der Diät nehmen sollte, aber auch, dass der Organismus in der Regel nicht mehr an diese neue, meistens gesunde Diät gewöhnt ist.

Wenn Sie zum Beispiel Ihre Diät von einer komplett verzehrfertigen auf eine vegetarische Diät umstellen, die nahezu ausschliesslich auf rohen Lebensmitteln basiert, könnte der Abstand nicht mehr sein. Und wenn Sie es vorziehen, Rezepte zu essen, die ausschliesslich aus biologischen Rohstoffen hergestellt werden, verschwindet plötzlich eine ganze Reihe von Geschmacksrichtungen und Zusätzen, an die sich Ihr Organismus im Laufe der Jahre gewöhnen musste.

Folgen dieser einschneidenden Ernährungsumstellung sind oft schon in den ersten Tagen Kopf- und Verdauungsbeschwerden. Meistens verschwindet sie genauso rasch, wie sie kamen, und Sie sollten sich nicht sagen, dass "Ihr Organismus nicht für eine solche Diät gemacht ist". Ihr gesunder Ernährungsplan sollte natürlich das optimale für Sie sein.

Schließlich geben Sie sich viel Mühe und haben ein ehrgeiziges Unternehmensziel vor Augen. Denn Sie haben ein ehrgeiziges Unternehmen. Aber oft sind wir viel zu streng mit uns selbst. Sogar die besten Ernährungsberater haben dies anerkannt. Interessant an diesem Betrug ist, dass er bis auf die Motive keine positiven Auswirkungen hat.

Besonders keine positive Auswirkung bei Ernährungskonzepten, die eine Gewichtsreduzierung vorgeben. Sie dienen, neben einigen ganz besonderen Diäten, ausschliesslich der Erhaltung unserer Anregung. Daß selbst die besten Ernährungswissenschaftler sich auf Betrügereien verlassen und einen ganzen Tag in der Woche einem Mangel an Disziplin hingeben, beweist, wie bedeutsam das ist. Auch wenn wir uns eines Tages wirklich aufregen, halten wir uns an den anderen sechs Tagen an den gesunden Ernährungsplan.

Möglicherweise ist Ihr gesunder Diätplan ein wenig zu strikt mit Ihnen. Es ist natürlich etwas übertrieben, einen Diätplan als einen Nüchternplan zu bezeichnen, weil niemand, der nach einem Diätplan isst, aufhört, zu fressen. Die Fastenzeit ist eher das Empfinden, das zu Ihnen kommt, wenn Sie nach Ihrem Ernährungsplan ernähren.

Ein gesunder Ernährungsplan soll sich auch gut ernähren. Eine gesunde Ernährung, die eine Gewichtsreduzierung ermöglicht, kann z.B. heiße Schokobananen mit Schokoladensauce beinhalten, wenn Sie ein Verlangen nach Schoko haben. Wenn ich wüsste, wozu mein gesunder Ernährungsplan gut ist, wäre das genug für mich. Ist Ihr gesunder Ernährungsplan mit einem bestimmten Zweck verbunden, denken Sie über Metriken nach.

Klassiker ist das Streben nach Gewichtsreduktion. Abgesehen von den oben beschriebenen Zielsetzungen, die ein gesunder Ernährungsplan haben kann, gibt es noch einige Eckpfeiler einer gesunden Diät. Weil ein guter Ernährungsplan nicht ausreicht - er muss auch implementiert werden. Ihr Ernährungsplan wird nur von Ihnen selbst durchgeführt.

Weil ein gesunder Ernährungsplan viele Rezepturen beinhaltet, aber man muss selbst gekocht und das Essen dafür gekauft haben. Richtig zubereiten, was auch gut ist, muss heute von vielen Menschen erlernt werden. Eine gesunde Ernährung heißt für Sie beinahe immer: Sie müssen selbst zubereiten.

Ihr Diätplan beinhaltet also in erster Linie viele Rezepturen, bei denen der Schwerpunkt auf gesunder Ernährung liegen muss. Der Smoothies ist gut und alles, was Sie tun müssen, ist, die Inhaltsstoffe in den Mischer zu werfen und den Einschaltknopf zu drücken. Ein guter Beleg dafür, dass auch gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe köstlich sein können.

Bereits nach wenigen Tagen des Kochens werden Sie feststellen, dass die Zubereitung von Speisen in der Regel viel besser schmeckt als die verzehrfertigen Gerichte, die es oft vor einer gesunden Diät gab.

von Michaela Herzog