Eiweiß in Pflanzen

Eine Forschergruppe des Deutsche Institut für Lebensmittelforschung (DIfE) hat in einer Untersuchung mit Typ-2-Diabetikern nicht nur gezeigt, dass eine eiweißreiche Diät das Fett in der Leber der Testpersonen signifikant reduziert, sondern auch, dass es keine Bedeutung hat, ob die Eiweiße in der Kost aus pflanzlicher oder tierischer Kost stammen.
Viele dieser Studien haben positive Auswirkungen auf das Gewicht des Körpers, den Fettgehalt der Leber, die Blutfette und den langfristigen Zuckerspiegel beobachtet.
Um sicherzustellen, dass das Körpergewicht der Probanden während der ganzen Untersuchung konstant bleibt und keine Gewichtsverluste das Resultat beeinträchtigen können, stimmten die Mitarbeiter von P.
Bei den Testpersonen trugen die jeweiligen Proteingehalte 30 % zur Energieaufnahme bei. Welches Essen ein Teilnehmender essen musste.
Überrascht waren die Wissenschaftler über das Resultat der Ernährungsumstellung: Alle Teilnehmer der Studie profitieren von der proteinreichen Ernährung, unabhängig davon, ob sie auf pflanzlichen oder tierischen Proteinen basiert.

Eine neuere Untersuchung hat gezeigt, dass das Fett der Leber bei fettleibigen Typ-2-Diabetikern nach einer kurzen Zeitspanne abnimmt, wenn sie besonders proteinreiche Nahrung zu sich nehmen. Ist es wichtig, ob die Nahrung hauptsächlich aus pflanzlichen oder tierischen Proteinen besteht? Seitdem gibt es zur Zeit keine gut eingeführte Arzneimitteltherapie für die Regression der Fett-Leber, mehr Sport und eine Ernährungsumstellung auf eine fettreduzierte, proteinreiche Diät als das beste Mittel zur Bekämpfung der alkoholfreien Fett-Leber.

Eine Forschergruppe des Deutsche Institut für Lebensmittelforschung (DIfE) hat in einer Untersuchung mit Typ-2-Diabetikern nicht nur gezeigt, dass eine eiweißreiche Diät das Fett in der Leber der Testpersonen signifikant reduziert, sondern auch, dass es keine Bedeutung hat, ob die Eiweiße in der Kost aus pflanzlicher oder tierischer Kost stammen. Die Testpersonen hatten, wie in einem Beitrag von Herrn Dr. med. Andreas und seinen Kollegen berichtet, nach Beendigung der Untersuchung auch leicht geringere Werte für Entzündungen und eine bessere Insulinempfindlichkeit.

Viele dieser Studien haben positive Auswirkungen auf das Gewicht des Körpers, den Fettgehalt der Leber, die Blutfette und den langfristigen Zuckerspiegel beobachtet. Insbesondere die in Proteinen enthaltenen und in Proteinen enthaltenen Aminsäuren Methhionin. Es besteht der begründete Zweifel, dass die in Proteinen enthaltenen Fettsäuren einen negativen Einfluss auf die Insulinwirkung haben". sagt Dr. med. Pfeiffer.... Deshalb wollten er und sein Mitarbeiter in einer Untersuchung untersuchen, ob die Entstehung der Proteine für die Wirksamkeit einer eiweißreichen Ernährung wirklich maßgeblich ist.

Um sicherzustellen, dass das Körpergewicht der Probanden während der ganzen Untersuchung konstant bleibt und keine Gewichtsverluste das Resultat beeinträchtigen können, stimmten die Mitarbeiter von P. H. Pfeiffer den Energieinhalt der beiden Ernährungsformen auf jeden Einzelnen ab. Wir haben einige der von ihnen verzehrten Fettsäuren mit Proteinen getauscht und dafür gesorgt, dass sie nicht weniger als bisher verbrauchen ", sagt P. H. Pfeiffer.

Bei den Testpersonen trugen die jeweiligen Proteingehalte 30 % zur Energieaufnahme bei. Welches Essen ein Teilnehmender essen musste. Die Entscheidung fiel nach dem Prinzip des Zufalls. Die wichtigste Quelle des pflanzlichen Proteins waren eigens für die Untersuchung hergestellte Nahrungsmittel, die mit Erbseprotein bereichert wurden. Andererseits verwendeten die Testpersonen, die viel Tierprotein zu sich nehmen sollten. Als Proteinquellen dienten schlanke Molkereiprodukte sowie Weißfleisch und weißer Fische.

Überrascht waren die Wissenschaftler über das Resultat der Ernährungsumstellung: Alle Teilnehmer der Studie profitieren von der proteinreichen Ernährung, unabhängig davon, ob sie auf pflanzlichen oder tierischen Proteinen basiert. Bei beiden Bevölkerungsgruppen nahm das Fett der Leber signifikant ab. Wenn die proteinreiche Kost auf pflanzliche Proteine zurückgeht. Der Rückgang lag bei 35,7 Prozentpunkten im Durchschnitt. Die Prozentzahl der ungesättigten Säuren im Blutspiegel war niedriger als zu Studienbeginn.

Der Anteil dieser Vorgänge verringerte sich für alle Beteiligten und korreliert mit der Verringerung des Leberfettes und der Erhöhung der Insulinempfindlichkeit", so P. R. Pfeiffer. Die Tatsache, dass die einzelnen Fettsäuren in unterschiedlicher Menge an pflanzlichen und tierischen Proteinen vorhanden sind, schien für die in der Untersuchung beobachtete Wirkung keine signifikante Bedeutung zu haben: Die Aminosäuremuster im Blutspiegel waren in beiden Bereichen gleich nach der Aufnahme der Nahrung verschieden.

Die Unterschiede waren jedoch schnell verschwunden, so dass die Testpersonen beider Gruppierungen ähnliche Aminosäuremuster im Fastenzustand hatten. Er und sein Mitarbeiterteam stellten außerdem fest, dass die Anzahl der Patienten mit dem Wirkstoff in allen Fächern im Laufe der Untersuchung signifikant zurückgegangen ist. Eignet sich eine proteinreiche Diät für den täglichen Gebrauch? Einige der signifikanten Verbesserungen des Stoffwechsels ließen sich nach Pfeiffers Auffassung auch darauf zurückzuführen, dass die Versuchspersonen doch etwas an Gewicht verloren hatten und dass der Gehalt an ungesättigten Säuren in den beiden in der Untersuchung verwendeten Diäten ebenfalls signifikant gesenkt wurde.

Schließlich sind grössere und längerfristige Untersuchungen nötig, um die Langzeitwirkungen zu erforschen und zu überprüfen, ob auch die jüngeren Patientinnen und Patientinnen von der Umstellung der Ernährung profitieren", so der Mediziner. Die von uns in der Untersuchung festgestellten positiven Effekte können auch altersbedingt sein, da die Teilnehmer der Untersuchung im Durchschnitt das 60.

Wenn es keine Nierenkrankheiten gibt. Gerade in dieser Altersklasse kommt einer ausreichenden Proteinversorgung eine große Bedeutung zu, wenn man an die Verringerung der Muskulatur denkt, die oft mit dem hohen Lebensalter in Verbindung gebracht wird. Zudem besteht nach Ansicht des Forschers noch großer Bedarf an weiterer Forschung, um die Mechanismen der hormonalen Regulation besser zu erfassen. Offen ist auch die Fragestellung, ob Diäten mit hohem Eiweißgehalt wirklich für den Alltag geeignet sind: Eiweiße haben eine niedrige Leistungsdichte und die Studienteilnehmer fanden es schwierig, so viel davon zu essen", sagt P. R. Pfeiffer.

Weitere Fachleute rühmen die Untersuchung von Herrn P. Pfeiffer. Eine eiweißreiche Diät für Typ-2-Diabetiker möchte er derzeit jedoch nicht vorschlagen. Nur wenige Patientinnen und Patientinnen haben an der Untersuchung mitgewirkt und es liegen keine Langzeitdaten vor, die zeigen, dass ein permanent hoher Eiweißgehalt in der Ernährung keinen negativ auf die für Diabetiker wichtige Funktion der Niere einwirkt", so Dr. med. Hauner.

von Michaela Herzog