Eiweißbedarf Sportler

Je nach den physiologischen Bedingungen variiert der Proteinbedarf von Mensch zu Mensch stark.

Das entspricht z.B. ca. Haben Sportler einen höheren Eiweißbedarf als die inaktiven? Was gibt es für Empfehlungen für die tägliche Proteinzufuhr und vor allem, worauf basieren diese Richtlinien?

Bedarf an Sport und Eiweiß: Brauchen Sportler mehr Eiweiß? Das ist jedoch eine Richtlinie für Nichtsportler. Sorgfältige Forschungsmethoden haben es ermöglicht, den Proteinumsatz beim Sport und in der Erholungsphase zu untersuchen und die Proteinbilanz bei Sportlern zu bestimmen:

Je nach den körperlichen Bedingungen variiert der Eiweißbedarf von Mensch zu Mensch erheblich.

Je nach den körperlichen Bedingungen variiert der Eiweißbedarf von Mensch zu Mensch erheblich. Allerdings ist der Proteinbedarf der Sportler deutlich erhöht. Für Nichtsportler beträgt die Anforderung 0,8 g pro kg des Körpergewichts pro Tag. Wenn Sie 80 kg wiegen, sollten Sie 64 g Protein pro Tag zu sich nehmen. 2.

Zum Beispiel entsprechen ca. 300 g Rindsfilet. Sportler benötigen 2 bis 3 g Protein pro kg Gewicht. Bei einem Gewicht von 80 kg entsprechen dies 160 bis 180 g Protein. Damit ist der Proteinbedarf ca. 3-mal so hoch wie bei Nichtsportlern. Zum Beispiel könnten 5 Eizellen ( "40 Gramm"), ein halbes Huhn ("80 Gramm") und 175 g Tunfisch ("40 Gramm") diese Anforderung erfüllen.

Der Eiweißbedarf ist oft schwierig mit Lebensmitteln zu decken. Daher ist es sehr schwierig. Sojaprotein, Molkenprotein oder Kaseinprotein werden daher von vielen Sportlern zusätzlich mitgenommen. Weil die Muskulatur vor allem in der Regenerationszeit wächst, ist es auch an trainingsfreien Tagen von Bedeutung, dass der Sportler seinen Eiweißbedarf ausreicht. Selbst wenn Sie mehr als 2 g pro Tag und Gewicht zu sich nehmen, werden die Nerven nicht beansprucht, wie es oft behauptet wird.

Ein toxischer Effekt des Proteins konnte nicht nachvollzogen werden. Wenn Sie die Strümpfe ausziehen und einen Eindruck an der Zahnfleischstelle haben, ist das ein Hinweis auf Proteinmangel. In den Muskeln wird Protein gespeichert und verbindet dort das Nass. Ein zu geringer Eiweißgehalt bedeutet, dass das Grundwasser nicht gespeichert wird und durch die Schwerkraft der Erde in die Tiefe wandert.

Achten Sie in diesem Fall darauf, dass der Proteinbedarf besser abgedeckt wird.

Krafttraining und Protein

Das Krafttraining steigert nach neuesten Ergebnissen den Tagesumsatz mit einer konstanten Muskulatur um 17 %. Damit ergibt sich ein weiterer Proteinbedarf von 2,8 g pro Tag. Mit einer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für einen Mann zwischen 19 und 51 Jahren vorgeschlagenen Proteinzufuhr von 59 g/Tag heisst das: Wenn man bedenkt, dass ein deutscher Durchschnittsbürger weit mehr Protein mit Lebensmitteln versorgt, als die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) vorschlägt, wird klar, dass Körperbilder keine Ergänzung mit Eiweißen oder Aminosäurenmischungen sind.

Wenn 12 bis 15 % der Tagesenergiezufuhr, wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vorgeschlagen, in Proteinform erfolgen, wird der zusätzliche Bedarf an Protein durch die zusätzliche Aufnahme von Nahrung abgedeckt. Wenn Sie sich jedoch für eine Nahrungsergänzung mit Proteinen oder Fettsäuren entschieden haben, sollten Sie folgende Punkte beachten: Die ständige übermäßige Proteinzufuhr kann den Metabolismus und die Nieren übermäßig beanspruchen und zu Langzeitkrankheiten werden.

Mit einer stärkeren Eiweißaufnahme sollte eine gesteigerte Flüssigkeitszufuhr verbunden sein, da bei der energischen Nutzung von Überschussprotein Urea in der Haut gebildet wird. Die Niere braucht zur Ausscheidung von Harnsäure etwas Nierenwasser. Manuelle Sporternährung.

Mehr zum Thema