Eiweisslieferanten Nahrung

Zum einen ist Proteine nicht die Weißheit von Hühnereiern - obwohl es im Eiweiss viel Eiweiss gibt: Eiweiss, im Volksmund Eiweiss genannt, ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten und übernimmt auch eine ganze Reihe von wichtigen Funktionen in unserem menschlichen Leben.
Protein ist an allen bedeutenden Stoffwechselprozessen involviert. "Grundsätzlich erhalten wir die für unser Leben notwendigen Eiweißstoffe aus unserer Nahrung - neben Kohlehydraten und Fett sind sie die wichtigsten Bestandteile unserer Ernährung.
"Was unser Lebewesen tatsächlich braucht, sind seine einzelnen Bestandteile, die Aminosäuren." Man unterscheidet zwischen solchen, die der menschliche Organismus selbst produzieren kann (= nicht essentielle Aminosäuren) und solchen, die ausschliesslich über die Nahrung verzehrt werden (= essentielle Aminosäuren).
Also, was geschieht eigentlich, wenn man Proteine über die Nahrung zu sich nehmen will? "Um das Eiweiß, also den gesamten Eiweißkörper, vom menschlichen Auge aufnehmen zu können, muss es in die verschiedenen Bausteine zersetzt werden.
Die Eiweißzusammensetzung in der Nahrung unterscheidet sich von der im Menschen. Je ähnlicher seine Strukturen denen des Menschen sind, desto höher ist die Qualität eines Proteins, da der Mensch das Eiweiss besser ausnutzen kann.

Bei Osteoporose: Nehmen Sie genügend Eiweiß und Proteine mit der Nahrung auf. Grundsätzlich erhalten wir die Proteine, die wir zum Leben brauchen, aus unserer Nahrung - neben Kohlenhydraten und Fetten sind Proteine die Hauptbestandteile unserer Ernährung. Eiweiße oder Proteine sind unter anderem für den Muskelaufbau und den Muskelerhalt notwendig! Eiweißreiche Ernährung erfordert kein Eiweißpulver. Protein wird auch als Protein bezeichnet.

Ernährungsbausteine: Proteine

Zum einen ist Proteine nicht die Weißheit von Hühnereiern - obwohl es im Eiweiss viel Eiweiss gibt: Eiweiss, im Volksmund Eiweiss genannt, ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten und übernimmt auch eine ganze Reihe von wichtigen Funktionen in unserem menschlichen Leben. "Diese werden nicht nur zum Auf- und Ausbau von Bindegeweben, Knorpel und Muskulatur gebraucht, sondern auch zur Produktion von Blutspuren, Antikörpern gegen Erkrankungen und körpereigene Botenstoffe, Hormone, unser körpereigener Eiweißbedarf ist jeden Tag hoch.

Protein ist an allen bedeutenden Stoffwechselprozessen involviert. "Grundsätzlich erhalten wir die für unser Leben notwendigen Eiweißstoffe aus unserer Nahrung - neben Kohlehydraten und Fett sind sie die wichtigsten Bestandteile unserer Ernährung. "So gibt es sowohl Tierproteinquellen wie z. B. Rindfleisch, Fische, Milchprodukte und Pflanzenproteinquellen wie z. B. HÜlsenfrüchte, Sojaerzeugnisse, Kartoffeln", sagt er. "12 bis 15 pro Tag sollte der Energiebedarf aus Proteinen stammen."

"Was unser Lebewesen tatsächlich braucht, sind seine einzelnen Bestandteile, die Aminosäuren." Man unterscheidet zwischen solchen, die der menschliche Organismus selbst produzieren kann (= nicht essentielle Aminosäuren) und solchen, die ausschliesslich über die Nahrung verzehrt werden (= essentielle Aminosäuren). Der menschliche Körper enthält 20 unterschiedliche Säuren, von denen acht ausschliesslich über die Nahrung verabreicht werden.

Also, was geschieht eigentlich, wenn man Proteine über die Nahrung zu sich nehmen will? "Um das Eiweiß, also den gesamten Eiweißkörper, vom menschlichen Auge aufnehmen zu können, muss es in die verschiedenen Bausteine zersetzt werden. "Nach einem neuen Konzept werden die Bausteine der Proteine im menschlichen Gehirn, zum Beispiel in den Muskelzellen oder im Gehirn, wieder zusammengebaut.

Die Eiweißzusammensetzung in der Nahrung unterscheidet sich von der im Menschen. Je ähnlicher seine Strukturen denen des Menschen sind, desto höher ist die Qualität eines Proteins, da der Mensch das Eiweiss besser ausnutzen kann. Das tierische Eiweiss, dessen Aufbau der Proteinstruktur im Menschen am nächsten kommt, wird aufgrund seiner "biologischen Wertigkeit" oft als kostbarer als das pflanzliche Eiweiss klassifiziert.

Aber auch mit einer fleischlosen Ernährung lässt sich der Proteinbedarf leicht decken", unterstreicht der Arzt: "Getreide, Soja-Produkte, Erdäpfel, Leguminosen und Schalenfrüchte sind extrem eiweißreich - und haben weitere Vorteile. "Die Deckung des Proteinbedarfs aus pflanzlicher Eiweißquelle ist eine sehr fettarme Form der Proteinaufnahme", so der Experte. "Daraus entsteht nicht nur qualitativ hochwertige Proteine, sondern auch alle für unsere Ernährung notwendigen Vitalstoffe und Sekundärstoffe.

"Zudem gewährleistet die korrekte Zusammenstellung der verschiedenen Proteinquellen eine besonders gute Nutzbarkeit des Proteins. "Wenn gewisse Nahrungsmittel untereinander vermischt werden, kann das Eiweiss vom Organismus bestmöglich ausgenutzt werden. "Den biologischen Wert kann man zum Beispiel durch die Verbindung von pflanzlichem Eiweiss mit Molkereiprodukten steigern. Die Vermischung unterschiedlicher Proteine ist daher gesundheitsfördernd und nicht - wie manchmal vermutet - nachteilig.

"Im Idealfall bestehen ein drittel der Proteinzufuhr aus Tierprotein und zwei dritter Hälfte aus Pflanzenprotein", fügt der Spezialist hinzu. Tierische Proteinquellen beinhalten im Unterschied zu Pflanzen oft viel Fette und Cholesterine - dementsprechend viel zu viel Rindfleisch, fetter Fisch, Eier usw. führen zu Gesundheitsproblemen: Es gibt in unseren Breitengraden viel mehr Menschen, die mit einem Überschuss an Proteinen zu tun haben als mit einem Proteinmangel.

"Zu viel Eiweiss kommt vor allem bei Patientinnen und Patienten mit Stoffwechselsyndrom vor, d.h. bei denen, die zu viel essen und in der Regel zu viel Nahrung, die der Organismus nicht mehr verwenden kann", so der Arzt. "Eines dieser überschüssigen Proteinkrankheiten ist ein Überschuss an Harnstoffsäure im Gehirn, Gicht." Aber nicht nur das Tierprotein im Schweinefleisch wird als Auslöser der Krankheit angesehen.

"Nierensteine sollten in der Regel nicht zu viel Protein aufnehmen, da dies die Calciumoxalat- und Harnsäurebildung fördert", sagt er. Eiweißmangelerkrankungen treten vor allem in den hungernden Regionen der Entwicklungsländer auf. "Proteinmangel verursacht auf Dauer Bauchwassersucht", sagt er. "Ist zu wenig Protein im Körper vorhanden, nimmt der Blutdruck ab und das Leitungswasser kann in das Körpergewebe oder in den Bauchraum entweichen.

"In unseren Breitengraden tritt die Proteinmangelerkrankung vor allem bei Erkrankungen, zum Beispiel durch einen Tumor, auf; sie manifestiert sich in der Ödembildung in den Füßen und im Magen. "Beim Tumor-Patienten werden im Organismus Stoffe gebildet, die den Proteinabbau fördern." "Deshalb ist es bei einer Krebserkrankung unerlässlich, rechtzeitig für eine angemessene Kalorienversorgung und eine proteinreiche Diät zu sorgen.

"Was tun, wenn Proteine oder gewisse Proteinquellen nicht erwünscht sind? "Richtige Proteinallergien sind selten." Das führt zu einer Verteidigungsreaktion gegen das Fremdeiweiß, insbesondere Kuh- und Hühnereiweiß", so der Arzt. "Häufigste Proteinunverträglichkeiten sind daher solche gegen tierische Proteine, bei denen allergene Abwehrstoffe entstehen, die im Körper nachweisbar sind.

"Wer im Training Muskulatur trainieren will, braucht mehr Proteine." "Um Muskulatur aufzubauen, braucht man Protein als Baumaterial, damit die Muskulatur wächst", erklärt Ernährungswissenschaftlerin Ace: "Man kann das Zusatzprotein aus natürlichem Protein, aber auch aus isoliertem Protein, zum Beispiel in so genannten Sportgetränken, liefern. "Eiweißreiche Ernährung: Wie viel Protein braucht man?

Der erwachsene Mensch sollte etwa 0,8 g und nicht mehr als ein g Protein pro kg des Körpergewichts pro Tag essen. Bei schwangeren und stillenden Müttern sowie bei Säuglingen und Kleinkindern ist der Proteinbedarf höher. Beispiel: Eine 60 kg leichte Frau sollte 48 g Protein pro Tag zu sich nehmen können (60x0, 8 = 48).

Proteingehalt einiger Lebensmittel (pro 100g): Biologischer Wert: Wie gut der Organismus das Protein eines Lebensmittels verwenden kann, wird durch den sogenannten Biowert (Bioverfügbarkeit) bestimmt und dargestellt: Bio-Verfügbarkeit gibt an, wie viele Proteinbausteine, d.h. welche Fettsäuren der Organismus verwenden kann. Im Folgenden ein kurzer Abriss über den biologisch sinnvollen Wert einiger gebräuchlicher Lebensmittel: mögliche Kombinationen zur Steigerung des biologisch wertvollen Proteins: