Eiweißreiche Nahrung Muskelaufbau

Es gibt viele Legenden über Muskelaufbau und Nahrung. Heute beseitigen wir drei hartnäckige Legenden über Nahrung für den Muskelaufbau.
Viele Nahrungsmittel sind reich an Proteinen und begrenzen in erster Linie die Aufnahme von Kohlehydraten und Fetten.
Kohlehydrate und Fettsäuren sind die wichtigsten Energiequellen für unseren Organismus. Protein ist der Grundbaustein für neue Muskulatur und wird zur Wiederherstellung geschädigter Muskelgewebe eingesetzt.
Dabei werden die im Protein enthaltenen Fettsäuren in Glukose zerlegt. Mit einer Nahrung, die nahezu ausschließlich aus Proteinen zusammengesetzt ist, bekommt Ihr Organismus das zurück, was ihm entzogen wird.
Weil Protein eine relativ lange Lebensdauer hat. Zuerst einmal geht es um die Menge an Protein, die man während einer Speise einnehmen kann.

ist ein Eiweiß, das den ganzen Tag über aufgenommen werden sollte. Herkömmliche eiweißreiche Nahrungsmittel reichen völlig aus - vorausgesetzt, dass ein gut durchdachter Ernährungsplan für den Muskelaufbau das Training begleitet. Heute beseitigen wir drei hartnäckige Mythen über Ernährung zum Muskelaufbau. Unsere Energie aus der Nahrung besteht aus Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß. Eiweiße (der griechische Begriff für Protein) sind Makromoleküle aus Aminosäuren (biologisch gesehen) und besitzen eine Vielzahl von Funktionen in unserem menschlichen Körper.

Mythe 1: Protein macht nicht fett!

Es gibt viele Legenden über Muskelaufbau und Nahrung. Heute beseitigen wir drei hartnäckige Legenden über Nahrung für den Muskelaufbau. Mythe 1: Protein macht nicht fettig! Ich höre oft den Gerücht, dass Kohlehydrate und Fette mich zwangsläufig dicken. Protein dagegen kann in unbegrenzter Menge konsumiert werden, ohne Folgen für die Zahl befürchten zu müssen.

Viele Nahrungsmittel sind reich an Proteinen und begrenzen in erster Linie die Aufnahme von Kohlehydraten und Fetten. Unsere Nahrungsenergie besteht aus Fetten, Kohlehydraten und Proteinen. Alle Nährstoffe an sich versorgen unseren Organismus mit Nährstoffen. Viele Athleten haben in der Regel gute Erfahrung mit kohlenhydrat- oder fettarmer Ernährung.

Kohlehydrate und Fettsäuren sind die wichtigsten Energiequellen für unseren Organismus. Protein ist der Grundbaustein für neue Muskulatur und wird zur Wiederherstellung geschädigter Muskelgewebe eingesetzt. Protein kann auch als hervorragende Energiequelle genutzt werden. Genau wie dein K: Orper. Wenn er zu wenig Körperfett und Kohlehydrate oder zu viel Protein bekommt.

Dabei werden die im Protein enthaltenen Fettsäuren in Glukose zerlegt. Mit einer Nahrung, die nahezu ausschließlich aus Proteinen zusammengesetzt ist, bekommt Ihr Organismus das zurück, was ihm entzogen wird. Wenn es einen Überfluss gibt, wird das Protein aus der Nahrung auch im Körperfett gespeichert. Die eiweißreiche Kost ist in der praktischen Anwendung sehr gut geeignet.

Weil Protein eine relativ lange Lebensdauer hat. Zuerst einmal geht es um die Menge an Protein, die man während einer Speise einnehmen kann. Ich bin mir ganz schön sicher, dass das über 30g sein werden. Weil Sie bereits mehr als 30 g Protein "aufgenommen" haben, ist es für uns aber vielmehr eine Sache, wie gut das Protein im Organismus ausgenutzt wird.

Zur Versorgung Ihres Körpers mit Nahrungsmitteln muss er zunächst die Nahrung aufschließen. Schon jetzt wird es schwer sein, eine aussagekräftige 30 g Proteinregel für die Diät zu bekommen. Abhängig davon, wie viel Sie essen, kann Ihr Organismus die Stoffwechselprozesse forcieren oder drosseln. Lediglich ein kleiner Teil der Nahrung wird nicht verbraucht und wieder abgesondert.

Ob Sie 30, 60 oder 90 g Protein zu sich nehmen. Das meiste davon wird recycelt. Tatsache ist, ob Sie die erforderlichen Nahrungsmittel in 8 oder 3 Essen aufteilen, spielt für Ihren Organismus keine Rolle. Die Auseinandersetzung um den Wert von Eiweißen ist so uralt wie das eigentliche Körperbau.

Kein anderes Eiweiss ist für sie am besten geeignet. Weil die tierischen Erzeugnisse allein einen ausgezeichneten biologischen Wert haben. Dies zeigt an, wie gut das in der Nahrung enthaltene Eiweiss im Organismus verwendet werden kann. Tatsächlich sind in tierischen Produkten Eiweiße vorhanden, die von unserem Organismus sehr gutverwendet werden.

Pflanzennahrung enthält auch Proteine. Doch wo ist dann das Glaubensprotein aus Schweinefleisch besser? Diese wird durch den biologischen Gehalt festgelegt. Dabei wurde das Ei der Henne als Futter auf den beliebigen 100. Was nutzbarer ist, befindet sich über diesem Grenzwert, was weniger nutzbar ist, unter diesem.

Wir leben jedoch nicht von einem einzelnen Nahrungsmittel mit einem festen Wert. Jede Diät vereint andere Nahrungsmittel und damit auch andere Proteinquellen. Dadurch entstehen zwangsläufig Verknüpfungen und Wertsteigerungen. So hat z.B. allein Getreidemehl eine Biowertung von 55, in Kombination mit Eiweiß aus Eiern von Hühnern bereits eine Wertung von 118 (bei 68% Eiweiß aus Eiern und 32% Eiweiß aus Weizen).

Die Frage der biologischen Bedeutung ist daher nicht wirklich ausschlaggebend. Mit normaler gemischter Ernährung erhalten Sie in der Regel 80-85 Das ist vollkommen ausreichend, um Ihre Muskulatur mit einem qualitativ hochstehenden Proteingehalt zu versorg. Ob das Eiweiss aus tierischer oder pflanzlicher Nahrung kommt, ist kaum von Bedeutung.

Das Killerkombination Kartoffel-Ei wird immer noch als letztes Mittel zum Muskelaufbau eingesetzt. Denn dieses energiegeladene Paar hat einen traumhaften, unübertrefflichen Gegenwert von 137. Ist das Frühstück des Bauern schon eine dieser bedeutendsten Anabolika? Den traumhaften Gesamtwert von 137 erreicht man mit einem Anteil von 65% Erdäpfel zu 35% Huhn.

Hühnereier liefern jedoch zehnmal mehr Proteine als Erdäpfel. Man braucht also viel Eiweiss aus den Erdäpfeln, aber nur wenig Huhn. Angenommen, Sie wollen Ihren Organismus mit 30 g Proteinen auffüllen. Dies mit einem Biowert von 137, also dem perfekten VerhÃ?ltnis von Kartoffeleiweiß und Eiprotein. Ihr Essen setzt sich aus einem Ei und etwa einem Kilo Erdäpfel zusammen.

Außer der Menge an Kohlehydraten, die Sie neben den Erdäpfeln zu sich nehmen. Sie sehen, der Biowert ist für das Theorieverständnis der Eiweißverwertung sinnvoller.

von Michaela Herzog