Eiweissreiche Nahrungsmittel Gewichtsreduktion

Untersuchung: Protein hilft beim Abnehmen

Die eiweißreiche Ernährung sättigt besser und fördert auch den Muskelaufbau - und die Muskeln verbrennen mehr Energie als Fettgewebe. Wenn Sie abnehmen wollen oder den gefürchteten Jo-Jo-Effekt danach nicht erleben wollen, sollten Sie viel eiweißreiche Nahrung zu sich nehmen. Proteinreiche Lebensmittel bieten auch ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl als kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Pasta oder Brot. In einer neuen Studie wird gezeigt, dass eine proteinreiche Ernährung die Entstehung von Fettleibigkeit verhindern kann. Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie mehr pflanzliche als tierische Nahrung zu sich nehmen.

Untersuchung: Protein unterstützt die Gewichtsabnahme

Wenn Sie abspecken wollen oder den befürchteten Jo-Jo-Effekt danach nicht spüren wollen, sollten Sie viel eiweißreiches Futter zu sich nehmen. Aber auch die reinen Proteindiäten beinhalten bestimmte Risiken: Sie können die Niere und das Herz-Kreislauf-System beanspruchen. Laut der Untersuchung bestehen eine optimierte Diät zur Gewichtserhaltung oder Reduzierung der Fettleibigkeit zum Beispiel aus Magerfleisch, fettreduzierten Molkereiprodukten und Hülsenfrüchte.

Es wurden 772 Gastfamilien mit 938 volljährigen und 827 Kinder aus mehreren europÃ?ischen LÃ?ndern begleitet. Am Anfang der Untersuchung wurde den Probanden eine 8-wöchige Ernährung verschrieben, die ihre Energieaufnahme auf 800 kg pro Tag eingrenzte. Mit dieser Gewichtsreduktion beginnt die Untersuchung der einzelnen Diäten. Die Teilnehmer erhielten eine von fünf fettreduzierten Diäten für sechs Monaten.

Für die verschiedenen Ernährungsvarianten wurde auch der so genannte Blutzuckerindex (GI) von Nahrungsmitteln einbezogen. Stärkehaltige Nahrungsmittel, d.h. Nahrungsmittel, die Kohlenhydrate enthalten, die einen raschen oder starken Anstieg des Blutzuckers bewirken, haben einen höheren glykämischen Index. 2. Nahrungsmittel, die den Blutzucker nach dem Konsum nur leicht erhöhen, haben einen geringen glykämischen Index. 2. Beispielsweise hat das Kartoffelmus einen höheren glykämischen Index, während das Brot einen niedrigeren glykämischen Index hat.

In den fünf verschiedenen Ernährungsformen variierte der Proteingehalt und der glykämische Index. Im Durchschnitt hatten die Teilnehmenden in allen Teams nach sechs Wochen ein halbes Kilo mehr zulegten. In den einzelnen Ergebnissen schneidet jedoch die Diätvariante mit hohem Proteingehalt und niedrigem glykämischen Index am besten ab. 25 prozentig aus Protein.

Diejenigen, die sich mit wenig Protein - nur 13% der gelieferten Menge - und einem höheren glykämischen Index ernährten, zeigten dagegen die schlimmsten Resultate. Die Differenz in der Gewichtzunahme zwischen diesen beiden Kategorien betrug im Durchschnitt zwei Kilo. In der eiweißhaltigen Kost gab es nur etwa 25-prozentige Aussetzer, während in der eiweißarmen Kost 37-prozentige Aussetzer vor dem Ende des halben Jahres zu verzeichnen waren.

Selbst wenn Proteindiäten am besten geeignet sind, um Gewicht zu verlieren, sollten sie mit Bedacht genossen werden, da eine sehr proteinreiche Diät die Nieren schonen kann. Zudem ist viel Protein oft auch viel Tierfett, was schlecht für das menschliche Auge ist. Der Deutsche Verein für Ernährungswissenschaft (DGE) rät, dass die tägliche Energieaufnahme zu mind. 50 % aus Kohlenhydraten besteht.

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