Eltern Zeitschrift

Neben der Reiseführerliteratur beschäftigt sich auch die Zeitschriftenindustrie verstärkt mit Eltern- und Familienfragen.
Neben der Reiseführerliteratur beschäftigt sich auch die Zeitschriftenindustrie verstärkt mit Eltern- und Familienfragen.
In der vorliegenden Nummer werden beispielsweise die Bereiche Zahnbürsten, Kinderbetreuung, Tragen und "entspannte Unterstützung" (oder ob sie überhaupt benötigt werden) behandelt.
Beratung zu allgemeinen Bildungsproblemen ("Hilfe zur Selbstständigkeit von Vorschulkindern"), saisonalen Fragen ("Get into the adventure summer") sowie Hinweise zum Kunsthandwerk, Spielen und Kochen.
Auch für Eltern aufschlussreich, aber manchmal sehr schulmeisterhaft. Von eco bis zum hippen Elternmagazin: "Nido" ist ein Spross des "Stern" und richtet sich laut Vikipedia an " Eltern mit Kinder unter sechs Jahren, die einen weiten Horizont von Interessen und ein überdurchschnittlich hohes Gehalt haben ".

Und wer behält den Überblick über alle Eltern-, Familien- und Mutterschaftstitel? Mehr Selbstvertrauen, mehr Intuition. Die ELTERN möchte, dass Mütter die aufregende Zeit von der Schwangerschaft bis zur frühen Kindheit genießen, anstatt verrückt zu werden. In diesen Magazinen finden Eltern, Jugendliche und Kinder interessante Informationen. Für unsere Jugendlichen haben wir auch die beliebten Jugendzeitschriften Bravo, Bravo Girl und Bravo Sport im Angebot.

Neben der Reiseführerliteratur beschäftigt sich auch die Zeitschriftenindustrie verstärkt mit Eltern- und Familienfragen.

Neben der Reiseführerliteratur beschäftigt sich auch die Zeitschriftenindustrie verstärkt mit Eltern- und Familienfragen. Entsprechende Zeitschriften belegen bereits ein ganzes Fach am Markt. Und wer behält den Überblick über alle Eltern-, Familien- und Mutterschaftstitel? Ein kleiner Blattbericht und Wegweiser für die nächste Reise zum Kiosk: "Eltern": Der klassische Elternzeitschriftenklassiker gibt es seit 1966, trotzdem ist das Magazin dank seines modernen Layouts und seiner schönen Bilder neu.

In der vorliegenden Nummer werden beispielsweise die Bereiche Zahnbürsten, Kinderbetreuung, Tragen und "entspannte Unterstützung" (oder ob sie überhaupt benötigt werden) behandelt. Für neue Eltern aber gerade die Dinge, die sie interessiert. Fünfhundertfünfzig Fr. "Elternfamilie": "Eltern" ist 1996 aufgewachsen. Die Zeitschrift "Kindergarten, Bildung, Schulzeit, Erholung und Pubertät" wendet sich an Eltern von 4 bis 15-jährigen Kinder und ist nicht nur gleichwertig mit ihrem älteren Mitbruder, sondern auch gleich ausgerichtet:

Beratung zu allgemeinen Bildungsproblemen ("Hilfe zur Selbstständigkeit von Vorschulkindern"), saisonalen Fragen ("Get into the adventure summer") sowie Hinweise zum Kunsthandwerk, Spielen und Kochen. "Hier könnte "Das naturmagazin für schlaue Eltern" eine aufregende Abwechslung sein. Außerdem gibt es eine Anleitung zum Bau einer Tormauer oder eines Floßes, Hinweise für eine spannungsfreie Kindergeburtstagsfeier und einen Bericht über erstmals allein im Park campende Zeltkinder.

Auch für Eltern aufschlussreich, aber manchmal sehr schulmeisterhaft. Von eco bis zum hippen Elternmagazin: "Nido" ist ein Spross des "Stern" und richtet sich laut Vikipedia an " Eltern mit Kinder unter sechs Jahren, die einen weiten Horizont von Interessen und ein überdurchschnittlich hohes Gehalt haben ". Die aktuelle Nummer zeigt eine heroinabhängige Patientin durch die Trächtigkeit - und lernt vom Jugendbuchautor Johann osch, dass er seine ersten sechzig betrunkenen Kinderbücher schreib.

Abgesehen von den großen Berichten und Gesprächen gibt es ein wenig Kochkunst, Reise, Mode und erstaunliche Zahlen und Fakten. Eine Zeitschrift "Stern" für die jungen Eltern, die seit der ersten Auflage im Jahr 2009 stark zunimmt. "Die " Mutter der Frau ": Ein weiteres Beispiel eines großen Magazins in Deutschland: "Mutter der Frau" ist das gleiche wie die klassische Frauenzeitschrift "Brigitte", richtet sich aber ausdrücklich an die Mutter von Kinder.

Fashion (für Mutter und Kind), Schönheit, Wohlbefinden, Makeover ("Pimp a Mom"), plus (Überlebens-)Lebenstipps für die Mutter, Gefühle (Anne, die ihre Eier eingefroren hat; Geburtshelferin Alexej, die sich an eine außergewöhnliche Geburtsstunde erinnert) und eine kleine Herausforderung (Pro Nuggi-Kolumne; eine Pädagogin entfaltet sich). Einzelthemen werden eingehend behandelt (z.B. "Kind&Job"), geben viele Informationen und "Genau ist es" Augenblicke, andere sind schöne Unterhaltungen für einen Tag im Badezimmer, wenn man ohnehin nicht mehr als fünf minutenlang nachlesen kann.

Pater "Mama": Eine weitere Zeitschrift, die sich ausdrücklich an die Mutter wendet. Es bleibt abzuwarten, ob es besonders zeitgemäß ist, sich kurz nach der Entbindung mit den Ernährungsmethoden von Noomi Campell zu beschäftigen und sich für nichts anderes als gut gestylte Wagen und nicht für spielplatzgerechte Kleidung zu begeistern. Auch die wenigen Babies, die zusammen mit den teueren Cremen und Duschgelen auf dem Foto erlaubt waren, verändern nichts. 9. 90 Fr. "Luna": "Das erste Fashion- und Lifestyle-Magazin für die Familie" kommt aus dem selben Haus wie "Mama".

Eine Hochglanzzeitschrift mit teurer Kleidung für Eltern und Kind, auf der Rückseite ein fünf Jahre altes Kindermodell. Wie sich das Zimmer der Kleinen inzwischen in eine Springburg verwandelt, zeigen die Eltern die Bauanleitungen für ein Kinderspielhaus und ermutigen sie, allein mit den Kleinen zu reisen oder entspannt mit ihnen über Gott zu sprechen.

Manche der Artikel können auch in einer gewöhnlichen Elternzeitschrift erscheinen, aber welcher Mann will damit gesehen werden? Wer es trotzdem durchschaut, findet manchmal spannende, gründlich erforschte Informationen, wie zum Beispiel die Liste der unterschiedlichen Kindergarten-Modelle in der ganzen Welt. Pater "Babymag": Als ich vor einigen Jahren in einem Wartesaal durch ein "Babymag" blätterte, war ich begeistert: Die Inhalte weckten meine Neugierde als Schwangere, ich mochte das Grundriss und die visuelle Sprache.

Als ich das Heft etwas später gekauft habe und anfing, es richtig zu deuten, kam die große Enttäuschung: Offenbar wurde die französischsprachige Version (das Heft kommt aus der Westschweiz) ins Englische übertragen - und das nicht sehr professio. "Uns Eltern": Last but not least der schweizerische Eldorado. Auch die gewohnten, bereits häufig gelesene Eltern-Themen (Geburtsvorbereitung, Zähneputzen), aber auch immer wieder für überraschende Momente.

In der Juniausgabe zum Beispiel der Artikel "Wie der Vater bei seinen Vätern punktet ", der eine Vielzahl von Tipps für den Alltag von Vätern auflistet und sehr unterschiedlichen Männern die Möglichkeit gibt, sich zu äußern. 8.20Fr. Eine weitere schweizerische Elternzeitschrift ist "Fritz und Fränzi". Sie beschäftigt sich souverän mit Fragen rund um Bildung, Ausbildung oder Gleichberechtigung.

Das Magazin wird gerade revidiert und soll ab Anfang Oktober in neuer Aufmachung erscheinen.

von Michaela Herzog