Enthält Butter Ungesättigte Fettsäuren

Ich habe es schon immer gerne sahnig, schmierig, reich und deshalb nicht auf Butter, Rahm & Co. ausgelassen.
Es freut mich, dass sich etwas allmählich ereignet und dass zum Beispiel die Butter von ihrem negativen Ansehen erlöst wird.
Aber es gibt keinen Bezug zwischen gesunden Fettsäuren und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hätte Key die Daten anderer Staaten für seine Untersuchungen herangezogen, wäre das genaue Gegenteil eingetreten - der hohe Verzehr von satten Fettsäuren geht mit geringeren Herzinfarktquoten einher.
Gute " und gesunde Fette sind unter anderem ungesättigte und ungesättigte Fettsäuren aus Butter (und Ghee), Rahm, Schweineschmalz (Fleisch), Fische, Tallow, Kokosnussöl, Macadamianüsse, Olivenöl, Avocado und Eidotter.
Dadurch wird die Bildung von Radikalen im Organismus verhindert, die den Stoffwechsel der Zellen stark beeinträchtigen würden.

Das Fleisch von Geflügel, Schwein, Rind oder sogar Fisch enthält neben gesättigten auch viele ungesättigte und essentielle Fettsäuren. oder Kokosnussöl). Der einfachste Weg zur Vermeidung von Transfettsäuren ist die Vermeidung von Fertigprodukten, die industriell verarbeitete Fette enthalten, wie z.B. Butter, sagt Oma. Was ist mit den Fettsäuren? Wenigstens zwei der mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind für den Körper unentbehrlich: Linolsäure und Alpha-Linolensäure.

Weshalb Butter gut und gesünder ist: Wissenswertes über Fette

Ich habe es schon immer gerne sahnig, schmierig, reich und deshalb nicht auf Butter, Rahm & Co. ausgelassen. Viele tierische Fette waren bei mir eindeutig verrucht und als gesundheitsschädlich gespeichert. "Das Wort "Fett" hat eine sehr negative Bedeutung. Wir sind zu weit im Kopf, dass Fette schlecht sind. Heute weiss ich, dass mein fettreicher Konsum nicht zwangsläufig eine schlechte Sache ist und dass mein Organismus mir durch Begehren aufzeigt, was er brauch.

Es freut mich, dass sich etwas allmählich ereignet und dass zum Beispiel die Butter von ihrem negativen Ansehen erlöst wird. Die Ursache für Fettleibigkeit und Herzinfarkte sind in den vergangenen Dekaden vor allem die gesättigten Fettsäuren (hauptsächlich Tierfette). Danach sind Herzanfall und erhöhter Cholesteringehalt mit einem erhöhten Verbrauch an gesättigten Fettsäuren verbunden.

Aber es gibt keinen Bezug zwischen gesunden Fettsäuren und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hätte Key die Daten anderer Staaten für seine Untersuchungen herangezogen, wäre das genaue Gegenteil eingetreten - der hohe Verzehr von satten Fettsäuren geht mit geringeren Herzinfarktquoten einher. Die Schädlichkeit saturierter Fettsäuren wurde nie nachgewiesen, und es gibt jetzt einige zuverlässige Untersuchungen, dass saturierte Fettsäuren keine arterielle Stauung und Herzerkrankungen verursachen.

Gute " und gesunde Fette sind unter anderem ungesättigte und ungesättigte Fettsäuren aus Butter (und Ghee), Rahm, Schweineschmalz (Fleisch), Fische, Tallow, Kokosnussöl, Macadamianüsse, Olivenöl, Avocado und Eidotter. Diese sind von grundlegender Bedeutung für die chemische Prozesse in unserem Organismus. Erzeugnisse aus überwiegend ungesättigten Fettsäuren sind sehr beständig und werden daher weniger ranzid.

Dadurch wird die Bildung von Radikalen im Organismus verhindert, die den Stoffwechsel der Zellen stark beeinträchtigen würden. Noch vor wenigen Dekaden wurden vor allem diese Fettsäuren verzehrt. Das sind überwiegend handelsübliche pflanzliche Öle, die aus großen Teilen polyungesättigter Fettsäuren aufgebaut sind. Diese Öle mit vielfach ungesättigtem Fett sind die "schlechten" und schädlichen Fettsäuren.

Daraus resultieren Trans-Fettsäuren und freien Radikalen, die unserem Organismus viele verschiedene Arten von Schädigungen zufügen können, so dass er früher altert und alle Arten von Erkrankungen verursacht. Darüber hinaus enthält sie insbesondere Omega-6-Fettsäuren, die Entzündungsprozesse im Organismus anregen. Die Butter enthält 80-82% Fette, 0,5-2% Proteine, 14-16% Zucker, Mineralstoffe, Cholesterin, Proteine, fettlösliche Vitamine, Milchsäuren und Geschmack.

Es hat etwa 720 Kilokalorien pro 100 g. Zusätzlich zu (jodiertem) Kochsalz kann auch Butter mit dem Additiv Karotin zugegeben werden. Süssrahmbutter: wird aus Vollmilch oder Sahne ohne Zugabe von Milchsäuren zubereitet. Saure Sahnebutter: wird aus mit milchsäurehaltigen Bakterien angesäuerter Vollmilch gewonnen (reift 7-10 Stunden), ist aromatisch im Geschmack und kann auch gleich aus dem Kühlraum gestreut werden.

Mildsoured Butter: wird aus süßer Sahne gewonnen und dann mit Milchsäuren vermischt. In der Folge entstehen wesentlich mehr hochwertige Zutaten in der Muttermilch (= bessere Butterqualität). Das Butterschmalz wird sanfter produziert, weniger Zusätze sind zulässig. Da in den kalten Monaten oft kein Frischgrünfutter vorhanden ist, ist die Futterqualität im Hochsommer besser (das im Wintersommer gefütterte Futter ändert die Fettsäuren und den Vitamin-Gehalt ungünstig).

Rohmilch-Butter: ist Butter aus nicht pasteurisierter oder erhitzter Rohmilch, die daher Rohmilch ist und noch alle wesentlichen Bestandteile enthält. Beim Erhitzen gehen immer neue Stoffe und Fermente ab, die Fettsäuren ändern sich. In der Regel wird Rohmilch-Butter aus ohnehin sehr guter Rohmilch hergestellt (Weidenbutter) und hat ein sehr gutes Geruch.

Es enthält den "X-Faktor", einen Enzym-Komplex, dem eine besonders hohe Regenerationswirkung auf Hirn und Nervenzelle zugesprochen wird. Butter-Ersatz: Wenn Sie keine Tierprodukte benutzen wollen, können Sie einheimisches Kokosöl benutzen, das ein guter Butter-Ersatz mit vielen schönen Zutaten und gesunden Fettsäuren ist. Die Haltbarkeit der Butter beträgt in der Regel 1 Jahr. Auch Butter lässt sich sehr gut tiefkühlen.

Butter ist im Unterschied zu den Margarinen ein rein natürliches Produkt mit wenigen Aufbereitungsschritten. Fette sind eine konzentrierte Energiequelle für den Organismus. Aufgrund ihrer vorwiegend kurz- und mittelstarken Fettsäuren ist Butter leicht bekömmlich und kann unmittelbar vom Organismus eingenommen werden. Daher wird Butter bei Beschwerden mit Lebern, Gallenflüssigkeit und Pankreas sowie bei Magen-Darm-Problemen gut vertragen.

Es enthält auch wenig Milchprotein und Lactose (Milchzucker) und kann daher in der Regel von Menschen mit leichter Unverträglichkeit konsumiert werden. Zur Fettverdauung braucht unser Verdauungstrakt Galle, die in der Leber produziert und über die Gallengänge und die Galle in den Verdauungstrakt befördert wird (Zwischenlagerung).

Bei viel gutem Fett wird der Gallensaft ausgespült. Die gesättigten Fettsäuren schÃ?tzen die Lebensfreude der Patienten vor den Auswirkungen von Alkoholika und anderen giftigen Stoffen. Die Butter enthält die fettunlöslichen und antioxidativ wirkenden Vitamine E, C, E, C und E. Gerade in der heutigen Diät ist die Verwendung von Vitaminen besonders bedeutsam, da sie in der Regel recht rar sind.

Darüber hinaus bedeutet Fette in der Ernährung, dass andere Nähr- und Vitalstoffe besser vom Verdauungstrakt oder Organismus absorbiert werden können. Fette sind Nährstoff- und Vitamintreiber, wandeln Beta-Carotin in Vitaminen um, helfen bei der Aufnahme von Mineralstoffen und sind an vielen anderen physikalischen Verfahren beteiligt. 2. Der Betakarotingehalt der Butter ist umso größer, je mehr Gräser eine Katze ißt.

Sättigte Fettsäuren sind für die Knochengesundheit von entscheidender Bedeutung. Um Calcium effektiv in die Knochengerüstbildung zu integrieren, müssen mind. 50% der Speisefette aus gesättigten Fetten bestehen. Die gesättigten Fettsäuren sind für unser Hirn ein wichtiger Baustein und Wirkstoff. Ohne Fett wäre es nicht möglich, zu erlernen, sich zu erinnernd und gut gelaunt zu sein.

Zahnmediziner Dr. A. Preis stellte zum Beispiel fest, dass die Gesichtsformen / Prothesen indigener Völker am besten ausgebildet sind, wenn sie eine an gesunden Fettsäuren reiche Diät praktizieren (siehe diesen Beitrag für Details). So enthält beispielsweise Brustmilch mehr Chrom als nahezu alle anderen Lebensmittel. Es enthält auch über 50% seiner Energie als Fette, von denen ein großer Teil gesättigte Fette sind.

Bei Säuglingen und Kleinkindern sind der Cholesterinspiegel und die gesättigten Fettsäuren unentbehrlich für das Wachsen, insbesondere für den Aufbauprozess. Die Butter aus der Muttermilch von grasfressenden Kühen und das Kokosnussöl beinhalten antifungale, antimikrobielle, anti-bakterielle und anti-virale Stoffe sowie laurische, linolische, myristische und Caprylsäuren, die sich positiv auf das Immun- und Verdauungsapparat und den Metabolismus auswirken und der Entstehung von Fettleibigkeit oder gar einer Krebserkrankung vorzubeugen.

Besonders Heumilchbutter enthält gute Omega-3-Fettsäuren, die für unsere eigene Ernährung sehr wertvoll sind und die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Die essenziellen Fettsäuren werden besser im Körpergewebe gehalten, wenn genügend ungesättigte Fettsäuren vorliegen. Die Fette um den Brustmuskel sind stark durchtränkt. Dies kann auf eine unzureichende Fettaufnahme während der Mahlzeiten zurückzuführen sein.

Fettgesättigte Fettsäuren. Das in der Ernährung enthaltene Fettpolster bremst die Nährstoffaufnahme und stellt sicher, dass wir uns lange Zeit nicht hungrig fühlen. Selbst ich erinnere mich, dass mein Verlangen nach Süßigkeiten nach dem Verzehr wegbleibt, wenn er genügend Fettsäuren enthält, besonders die gesättigten Fettsäuren. Die Butter enthält 230 mg/100g Cholesterol.

Sättigte Fettsäuren und ungesättigte Fettsäuren steigern das gute Niveau des Cholesterins (HDL). Die gesättigten Fettsäuren steigern die Zahl der großen, "guten" LDL-Partikel, während Kohlehydrate (Brot, Pasta, Süßigkeiten, Softdrinks,....) die "schlechten" LDL-Partikel anreichern. Denn je mehr Schadstoffe im Blut sind, desto mehr bildet der Organismus aus dem antioxidativen Fett den Cholesterinspiegel.

Der erhöhte Cholesterinwert deutet darauf hin, dass viele von ihnen hervorgerufene Toxine und entzündliche Veränderungen im Organismus vorhanden sind. Auch für die Bildung von Hormonen, Geweben und Gallensäuren ist es von Bedeutung. Die gesättigten Fettsäuren haben hierauf keinen Einfluß, sondern senken noch einmal den Triglyceridspiegel. Die gesättigten Fettsäuren sind für das feine Gleichgewicht des Hormonsystems unseres Körpers von Bedeutung, denn sie sind ein wichtiger Baustein für die Hormonproduktion, wie zum Beispiel Geschlechtshormone oder Serotonine (Wohlfühlhormone).

Oftmals zeigt es aber nur an, dass gesundes Frittierfett in der Diät fehlt. Tallow ist das hauseigene Feuchthaltemittel, das unser Organismus aus körpereigenem Fettvorrat und Nahrungsfett aufbaut. Zur Wassernutzung braucht unser Organismus die gesättigten Fettsäuren und somit werden unsere Körperzellen mit essentiellen Fettsäuren versorg. Dadurch fühlt man sich mehr gesättigt, Hungerattacken und das Verlangen nach Junk Food verschwindet.

Mit der Zellsättigung beschäftigt sich auch Christ Opium in seinem Werk "Liberated Nutrition: How the body shows us which food it really needs for health and well-being". Sättigte Fettsäuren machen wenigstens 50% aller Zellmembrane des Organismus aus. Butter, Butterschmalz und Kokosnussfett löst, bindet und transportiert Giftstoffe aus dem Organismus und soll eine entgiftende Wirkung haben.

Die kohlenhydratarme Diät trägt zur Gewichtsabnahme bei. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Kristallzucker durch die gesättigten Fettsäuren ersetzt wird, um den Organismus zu ernähren und Verlangen zu vermeiden. Mit weniger Blutzucker ist weniger Glucose im Blut, d.h. der Organismus braucht für die Energieproduktion einiges mehr. Von Interesse sind hier die mittelkettigen Fettsäuren, die in den Ölen der MCTs und Kokosnüsse enthalten sind, sowie die Butter.

Oftmals wird uns geraten, fettarme Präparate (Produkte mit vermindertem Fettgehalt) zu verwenden, so dass wir Kalzium absorbieren, aber von dem vermeintlich "schlechten" Körperfett und den vielen Vitaminen verschont werden. Trotz des höheren Kaloriengehaltes und Fettgehaltes ist jedoch nicht nachgewiesen, dass Molkereiprodukte mit einem normalen Fettanteil zu einer Übergewichtigkeit beitragen. Ich kann aus eigener Anschauung behaupten, dass Fette allein nicht ausreichen.

Es sind nicht gesättigte tierische Fettsäuren, die zu Fettleibigkeit, Diabetis oder anderen Erkrankungen beitragen - sondern Kohlehydrate, Süßstoffe und hochveredelte pflanzliche Öle und Lebensmittel (und die daraus resultierenden Transfettsäuren). Du hast immer Butter bevorzugt.

von Michaela Herzog