Enzyme Stoffwechsel

Fehlende Zinkmenge führt offenbar zu einer unzureichenden Einleitung dieser Enzyme[1]. Daraus erklären sich die Wichtigkeit von Zinks für den Protein-, Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel, für den Säure-Basen-Haushalt sowie die vielfältigen Fehlfunktionen bei Zinkmangel[9].
Eine wichtige Aufgabe für den Fall von Fieberanfällen und Epilepsie[14]. Außerdem beeinflußt Zinc die Tätigkeit der Glutamat-Decarboxylase, die für die Herstellung von Gamma-Aminobuttersäure wichtig ist.
Eine gute Versorgung des Organismus mit Zinkmaterial ist auch für die Funktionen der Proteohormone (Hormone mit Proteincharakter) wie Glucagon.
Zinkbildung bilden Zink-Protein-Hormon-Komplexe, die mit Hypophysengonadotropinen. Dazu gehören die für Frauen wichtigen Hormone Luteinisierungshormone (LH) und Steroidhormone (SH).
Darüber hinaus verhindert es die Aufnahme von Zinn und Kadmium und verhindert so die Vergiftung mit diesen Umweltschadstoffen[1].

Durch seine allgegenwärtige Einbindung in eine Vielzahl biologischer Prozesse ist es eines der bedeutendsten Spurenelemente. Zinc ist für die Konfigurierung von nicht-enzymatischen Proteinen relevant[11,12] und übernimmt die strukturellen, regulatorischen und katalytischen Funktionen in einer Reihe von Metallloenzymen wie: Beispielsweise ist z. B. bei der Zersetzung von Alkoholika in der Leberwurzel und bei der Bildung von Knochenkörpern die alkalische Phospatase involviert.

Fehlende Zinkmenge führt offenbar zu einer unzureichenden Einleitung dieser Enzyme[1]. Daraus erklären sich die Wichtigkeit von Zinks für den Protein-, Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel, für den Säure-Basen-Haushalt sowie die vielfältigen Fehlfunktionen bei Zinkmangel[9]. Zinc ist an der Entwicklung und dem Zerfall von verschiedenen Neurotransmittern involviert, insbesondere des Glutamats und der Gamma-Aminobuttersäure (GABA).

Eine wichtige Aufgabe für den Fall von Fieberanfällen und Epilepsie[14]. Außerdem beeinflußt Zinc die Tätigkeit der Glutamat-Decarboxylase, die für die Herstellung von Gamma-Aminobuttersäure wichtig ist. Als lebensnotwendiger lebenswichtiger Stoff wird er für die Herstellung. In den Betazellen der Bauchspeicheldrüse und für ihre Auswirkung auf die Haut benötigt[10,11,15].

Eine gute Versorgung des Organismus mit Zinkmaterial ist auch für die Funktionen der Proteohormone (Hormone mit Proteincharakter) wie Glucagon. z. B. Glucagon. z. B. für Glucagon. z. B. für Wachstumshormone und Sexualhormone[11] unerlässlich. Auch für die Testosteronbildung, die die Entstehung und Reife der männlichen Fortpflanzungsorgane und die Spermienbildung beeinflußt, ist der Einsatz von Zinksubstanz unerlässlich[15]. Auch bei der Fertilität von Frauen kommt Zinc eine große Bedeutung zu[14].

Zinkbildung bilden Zink-Protein-Hormon-Komplexe, die mit Hypophysengonadotropinen. Dazu gehören die für Frauen wichtigen Hormone Luteinisierungshormone (LH) und Steroidhormone (SH). Dies regt die Tätigkeit dieser hormonellen Stoffe an[14]. Zinc verfügt über akut und chronisch antioxidierende Wirkungen, die auf der nachhaltigen Einleitung antioxidativer Substanzen basieren. Weil es sich bei den Antagonisten von Metall und Metall um einen Antagonisten handelt. Dadurch vermindert es deren Reaktionsfähigkeit im Zuge der Radikalbildung[1,13].

Darüber hinaus verhindert es die Aufnahme von Zinn und Kadmium und verhindert so die Vergiftung mit diesen Umweltschadstoffen[1]. Solche Änderungen können durch den Ersatz mit Zinksubstitution weitestgehend ausgeglichen werden[1]. Auch für andere mit der Zellmembran verbundene Aufgaben (Zellkommunikation) und für andere Zellen (Zytoskelett) ist Zinc von großer Bedeutung[1]. Für eine optimierte Funktionsweise des körpereigenen Systems sind T-Helfer-, T-Killer- und natürliche Mörderzellen unverzichtbar.

Für die Normalaktivität dieser T-Zellen ist eine genügende Zinkzufuhr erforderlich[1,13]. Gleichermaßen beeinflußt der Zinkzustand im Organismus die Bildung mehrerer lymphatischer Stoffe, die das Wachsen, die Unterscheidung und die Tätigkeit der Immunzellen beeinflussen[1,13]. Ein Mangel an Zinkmangel bewirkt bei Tierversuchen eine Schrumpfung des Thymus, die die Reife der T-Lymphozyten (bestimmte Gruppen weißer Blutkörperchen) zu speziellen Immunzellen verhindert[1].

Als lebensnotwendiger Stoff für den Sehprozess ist es essentiell. Zinkbestandteil der Alkohol-Dehydrogenase ist an der Umsetzung von Netzhaut in Netzhaut involviert. Veränderungen der Hautschichten bei Zinkdefiziten haben gezeigt, dass es für das Funktionieren der normalen Funktionsweise der Körperhaut und ihrer Nebenorgane wie Haar und Nagel essentiell ist. Vor allem das Spurelement ist für die Transformationsprozesse der Hautschicht vom Schichtkeim ling (innere Schicht) zum Schichtkeim (äußere Lage, tatsächliche Hautoberfläche) von großer Bedeutung[1,13].

Auch die Entwässerung von Linolsäure zu Linolsäure wird durch den Zinkgehalt beeinflußt. Auch für den Cystin-Stoffwechsel der Haarwurzeln ist Zinc von Bedeutung und spielt damit eine entscheidende Rolle für die strukturelle Festigkeit von Haar und Nägeln[11,13].

von Michaela Herzog