Ernährung bei Candida

Nur wenn das Gleichgewichtsgefühl beeinträchtigt wird, zum Beispiel durch einen Überfluss an Süßigkeiten oder nach einer Antibiotikatherapie oder Kortisontherapie.
Besonders befürchtet wird er bei der Frau als Scheidenpilz - Champignons erreichen die Vagina leicht vom Anus aus.
Es ist jedoch nicht zu vernachlässigen, dass gesundheitsschädliche Ernährung auch die Verbreitung von Candida Albertans fördert.
Gerade diese Zustände aus der Petrischale werden dann dem Schimmelpilz auf einer großen Fläche im Verdauungstrakt angeboten.
Durch den Wechsel zu einer gesunden Ernährung könnte man dem Organismus beim Umgang mit den Schimmelpilzen behilflich sein.

Pilze bevölkern jeden Menschen - aber sie wirken nicht für alle unerfreulich. Das haben wir den Hausarzt Dr. Thomaner Dr. Weiß aus dem Mannheimer Stadtteil befragt. "Die Pilze sind Opportunisten", sagt Weiß. Dort kommt sehr oft die Hefe Candida Albertans vor. "Aber dort steht der Schimmelpilz vor großer Konkurrenzsituation, denn jeder Millimeter unseres Organismus ist mit wertvollen Keimen besetzt.

Nur wenn das Gleichgewichtsgefühl beeinträchtigt wird, zum Beispiel durch einen Überfluss an Süßigkeiten oder nach einer Antibiotikatherapie oder Kortisontherapie. finden die Pilze eine große Angriffsfläche". Die Candida Albertans bevölkert Mundecken, die in Gestalt von "Lazy Spots" erkennbar werden. Wenn der Champignon zum Anus läuft, leidet er unter Jucken.

Besonders befürchtet wird er bei der Frau als Scheidenpilz - Champignons erreichen die Vagina leicht vom Anus aus. Auch Candida Albertans sitzt in Falten, vorzugsweise auf der Haut von übergewichtigen Menschen und Menschen, die viel Schweiß haben. Die Betroffenen müssen jedoch nicht fürchten, dass sich der Schimmelpilz im gesamten Organismus ausbreiten könnte. "Wenn man gesund ist. In der Regel hat man mit Champignons keine Probleme". Das unterstreicht Weiß.

Es ist jedoch nicht zu vernachlässigen, dass gesundheitsschädliche Ernährung auch die Verbreitung von Candida Albertans fördert. "Unglücklicherweise tendieren wir heute dazu, uns nach innen zu lichten". Die Ärztin bemängelt den überhöhten Zuckerverbrauch in Gestalt von Süßwaren, Erfrischungsgetränken und Obstsäften. Auch Candida Albertans ist mit der reichlich vorhandenen Zuckeraufnahme zufrieden. "Wer eine Kultur im Laborkultur kultivieren will, füttert sie mit Glucose und blockt mit einem Antibiotikum Bakterien". Das ist die Antwort des Arztes.

Gerade diese Zustände aus der Petrischale werden dann dem Schimmelpilz auf einer großen Fläche im Verdauungstrakt angeboten. Weiß bemängelt, dass oft unnötig oft ein Antibiotikum verordnet wird, auch bei Vireninfektionen, bei denen diese nicht wirksam sind. Diese Substanzen empfinden wir als aromatischen oder würzigen Stoff, zum Beispiel bei Zwiebeln"... erläutert Weiß. Pilzkrankheiten sind kein Anlass zur Angst. Weiß, der eine wachsende Pilzhysterie beobachten kann.

Durch den Wechsel zu einer gesunden Ernährung könnte man dem Organismus beim Umgang mit den Schimmelpilzen behilflich sein. Hinzu kommen so genannten systemischen Behandlungen mit körpereigenen Arzneimitteln.