Ernährung bei Ms

Das hat die Nahrungsmedizin der vergangenen Jahre gezeigt: MS-Betroffene können von einer Ernährung mit wenig Frischfleisch, aber viel Vollkornmehl, Salaten, Gemüsen, Fischen und Pflanzenölen stark profitieren.
Durch die Menge an tierisch gesättigten Fetten werden die Zellen des Körpers gefettet, sammeln sich an den äußeren Wänden der Schlagadern an, verstopfte die kleinen Herzkranzgefässe, steigern den Cholesteringehalt im Körper und last but not least: sie verhindern das Funktionieren der sensiblen Nervenzelle.
Beides ist essentiell, d.h. vital und unverzichtbar für den Organismus. Aber der Organismus benötigt das "richtige Benzin", um neue Körperzellen auszubilden.
Verzehren Sie nur kleine Milchprodukte und Käsesorten und bevorzugen Sie fettreduzierte Aromen. Entscheiden Sie sich für magere Milch, fettreduzierten Quark, fettreduzierten Jogurt, aber auch für Magerkäse bis max.
Untersuchungen der vergangenen Jahre haben ergeben, warum der übermäßige Fleischkonsum bei der Multiplen Sklerose nicht optimal ist: Die entzündungshemmende arachidonische Säure wird ausschliesslich mit Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs (Fleisch, Eidotter, Vollmilchfett, Butter.

Das hat die Ernährungsmedizin der letzten Jahre gezeigt: MS-Betroffene profitieren von einer Ernährung, die wenig Fleisch, aber viel Vollkorn, Salate, Gemüse, Fisch und pflanzliche Öle enthält. "Es wird vermutet, dass sich die Ernährung über die Darmflora im Verlauf der Erkrankung und vielleicht auch im weiteren Verlauf auf die MS auswirkt", sagt Professor Hartmut Wekerle, Direktor des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in München. Die Blogger sprechen über Ernährung mit MS und stellen ihre unterschiedlichen Essgewohnheiten mit verschiedenen Beispielgerichten vor, darunter Bilder oder Rezepte. Eine Diät gegen MS gibt es nicht.

Diät

Das hat die Nahrungsmedizin der vergangenen Jahre gezeigt: MS-Betroffene können von einer Ernährung mit wenig Frischfleisch, aber viel Vollkornmehl, Salaten, Gemüsen, Fischen und Pflanzenölen stark profitieren. 2. Ziemlich einfach: das Dickerchen. Fleischerzeugnisse und Tierprodukte, wie z. B. Würste oder Milcherzeugnisse, beinhalten hauptsächlich so genannten gesättigten Fettstoff. Tatsächlich benötigt der Mensch sehr wenig davon - viel weniger als wir verbrauchen.

Durch die Menge an tierisch gesättigten Fetten werden die Zellen des Körpers gefettet, sammeln sich an den äußeren Wänden der Schlagadern an, verstopfte die kleinen Herzkranzgefässe, steigern den Cholesteringehalt im Körper und last but not least: sie verhindern das Funktionieren der sensiblen Nervenzelle. Bei den Antagonisten handelt es sich um gesättigte Fettsäuren. So gibt es zum Beispiel in Oliven- oder Raps-Öl mehrfach gesättigte Säuren, aber auch hochgesättigte Säuren, z.B. in Solarium.

Beides ist essentiell, d.h. vital und unverzichtbar für den Organismus. Aber der Organismus benötigt das "richtige Benzin", um neue Körperzellen auszubilden. Daher sind ungesättigte und ungesättigte Speisefettsäuren für den Organismus unverzichtbar! Ernährungstipps: Täglich frische Früchte verzehren - und die Sorte umstellen.

Verzehren Sie nur kleine Milchprodukte und Käsesorten und bevorzugen Sie fettreduzierte Aromen. Entscheiden Sie sich für magere Milch, fettreduzierten Quark, fettreduzierten Jogurt, aber auch für Magerkäse bis max. 20% in der Trockenmasse. Verbieten Sie Butterschmalz, Rahm, Vollmilch, Frischkäse, Fettkäse, Camembert, Fettwurst und Fettfleisch aus Ihrer Kueche! Volle Milch und alle daraus hergestellten Produkte: Fettkäse, Jogurt, Rahm, Sahnequark, Majonäse, Sahnefrâiche, Sahnetorten, Sahnecreme entrahmte Milch, fettreduzierter Quark, fettreduzierter Jogurt, Magerkäse bis zu 20% in der Trockenmasse.

Untersuchungen der vergangenen Jahre haben ergeben, warum der übermäßige Fleischkonsum bei der Multiplen Sklerose nicht optimal ist: Die entzündungshemmende arachidonische Säure wird ausschliesslich mit Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs (Fleisch, Eidotter, Vollmilchfett, Butter....) resorbiert. Arachidonische Säure wird in jedem Tier und Menschen aus der pflanzlichen Linolsäure hergestellt. Die Aufnahme von arachidonischer Säure erfolgt unmittelbar mit Tierfutter.

Unser Organismus nutzt diese, um als Entzündungsmediatoren für die Bildung von Eicosanoiden zu sorgen. Bei der Pflanze bildet sich jedoch keine arachidonische Säure. Jedes pflanzliche Essen ist daher ein wichtiger Baustein zur Reduzierung der entzündlichen arachidonischen Säure in unserem Organismus. Über mehrere Monate hinweg wird die überschüssige arachidonische Säure abgebaut. Deshalb wird eine Änderung der vegetarischen Ernährung erst nach ca. 2 Monate effektiv, wenn die Arachidonsäurekonzentration im Organismus signifikant nachgelassen hat.

Der Rückgang der arachidonischen Säure dauert bis zu 2 Jahre an. Daher ist es notwendig, unsere Ernährung nachhaltig zu verändern.

von Michaela Herzog