Ernährung für Sportler Muskelaufbau

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Bei der Protein-Synthese werden die für die Synthese notwendigen Fettsäuren unter anderem mit den Namen leucine, isoleucine und valine bezeichnet.
Prinzipiell sollten Sportler auf eine ausgeglichene und gesunde Ernährung achten. Durch den Verzehr von Frischfleisch, Fischen, Eiern und Molkereiprodukten können dem Organismus auf natürlichem Wege weitere essentielle Fettsäuren zugeführt werden.
Deshalb ist der Mensch darauf angewiesen, dass ihm von aussen Protein zugeführt wird. Der Sportler produziert das Gegenstück zu dem, was er mit dem Sport erreichen will: Die Masse wird zum Teil reduziert, weil der eigene Ressourcen verbraucht werden.

Das ist der Grund, warum viele Athleten Protein-Shakes als Ergänzung verwenden. Dieses Credo, möglichst viele schnelle Kohlenhydrate, gilt heute nicht mehr allgemein für Sportler. Durch die richtige Ernährung können Sie nicht nur Ihren Muskelaufbau und Ihre Leistung als Leistungssportler verbessern. Zum Aufbau von Muskelmasse benötigt der Körper Eiweiß. Erst dann beginnt es, den Eiweißanteil im Muskel zu erhöhen und damit die Muskelfasern zu verdicken.

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Entdecke Top-Trainingskleidung für den Saisonstart: Um Muskeln zu bilden, braucht dein Köper Proteine. Erst danach erhöht es den Eiweißanteil im Muskeln und verdickt so die Muskelfaser. Hinter diesem steht der Syntheseprozess, für den die benötigten Fettsäuren notwendig sind. Werden sie dem menschlichen Wesen nicht ausreichend über die Ernährung zugeführt, sind nicht genug essentielle Fettsäuren im menschlichen Gehirn enthalten und die Eiweißsynthese kann nur in begrenztem Umfang stattfinden.

Bei der Protein-Synthese werden die für die Synthese notwendigen Fettsäuren unter anderem mit den Namen leucine, isoleucine und valine bezeichnet. Hier erfahren Sie mehr über Amino-Säuren. Vor allem nach dem Training können die Muskelzellen viel davon aufsaugen. Im Allgemeinen wird gesagt, dass die Wirkung von Amino-Säuren unterschiedlich ist, aber nur einige davon sind nachweisbar. Athleten haben einen höheren Proteinbedarf. Gerade zu Anfang eines Trainingszyklusses, zum Beispiel für einen Lauf, braucht der Organismus mehr davon.

Prinzipiell sollten Sportler auf eine ausgeglichene und gesunde Ernährung achten. Durch den Verzehr von Frischfleisch, Fischen, Eiern und Molkereiprodukten können dem Organismus auf natürlichem Wege weitere essentielle Fettsäuren zugeführt werden. Für intensive sportliche Ansprüche genügt dies jedoch nicht. Anders als andere Nährstoffe kann der Organismus kein Protein und die darin befindlichen Eiweiße und -säuren als Energieträger abspeichern.

Deshalb ist der Mensch darauf angewiesen, dass ihm von aussen Protein zugeführt wird. Der Sportler produziert das Gegenstück zu dem, was er mit dem Sport erreichen will: Die Masse wird zum Teil reduziert, weil der eigene Ressourcen verbraucht werden. Viele Sportlerinnen und Sportler verwenden Spezialpräparate oder Trink-Protein-Shakes, um den ganzen Tag mit essentiellen Fettsäuren zu versorgt.

Sportmediziner sehen solche Nahrungsergänzungen jedoch eher skeptisch. Ausschlaggebend dafür, wie gut der Organismus aus Protein Muskeln bilden kann, ist sein biologischer Wert: Den größten Stellenwert haben hier die tierischen Eiweiße, die unter anderem in Frischkäse und Rindfleisch vorkommen.

von Michaela Herzog