Ernährung im Alter

Nahrung im Alter - Tipps für eine ausgewogene Ernährung im Alter

Ein gesundes und aktives Altern ist daher ein wichtiges Ziel zahlreicher nationaler und internationaler Präventionsprogramme. Neben Fachinformationen bietet die Broschüre "I invite you to eat" auch praktische Tipps und Tricks, wie man am besten mit Ernährungsproblemen umgeht und die Freude am Essen und Trinken erhält. Gesunde, abwechslungsreiche Ernährung trägt wesentlich zu unserer Gesundheit bei. Der Energiebedarf ist im Alter geringer als bei jüngeren Menschen, nicht aber der von Vitaminen und Mineralstoffen. Altersänderungen, spezielle Ernährungstipps für Senioren.

Ernährungstipps im Alter - Hinweise für eine ausgeglichene Ernährung im Alter

Auch im Alter benötigen wir eine so vielfältige und ausgeglichene Nährstoffzusammensetzung wie in der Jugend. Vollkorn und Molkereiprodukte, viel Gemuese und Früchte. Allerdings gibt es einige Eigenheiten in der Ernährung im Alter. Korrekte Ernährung im Alter weicht nicht signifikant von den Ernährungsregeln in der Jugend ab.

Vollkornprodukte, viel GemÃ?se und FrÃ?chte, tÃ?glich frisches Milchprodukt und manchmal auch Fische gewÃ?hrleisten eine abwechslungsreiche und ausgewogene ErnÃ?hrung. Fette und zuckerhaltige Nahrungsmittel sind für Kleinkinder, Jugendliche und Ältere nicht zu empfehlen und sollten daher nach Möglichkeit vermieden werden. Im Alter verändert sich jedoch der Metabolismus. Durch die geringere Masse der Muskeln und einen erhöhten Fettgehalt im Organismus nimmt der Tagesumsatz im Alter ab.

Verglichen mit jungen Jahren benötigen Ältere etwa 200 bis 300 weniger Energie pro Tag, aber Nahrungsmittel mit einer hohen Dichte an Nährstoffen. Alter, physische Veränderung oder gewisse Erkrankungen können das Essen im Alter schwierig machen. Außerdem werden Gefühle wie Vergnügen, Appetit, Hunger- und Durstgefühl je nach Alter und gesundheitlichem Zustand nur verzerrt oder nicht mehr richtig empfunden, so dass verschiedene Ernährungsprobleme und -beschränkungen entstehen können, die das Essen schwieriger machen können.

Welche sind die typischen Probleme im Alter? Menschen können im Verlauf ihres Lebenszyklus Nahrungsmittelunverträglichkeiten bekommen, die besonders im Alter berücksichtigt werden müssen. Wenn Sie häufige Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. Diarrhöe und Flatulenz, aber auch Kopfweh nach dem Essen haben, können dies Hinweise auf eine Nahrungsmittelintoleranz sein. Sie sollten daher mit Ihrem Hausarzt über eventuelle Intoleranzen sprechen und einen Nährstoffplan aufstellen, mit dem Sie sich ausgeglichen und intolerant ernähren.

Du kannst das statt dessen essen: Schnittkäse und lactosefreie Alternative. Sie können Gluten-freie Varianten wie z. B. Getreide, Vollkornreis, Buchweizen, Hirsehirse, Amarant, Chinoa einnehmen. Neben der bereits im Alter abnehmenden Verdauungsaktivität können regelmässig oder akute Einnahme von Medikamenten die gastrointestinale Aktivität mindern. Einige Erkrankungen bedürfen einer speziellen Diät, um die Beschwerden zu mildern oder eine Verschlechterung der Erkrankung zu verhindern.

Hierzu zählen beispielsweise der Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, die Einnahme von Nahrungsergänzungen und manchmal auch der Einsatz von Klinikern. Zu den bedeutendsten Erkrankungen, die zu Ernährungsproblemen führen, zählen Magen-Darm-Probleme: Ballaststoffreiche Grundnahrung ist hier von großem Nutzen bei Diabetes: Wenn möglich nicht tierische oder Kokosfette, sondern Pflanzenfette, viele Nahrungsfasern, Früchte, Gemüse, Reiskörner, Pasta, Hülsenfrüchte und Cerealien sowie Nahrungsmittel mit einem niedrigen Glykämieindex (GI) im Allgemeinen aufessen.

10-15 % der Tageskalorien ) und des Alkohols (Frauen max. 10 g Alkoholika, Herren max. 20 g Alkohol)! zur Krebsvorsorge: viel Früchte und Gemüsesorten sowie viele Nahrungsfasern können eine gute Krebsvorsorge sein. Muskelabbau: Viel Protein, Folsäure, Vitamine C12 und C sowie körperliche Bewegung können dem Muskelabbau entgegen wirken Eisenmangel: Eisenhaltige Nahrungsmittel wie z. B. Fleischerzeugnisse und Geflügelfleisch, Hülsenfrüchte und Hülsenfrüchte, Spinat/Mangold und andere grünblättrige Gemüsesorten können den Mangel an Eisen auffangen.

Vermeiden Sie Kaffe und schwarzen Tee! bei Bluthochdruck: Nehmen Sie eine salzarme Diät ein, vermeiden Sie den Alkoholkonsum und verzehren Sie kaliumhaltige Nahrungsmittel (Spinat, Kohl, Erdäpfel, Bananen, Avocado, Schalenfrüchte usw.), viel Fische, Olivenöle, Obst- und Gemüsesorten! bei Arthrose: Nehmen Sie eine fettarme und vitaminreiche Diät ein. Achte darauf, deinen Betroffenen beim Fressen und Tränken zu leiten und zu betreuen bei Depressionen:

Im Falle einer Depression wird eine eiweiß- und kohlenhydratarme Ernährung mit viel Fischen, Zerealien, Früchten und Gemüsen empfohlen. Ein schlechterer Blutzuckerspiegel und eine schwächere Pankreasfunktion können im Alter zu einer Zuckerkrankheit führen. Ältere Menschen mit Zuckerkrankheit sollten nur Nahrungsmittel mit einem niedrigen Glykämieindex (GI) zu sich nehmen und sich generell fettreduziert ernähern. Doch was viele Diabetespatienten gut ertragen, sind faserreiche, hochsättigende Präparate wie z. B. Milchprodukte wie z. B. Milchreis, Pasta, Leguminosen, aber auch fettreduzierte Molkereiprodukte, Blattsalate, Obst- und Gemüsesorten.

Demenzerkrankte Menschen empfinden dadurch nicht mehr über die Nahrung Durst, Lust und Wohlergehen - was sie letztlich am Verzehr hindert und ernsthafte ernährungsbedingte Probleme verursacht. Untergewicht im Alter? Stellen Sie einen fixen Nahrungsplan auf! Möglicherweise wissen Sie das: Sie haben immer weniger Lust, fressen oft dasselbe oder verlieren durch Krankheit ab.

Sie sollten dann besonders auf sich achten, Ihre Ernährung bewußt ändern und nicht mehr abnehmen. Speisepläne oder Festbestellungen mit dem Menüservice ("Essen auf Rädern") können Ihnen dabei behilflich sein, frische Lebensmittel zielgerichtet und bewußt zu verzehren. Abhängig von der jeweiligen Lage kann es auch vorteilhaft sein, in Begleitung zu speisen oder von einem Familienmitglied geführt zu werden.

Zusätzlich zu den ernährungsbedingten Problemen kann der Wasserhaushalt auch im Alter nachlassen. Aufgrund eines verminderten oder gestörten Durstgefühls trinkt der Senior weniger und hat erst später oder gar nicht mehr Hunger. Schluckstörungen (Dysphagie) treten auf, wenn Menschen Lebensmittel und Flüssigkeit nicht mehr in die Ösophagus befördern können, d.h. Lebensmittel und Erfrischungen nicht mehr schlucken können.

Es ist nicht nur, dass die Betroffenen nicht mehr gerne fressen und saufen können, sondern dass die Betroffenen ständig von der Furcht geplagt sind, sich selbst zu schlucken. Ältere Menschen verzehren unausgewogene und unausgewogene Ernährung, zu wenig Nahrung und zu wenig Wasser oder gar nicht.

Werden dann noch gewisse Erkrankungen oder Lebensmittelunverträglichkeiten hinzugefügt, kann Unterernährung oder Unterernährung rasch eskalieren und für den Menschen gefährden. In dem Artikel über Unterernährung erfahren Sie, welche Konsequenzen eine Unterernährung hat und wie Sie sie mit einer gesünderen und ausgewogeneren Ernährung verhindern können. Trinkfutter ist eine ideale Nahrungsergänzung zu einer gewöhnlichen Ernährung, wenn Menschen ihren Nährstoff- und Kalorienbedarf nicht mehr durch eine gewöhnliche Nahrungsaufnahme abdecken können.

Trinken kann ihr Wohlergehen wieder erhöhen und ihren Nahrungszustand deutlich erhöhen. Dabei kann die Zusammenstellung der Trinkkost genau auf die Belange der Erkrankten zugeschnitten werden und auch Erkrankungen wie Crohnsche Krankheit, Zuckerkrankheit oder Leberversagen können berücksichtigt werden. Ein klinischer Ernährungsschlauch kann in diesen FÃ?llen dazu beitragen, die erforderliche Energie menge und alle wesentlichen Vitalstoffe bereitzustellen, damit die Patientinnen und Patienten möglichst zeitnah zurÃ?

Ein proteinreiches und nährstoffreiches Trinkfutter wird als gute Ergänzung zur enteraler Ernährung empfohlen, vor allem bei Kaubeschwerden und Schluckstörungen (Dysphagie). Wenn Menschen unter so schweren Nahrungsproblemen zu leiden haben, dass sie keine Nahrungsmittel und Flüssigkeiten über den Verdauungstrakt oder den Magen-Darm-Trakt zu sich nehmen können, dann ist die parentale Ernährung die richtige Wahl.

Der Aufguss kann genau auf die Wünsche und Schwächen des Betreffenden zugeschnitten werden und auch darauf, ob er auch für sich selbst trinkt und isst oder komplett parenterial gefüttert wird. Bei Ernährungsproblemen wie z.B. Schluckbeschwerden ist es notwendig, dass die Nahrungsbestandteile die gewünschte Zusammensetzung haben.

Es gibt vier verschiedene Arten von Zubereitungen in Bezug auf die Konsistenz: Für die Verdickung von flüssigen Lebensmitteln stehen besondere Verdickungs- und Gelbildner zur Verfügung, die deren Nährwert verbessern, insbesondere für schwer schluckende Erkrankten.

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