Ernährung nach Heilfasten

Heilungsfasten - meine Erfahrungen

Es gibt heute meinen eigenen Teil zum Heilfasten, d. h. meine Erfahrungen im Heilfasten, die auf dem Heilfastenprogramm von Büchinger basieren. Die ganze Sache war Spontanität und wurde von ihr ins Dasein gebracht, denn sie hatte unter einem ihrer Posten meint, dass sie wieder schnell sein möchte, um ein besseres und vor allem bewussteres Verhältnis zur Nahrung wiederherzustellen.

Und was ist Nüchternheit? Ich hörte diese Äußerung von den Menschen um mich herum, denen ich sagte, dass ich schnell sein will. Meinen Leib wollte ich nur einmal von drinnen nach draußen verheilen, denn von draußen wird er gepflegt, oder? Nüchtern heisst also nicht"Gewichtsabnahme" (in gewissem Sinne schon, da man ja kein Trinkwasser verliert), sondern Heilen von außen.

All dies absorbieren wir über unsere Ernährung. Unsere Nahrung. Unsere Nahrung, die Körperhaut und die Atemluft werden in unsere Organe aufgenommen, da unser Organismus nicht immer in der Lage ist, diese Stoffe abzusondern. Deshalb wird durch eine Heilfastenkur sichergestellt, dass der Organismus nicht überlastet wird. Dadurch kann sich der Organismus auf den Schadstoffabbau und die Ausschüttung dieser gefährlichen Substanzen fokussieren.

Außerhalb Buchingers hat sich auch Frau Dr. h.c. H. von H. von Bingen sehr gut bewiesen. So sah das 1-wöchige Buchinger-Fasten aus: viel Kaffee, 2,5 - 3 ltr. Trinkwasser und eventuell Saftschorlen. Neben dem Heilfasten benutzte ich Schalen von Flohsamen, weil sie das Körperwasser verbinden.

Ich trank auch die Bentonite. Sie sind dafür bekannt, dass sie Schadstoffe wie Pflanzenschutzmittel. z. B. Pflanzenschutzmittel. gebunden haben und die Ausscheidung leichter machen. Natürlich kann die intestinale Flora auch ohne Heilfasten und Einlauf durch eine Heilung mit Flohsamenhülsen. Dazu werden Flohsamenhülsen. zusammen mit den Bentoniten und probiotischen Mitteln eingesetzt. Was habe ich während des Fastens empfunden?

Den Tag begann ich mit einer großen Schale Tee (warum Früchtetee nicht zugelassen ist. Ich weiss es nicht), dann nahm ich mir am Mittag die Suppensuppe ohne Kochsalz (absolut nicht mein Fall) und am Abend gab es einen Gemüse-Saft 1:1 im Verhältnis 1:1 mit warmem Trinkwasser, den ich dann wie eine Brühe löffelte.

Zusätzlich zur Diät habe ich auch leichte Yogaübungen gemacht und war auf einem Spaziergang, um mich zu regenerieren und meinem Organismus die notwendige Erholung zu verschaffen. Mittags fühlte ich mich, als hätte ich keine Kraft mehr, denn mein Organismus lächelte nach Kohlehydraten. Bevor ich meinem Organismus Kraft gab, auch wenn es nicht hungrig, sondern appetitlich war.

Aber das war nicht mehr möglich und er musste die Kraft aus den Vorräten schöpfen. Außerdem bekam ich Kopfweh, war nicht sehr empfänglich und hatte das Gefuehl, dass ein dicker Schleier um meinen Schädel schwebte. Doch schon am folgenden Tag wachte ich energiegeladen auf und hätte buchstäblich einen Baum herausziehen können.

Aber ich bemerkte nicht nur psychologische, sondern auch körperliche Änderungen, denn durch den geringen Verlust von Wasser, den ich in dieser Zeit hatte, hat sich mein Gewebe etwas verengt und meine Zellulitis hat sich verringert. Ich habe auch eine viel klarere und klarere Schale erhalten und zum ersten Mal seit langer Zeit war das Hautgleichgewicht vollkommen und durch die Vermeidung von Salzen haben sich meine Geschmacksknospen wieder gestärkt.

Man sollte nach dem Essen tatsächlich etwas leichtes Essen zu sich genommen haben, damit sich der Bauch allmählich an die Arbeiten gewöhnt, die er dort macht. Samstags war alles wieder in Ordnung und mein Leib war wieder im üblichen Takt. Psychologisch schätze ich dagegen die Heilfastenkur, denn ich bin immer noch sehr gelassen und gelassen mit mir selbst.

Das ist für mich fastend? Deshalb hatte ich das Fasting schon auf meiner To-Do-Liste, weil ich es natürlich einmal probieren wollte. Falls Sie bereits Erfahrungen mit dem Heilfasten haben, lassen Sie es mich bitte in den Anmerkungen wissen.

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